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Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship

Das Deutsche Historische Institut Paris vergibt zweimal jährlich Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships, die Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris fördern. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarwissenschaften, deren Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für die Arbeitsfelder des DHIP relevant sind, können sich ebenfalls bewerben.

Die Dauer der Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen im Institutsgebäude und erhalten Internetzugang sowie Anbindung an die Instituts- und Bibliotheksinfrastruktur.

Das Programm richtet sich insbesondere an Dozierende an deutschen Hochschulen, denen Gelegenheit gegeben werden soll, während der vorlesungsfreien Zeit konzentriert ein wissenschaftliches Vorhaben zu verfolgen und hierfür die Infrastruktur und die Kontakte des DHIP zu nutzen. Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem einschlägigen wissenschaftlichen Anliegen können unter der Voraussetzung berücksichtigt werden, dass die Kapazitäten des Programms anderweitig noch nicht ausgeschöpft sind.

Mindestvoraussetzung für eine Bewerbung ist eine abgeschlossene Promotion.
Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der französisch-deutschen Wissenschaftskooperation dienen (z. B. durch die Konzeption von größeren Projekten, Forschungsverbünden etc.). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Die Auswahl der Bewerber trifft eine unabhängige Kommission, der zwei französische und zwei deutsche Fachvertreterinnen und Fachvertreter angehören.
Das Fellowship ist nach dem langjährigen Direktor des Deutschen Historischen Instituts Paris, Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Karl Ferdinand Werner, benannt, der das Institut zwischen 1968 und 1989 entscheidend geprägt hat. Es würdigt die Lebensleistung Karl Ferdinand Werners, der für sein Engagement um die Förderung der Wissenschaftsbeziehungen und des Forschungsaustausches zwischen Deutschland und Frankreich bleibende Verdienste erworben hat.

Die Bewerbungsfristen werden jährlich zweimal über die Website des DHIP und die üblichen Medien (HSozKult etc.) bekannt gegeben. Der Bewerbung sind beizufügen ein tabellarischer Lebenslauf, eine Skizze des Forschungsvorhabens im Umfang von 4000–5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) sowie ein Schriftenverzeichnis.

» Zur Liste der KFW-Fellows

Ansprechpartner: Prof. Dr. Rainer Babel

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