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  • 22.05.2013, 16:01
    Expériences de guerre et de violence au XIXe siècle en France et en Allemagne: Compte rendu de la journée d’ét... http://t.co/b5mJlqBQl9
  • 22.05.2013, 10:11
    @atndbs avec plaisir - ist eine sehr schöne Initiative ^mk
  • 22.05.2013, 10:07
    Retweet @webertweets: Das @DHIParis sucht zum 1.9.2013 eine/n wissenschaftliche/n Projektkoordinator/in: http://t.co/iduFAw2Z0Z
  • 22.05.2013, 10:07
    Retweet @webertweets: Zum 200. Geburtstag Wagners empfehlen wir den Bericht zur Tagung “Wagner et la France” am @DHIParis von Axel Dröber: http:…
  • 22.05.2013, 09:44
    Mittwochs-Tipp der Bibliothek: Das Blog der deutsch-französischen Masterstudierenden Geschichte Heidelberg/EHESS http://t.co/vain6Pq5vn
  • 22.05.2013, 09:40
    Retweet @dehypotheses: Und auch hier wird diskutiert: wie halten Sie es mit der Gamification von Lehrinhalten an den Universitäten? http://t.co/
  • 22.05.2013, 09:37
    Retweet @uniGoettingen: „Auf ins Studium!“: Universität Göttingen erweitert Beratungsangebot: Vielfältige Informationsmöglichkeiten fü... http:/…
  • 22.05.2013, 09:22
    Neuer Beitrag von Michael Kaiser: Schonung für die hessischen Lande | dk-blog http://t.co/vZ7Zmkau4a
  • 21.05.2013, 20:15
    @ClaudineMoulin stellt Frage nach Verwendung linguistischer Methoden, textmining und anderer DH-Methoden; Antwort: nein, (noch) nicht
  • 21.05.2013, 20:03
    großes Gelächter, denn Sönke Neitzel, der neben Welzer auf dem Podium sitzt, outet sich als Fachberater bei "Unsere Mütter, unsere Väter"
  • 21.05.2013, 19:57
    "die gleiche beschissene Grütze wie immer", Welzer über "Unsere Mütter, unsere Väter"; die Ergebnisse d Wissenschaft werden im TV ignoriert
  • 21.05.2013, 19:49
    spannende Diskussion, viele Fragen aus dem Publikum, zB was die Wissenschaftler jetzt anders schreiben würden?
  • 21.05.2013, 19:16
    warum kommt der Holocaust nur in 0,2% der abgehörten Gespräche der Soldaten vor? Neitzel: er hatte nichts mir ihrer Lebensrealität zu tun
  • 21.05.2013, 19:13
    Retweet @ClaudineMoulin: ... denke dabei an Foucault, La domination masculine, immer wieder lesenswert @dhiparis
  • 21.05.2013, 19:12
    Welzer: das Exotische ist nicht, dass Gewalt im Krieg geschieht, sondern dass wir etwas darüber erfahren
  • 21.05.2013, 19:10
    Analyse der militärischen und situativen #Referenzrahmen, nicht der persönlichen, Welzer: "das wirkt dann manchmal etwas kühl"
  • 21.05.2013, 19:02
    Retweet @ClaudineMoulin: Virgili pose les bonnes questions @dhiparis #corpus #cequonneditpas
  • 21.05.2013, 18:59
    F. Virgili stellt Fragen nach der Quelle, was wurde in den Abhörprotokollen transkribiert und was vielleicht weg gelassen?
  • 21.05.2013, 18:52
    Fabrice Virgili: on raconte la violence, sans un mot de violence / procès-verbaux de récits de soldats allemands
  • 21.05.2013, 18:46
    Virgili: Buch bringt Antworten darauf, wie und warum im Krieg solche Grausamkeiten und Gräueltaten geschehen / Abhörprotokolle

Frühe Neuzeit

Wandel und Beharrung: Staatensystem und Staatsbildungsprozesse in der Vormoderne

Die Forschungsprojekte des DHIP im Arbeitsbereich Frühe Neuzeit sind derzeit schwerpunktmäßig in der ersten Hälfte des 16. und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angesiedelt. Zum einen wird Frankreichs Bedeutung als dynamisches Element und Akteur der europäischen Politik in der Formierungsphase des frühneuzeitlichen Staatensystems in den Blick genommen. Dabei wird auch der Perspektive auf traditionale Elemente wie Umbrüche in den Formen zwischenstaatlicher Kommunikation Raum gegeben. Zum anderen rückt die Analyse der Notabelnversammlung von 1787 verschiedene Aspekte des Staatsbildungsprozesses am Ende des Ancien Régime in den Vordergrund. Im Hinblick auf die Akteure dieses Geschehens und unter Verwendung verflechtungs- und kommunikationsbezogener Ansätze trägt diese Untersuchung zu einem differenzierteren Bild der gesellschafts- und kulturgeschichtlichen Übergangsprozesse zwischen Revolutions- und Restaurationszeitalter bei. Daneben werden weitere Projekte zur frühneuzeitlichen Adelsforschung, insbesondere zu den transnationalen Beziehungsgeflechten hochadeliger Häuser, gepflegt. Derzeit wird in diesem Zusammenhang der Nachlaß des Herzogs Emmanuel de Croÿ (1718–1784) erschlossen und in digitaler Form für die künftige Forschung aufbereitet.