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  • 18.05.2013, 16:06
    Un dessin de vulgarisation scientifique intitulé “La gamification des enseignements…et vous?” #dhiha5 https://t.co/bLNG8KrQ2R
  • 18.05.2013, 10:26
    Aperçu de la recherche allemande en histoire médiévale: Excursion à Munich pour les médiévistes français en au... http://t.co/6KVOw1crgU
  • 18.05.2013, 09:10
    Archivbericht: Archiv für Christlich-Demokratische Politik | ziemlichkonservativ http://t.co/bAquhm4dx2
  • 17.05.2013, 17:42
    @cdesenclos non, désolé (aussi pour la réponse tardive)...
  • 17.05.2013, 14:02
    Retweet @PhDelirium: PhD CARTOON: La gamification des enseignements...et vous ? #dhiha5 #universite #pedagogie http://t.co/fNTTORYb8u
  • 17.05.2013, 10:22
    Historische Hintergründe zu den heiliggesprochenen “Märtyrern von Otranto” 1480. Interview mit Hubert Houben | http://t.co/j8F634khlv
  • 17.05.2013, 09:19
    Bericht zum Vortrag von Marie Bouhaïk-Gironès zum spätmittelalterlichen Theater | http://t.co/h7mkWcCqde
  • 17.05.2013, 09:18
    Veranstaltung am DHI London: Der „Kindertransport“ 1938/39 in zeitgenössischer Perspektive | MusErMeKu http://t.co/t6iCiPdkL1
  • 17.05.2013, 09:15
    Wozu eine wissenschaftliche Fragestellung? | Frühneuzeit-Blog der RWTH http://t.co/jOWLW70uOH
  • 17.05.2013, 09:13
    Lehren aus der Causa Stralsund: Mehr Schutz für historische Bestände | Weblog Kulturgut http://t.co/041UDsFBbv
  • 15.05.2013, 10:54
    Quelques remarques personnelles sur les “digital humanities” en SHS #dhiha5 http://t.co/y0N59MJ9D5
  • 15.05.2013, 10:53
    Mittwochstipp der Bibliothek: Chartes de la Bourgogne du Moyen Âge = Chartae Burgundiae Medii Aevi (CBMA) http://t.co/hH4oGUfu6Y
  • 15.05.2013, 09:48
    Retweet @CDHTrier: Die BMBF-Broschüre "Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Sozialwissenschaften" ist da, mit @ClaudineMoulin http://…
  • 15.05.2013, 09:45
    läuft nach wie vor!: Aufruf zur Blogparade: „Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ #dhiha5 http://t.co/3HL8noYOnN
  • 14.05.2013, 16:35
    Noblesses et nations à l’époque moderne: loyautés, hiérarchies et égalité du XVIe au XXe siècle: Du mercredi 2... http://t.co/nmNV2hPBZM
  • 14.05.2013, 13:38
    Aujourd'hui à 18h : La Seconde Guerre mondiale en Chine: histoires inconnues, Conf. de Rana Mitter, Commentaire Annette Wieviorka
  • 14.05.2013, 12:48
    »La guerre au XXe siècle«: Mardi 14 mai 2013, à 18h, à l’IHA: conférence de Rana Mitter http://t.co/YOmfQk9rW8
  • 14.05.2013, 12:10
    Soldats. Combattre, tuer, mourir: procès-verbaux de récits de soldats allemands: Mardi 21 mai 2013, à 18h, à l... http://t.co/1dMFldClWo
  • 14.05.2013, 12:08
    @atndbs merci !
  • 14.05.2013, 11:22
    @atndbs merci de le poster en commentaire ici : http://t.co/PSef5sM1gw

Porträt

Bestand

Die Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts Paris ist eine wissenschaftliche Spezialbibliothek mit Beständen zu folgenden Schwerpunkten:

  • deutsche Geschichte von der Spätantike bis heute
  • deutsche Landesgeschichte
  • französische Geschichte von der Spätantike bis heute
  • Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen
  • westeuropäische Geschichte von der Spätantike bis heute

Der Bestand umfasst rund 110 000 Medieneinheiten. Es werden ca. 420 Zeitschriften – insbesondere zur deutschen Regionalgeschichte – angeboten.

Die Neuzugänge der Bibliothek werden im Online-Katalog nach Monaten geordnet unter dem Link »Neuerwerbungen« zusammengefasst. Die Neuzugänge sowie ein Handapparat zum französischen Concours de l'agrégation d'allemand sind im Lesesaal zugänglich.

Ein Teil des Bestandes ist frei zugänglich (deutsche Geschichte seit der Reformation, deutsche Landesgeschichte). Bestellungen aus den Magazinen werden direkt erledigt.

Wissensort des DHIP

Leitbild der Bibliothek

Als wissenschaftliche Spezialbibliothek eines Forschungsinstituts haben wir einen doppelten Auftrag: Wir ermöglichen sowohl den Forscherinnen und Forschern des DHIP als auch der Fachöffentlichkeit einen Zugang zu gedruckten und digitalen Medien.

Das Bibliotheksprinzip – einerseits Spiegel der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts, andererseits eine dynamische Reflexion der sonstigen relevanten historischen Publikationen zu sein – hat über Jahrzehnte zu der Einzigartigkeit unseres Angebots geführt. Die Themenbreite umfasst die deutsche, französische und westeuropäische Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart.

Die Bibliothek ist der Wissensort des DHIP. Sie ist Teil des Forschungsprozesses und hält die Medien und Informationen bereit, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Auftrag des Instituts erfüllen. Als zentraler Ort bietet die Bibliothek in einer sich dezentral entwickelnden geisteswissenschaftlichen Forschung verlässliche und verbindende Arbeits-, Begegnungs- und Kommunikationsangebote.

Wir unterstützen damit die wissenschaftlichen Unternehmungen des DHIP und der Fachöffentlichkeit und fördern gleichzeitig den wissenschaftlichen Austausch mit dem Gastland. Mit unserem umfassenden und aktuellen Bestand sowie unseren Dienstleistungen engagieren wir uns als international wahrgenommener Informationsvermittler zwischen Deutschland und Frankreich. Unseren Nutzerinnen und Nutzern vermitteln wir Informationskompetenz zur strukturierten Orientierung in der schnell ansteigenden Informationsmenge. Den Wandel der Publikations- und Kommunikationsgewohnheiten im Bereich der Geschichtswissenschaften unterstützen wir aktiv.

Zur Realisierung dieser Zielsetzung kooperieren und vernetzen wir uns mit französischen und deutschen Bibliotheken, Instituten und Partnern sowie mit den Bibliotheken unserer Schwesterinstitute innerhalb der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland.

Unseren Aufgaben stellen wir uns benutzerorientiert und mit der Bereitschaft zur ständigen Verbesserung. Mit Ressourcen gehen wir kostenbewusst und sorgsam um. Die Angebote der Bibliothek entwickeln wir im Dialog mit unseren Zielgruppen weiter.

Die fachliche Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns wichtig. Wir setzen uns für flache Hierarchien und für einen kollegialen Umgang miteinander ein.