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  • 04.08.2015, 14:27
    Die neue Schatzkammer der Stadtbibliothek Trier. Zum Verhältnis von Originalüberlieferung und digitaler Reproduktion http://t.co/7mH21k4nJP
  • 04.08.2015, 10:44
    @JW_Fr nein, unseren Wein rühren wir natürlich nicht an - nur die Seitenflügel, und die werden gerade wieder rötlich ^mk
  • 04.08.2015, 10:32
    die Farbe kehrt zurück: heute morgen wird der erste Anstrich auf unserer Fassade angebracht, und so sieht es aus ^mk http://t.co/Hd0AI6La1i
  • 04.08.2015, 09:11
    Retweet @WicquefortDiary: Machtspiele! Tagungsbericht zur Sommerschule am @dhiparis in @hsozkult - berichtet u. a. von meinem Beitrag: http://t.…
  • 03.08.2015, 12:43
    Retweet @PortalLISA: Der Erste Weltkrieg im Internet | Vortrag von Prof. Dr. Oliver Janz, #Eurovision #1914 #ErsterWeltkrieg, http://t.co/hTBbxC
  • 03.08.2015, 11:25
    Mittelalter-Rezensionsüberblick Juli 2015 http://t.co/hoVJKgvKSR via @Mittelalterblog
  • 03.08.2015, 11:22
    Der Feind in meinem Bild | Schreiben vom Krieg http://t.co/6msZlKMGfP
  • 03.08.2015, 10:10
    Entwicklung der organisierten Privatfotografie im Dritten Reich | Kriegsfotografie im 2WK http://t.co/Y9t1AqT1Hz
  • 03.08.2015, 10:09
    Interdisciplinary Conference “Humanity – a History of European Concepts in Practice” | Humanitarianism & Human Rights http://t.co/Crb0zjAcOg
  • 03.08.2015, 10:04
    Den Krieg filmen: 1941-1946. Die Sowjets angesichts der Shoah | Erinnern in Speyer 1933-1945 http://t.co/NNevDhxqlD via @Speyer_Archiv
  • 31.07.2015, 15:00
    „Na ohne Verluste kommen wir hier auch nicht weg“. | Schreiben vom Krieg http://t.co/snbqVqaNsg
  • 31.07.2015, 11:15
    Tagber: Die höfische Gesellschaft im 18. Jh. Zwischen Regierung, Repräsentation und Integration | Geschichte Bayerns http://t.co/HxXw8FnQUU
  • 30.07.2015, 10:36
    CfP: Schriftlose Vergangenheiten (16.–18.3.2016 am DHIP), Deadline: 2.8. http://t.co/idM8UQhLKi
  • 30.07.2015, 09:47
    „Gebrauch und Symbolik des Wassers in der mittelalterlichen Kultur“ – Bericht z 16. Symposium d Mediävistenverbandes http://t.co/JywmLn8zl8
  • 29.07.2015, 12:35
    Numelyo, die digitalen Sammlungen der Lyoner Stadtbibliothek (Mittwochstipp 69) | Franco-Fil http://t.co/FiKfroatQW

Resident Fellows

Forschungseinladung ans DHIP im Rahmen seiner Forschungsschwerpunkte

Neben seinen Forschungs- und Mobilitätsstipendien für Nachwuchswissenschaftler und den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships für Wissenschafler deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen, um die man sich selber bewerben kann, lädt das DHIP im Rahmen seiner Forschungsschwerpunkte ausgewiesene Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler als Resident Fellows zu kürzeren oder längeren Aufenthalten ins DHIP ein.

Erklärtes Ziel der Resident-Fellow-Einladungen ist der Austausch mit den Fellows über die Forschungsschwerpunkte des Instituts. Im Rahmen der Einladungen können Forschungs-, Redaktions- sowie Vortragsaufenthalte gefördert werden.

Einladungen richten sich an Wissenschaftler und Nachwuchswissenschaftler. Die Förderlinien sind auf die Bedürfnisse der eingeladenen Wissenschaftler abgestimmt.

Förderlinie I: Lehrstuhlinhaber (einschließlich Juniorprofessoren)
Lehrstuhlinhaber können bis zu zwei Monate am DHIP verbringen. Die Förderung umfasst neben der Bereitstellung der Forschungsinfrastruktur des DHIP die kostenlose Unterbringung in einem der Gästezimmer des Instituts. Weitere Reise- und Aufenthaltskosten können nicht übernommen werden.

Förderlinie II: Wissenschaftliche Mitarbeiter
a) Kurzfristige Aufenthalte (1 bis 4 Wochen)
Bei Gehaltsfortzahlung durch die Heimatinstitution umfasst die Förderung neben der Bereitstellung der Forschungsinfrastruktur des Instituts einen Zuschuss zu den Reise- und Aufenthaltskosten.

Für volle Stelleninhaber umfasst der Zuschuss eine Tagesgeldpauschale für Unterkunft und Verpflegung in Höhe von 50€ pro Tag. Für Teilzeitangestellte (bis 65%) umfasst der Zuschuss die Übernahme der Reisekosten (Bahnfahrt 2. Klasse) sowie eine Tagesgeldpauschale für Unterkunft und Verpflegung in Höhe von 60€ pro Tag. Ein Gästezimmer im Institut kann nicht gestellt werden.

b) Längerfristige Aufenthalte (1 bis 6 Monate)
Da von einer Beurlaubung aus dem Arbeitsverhältnis ausgegangen wird, umfasst die Förderung neben der Bereitstellung der Forschungsinfrastruktur des Instituts ein Vollstipendium. Dieses beträgt für Doktoranden 1.500€ und für Postdoktoranden 2.000€ pro Monat. Ein Gästezimmer im Institut kann nicht gestellt werden.

Förderlinie III: Freiberuflich arbeitende Wissenschaftler (1 bis 9 Monate)
Neben der Bereitstellung der Forschungsinfrastruktur des Instituts umfasst die Förderung ein Vollstipendium. Dieses beträgt für Doktoranden 1.500€ und für Postdoktoranden 2.000€ pro Monat. Ein Gästezimmer im Institut kann nicht gestellt werden.

Die Einladungen spricht die Direktion aus. Selbstbewerbungen sind nicht möglich. Hierfür nutzen Sie bitte unsere Forschungs- und Mobilitätsstipendien sowie das Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship.

Veranstaltungskalender

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