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  • 23.05.2013, 16:07
    Retweet @webertweets: Das DHI London ist jetzt auch bei facebook vertreten. Zum "Gefällt mir"-Button geht es hier entlang ;) ☞ http://t.co/4WAha
  • 23.05.2013, 13:56
    Retweet @sebgiessmann: Hier kommt dann mein Beitrag zu #digitalhumanities und Medienkultur! https://t.co/JpMYsx05aA #dhiha5 cc @dhiparis @dehypo
  • 23.05.2013, 12:42
    Conditions de recherche et Digital Humanities : quelles perspectives pour les jeunes chercheurs ? #dhiha5: Pro... http://t.co/MVG5vMGPBy
  • 23.05.2013, 10:56
    Research Conditions and Digital Humanities: What are the Prospects for the Next Generation? #dhiha5: Program o... http://t.co/jGuMOoGtYW
  • 23.05.2013, 10:49
    Ein weiteres Comic als Beitrag zur Blogparade #dhiha5 (Übersetzung folgt) http://t.co/fqAZfFCkxg
  • 23.05.2013, 10:05
    Retweet @PhDelirium: PhD CARTOON/ Stop à la Mcdonalisation de la recherche ! #dhiha5 #Doctorat #université #recherche http://t.co/OXgHNwpJL5
  • 23.05.2013, 10:05
    @LieuxDeSavoir oh oui ! on peut reduire votre temps de parler à 5 minutes alors ;-) #dhiha5
  • 23.05.2013, 10:04
    Retweet @LieuxDeSavoir: Sujet de mon topo pour @dhiparis "Qu'est-ce que chercher ?" Si je trouve la réponse en 140 caractères, je la poste sur T…
  • 23.05.2013, 10:04
    Retweet @LieuxDeSavoir: J'écris mon texte pour le colloque Conditions de recherche et Digital Humanities: Quelles perspectives pour les jeunes c…
  • 23.05.2013, 09:41
    Studienkurs zur kunsthistorischen Handschriftenkunde am DFK Paris | [gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf http://t.co/GH610OzHpR
  • 22.05.2013, 16:01
    Expériences de guerre et de violence au XIXe siècle en France et en Allemagne: Compte rendu de la journée d’ét... http://t.co/b5mJlqBQl9
  • 22.05.2013, 10:11
    @atndbs avec plaisir - ist eine sehr schöne Initiative ^mk
  • 22.05.2013, 10:07
    Retweet @webertweets: Das @DHIParis sucht zum 1.9.2013 eine/n wissenschaftliche/n Projektkoordinator/in: http://t.co/iduFAw2Z0Z
  • 22.05.2013, 10:07
    Retweet @webertweets: Zum 200. Geburtstag Wagners empfehlen wir den Bericht zur Tagung “Wagner et la France” am @DHIParis von Axel Dröber: http:…
  • 22.05.2013, 09:44
    Mittwochs-Tipp der Bibliothek: Das Blog der deutsch-französischen Masterstudierenden Geschichte Heidelberg/EHESS http://t.co/vain6Pq5vn
  • 22.05.2013, 09:40
    Retweet @dehypotheses: Und auch hier wird diskutiert: wie halten Sie es mit der Gamification von Lehrinhalten an den Universitäten? http://t.co/
  • 22.05.2013, 09:37
    Retweet @uniGoettingen: „Auf ins Studium!“: Universität Göttingen erweitert Beratungsangebot: Vielfältige Informationsmöglichkeiten fü... http:/…
  • 22.05.2013, 09:22
    Neuer Beitrag von Michael Kaiser: Schonung für die hessischen Lande | dk-blog http://t.co/vZ7Zmkau4a
  • 21.05.2013, 20:15
    @ClaudineMoulin stellt Frage nach Verwendung linguistischer Methoden, textmining und anderer DH-Methoden; Antwort: nein, (noch) nicht
  • 21.05.2013, 20:03
    großes Gelächter, denn Sönke Neitzel, der neben Welzer auf dem Podium sitzt, outet sich als Fachberater bei "Unsere Mütter, unsere Väter"

Frühe Neuzeit

Wandel und Beharrung: Staatensystem und Staatsbildungsprozesse in der Vormoderne

Die Forschungsprojekte des DHIP im Arbeitsbereich Frühe Neuzeit sind derzeit schwerpunktmäßig in der ersten Hälfte des 16. und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angesiedelt. Zum einen wird Frankreichs Bedeutung als dynamisches Element und Akteur der europäischen Politik in der Formierungsphase des frühneuzeitlichen Staatensystems in den Blick genommen. Dabei wird auch der Perspektive auf traditionale Elemente wie Umbrüche in den Formen zwischenstaatlicher Kommunikation Raum gegeben. Zum anderen rückt die Analyse der Notabelnversammlung von 1787 verschiedene Aspekte des Staatsbildungsprozesses am Ende des Ancien Régime in den Vordergrund. Im Hinblick auf die Akteure dieses Geschehens und unter Verwendung verflechtungs- und kommunikationsbezogener Ansätze trägt diese Untersuchung zu einem differenzierteren Bild der gesellschafts- und kulturgeschichtlichen Übergangsprozesse zwischen Revolutions- und Restaurationszeitalter bei. Daneben werden weitere Projekte zur frühneuzeitlichen Adelsforschung, insbesondere zu den transnationalen Beziehungsgeflechten hochadeliger Häuser, gepflegt. Derzeit wird in diesem Zusammenhang der Nachlaß des Herzogs Emmanuel de Croÿ (1718–1784) erschlossen und in digitaler Form für die künftige Forschung aufbereitet.