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Mittelalter

Kontaktzonen im mittelalterlichen Europa

Im Rahmen der mittelalterlichen Geschichte werden am DHIP drei Forschungsvorhaben bearbeitet, die sich verschiedenen Kontaktzonen widmen: der päpstlichen Kurie im frühen und hohen Mittelalter, den Pilgerfahrten nach Jerusalem im 11. Jahrhundert und dem Fürstenhof des späten Mittelalters. 

Die Gallia Pontificia ist das Langzeitprojekt des DHIP. Sie erfasst, ediert und kommentiert alle Papsturkunden für französische Empfänger bis zum Ende des 12. Jahrhunderts. Päpstliche Schreiben entscheiden Anfragen rechtlicher Natur. Sie reagieren auf Streitfälle innerhalb der französischen Kirche und wirken zugleich innovativ, da sie in vielen Fällen neues Recht setzen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts »Spiele und Wettkämpfe in der mittelalterlichen Soziabilität« werden eine Habilitationsschrift und zwei Dissertationen vorbereitet. Die Forschungsgruppe untersucht die gesellschaftlich integrative Funktion von Spielen und Wettkämpfen an französischen Fürstenhöfen im Rahmen von spätmittelalterlicher »Freizeit«, sei es im ritterlichen Turnier oder bei literarischen Wettkämpfen.

Das Projekt über »Die Entwicklung des Pilgerwesens am Vorabend des Ersten Kreuzzuges« behandelt das Jerusalembild und die Motivation der Pilger im Spannungsfeld von religiöser Reise und weltlicher curiositas.

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