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  • 18.09.2014, 15:35
    @Mareike2405 "bis zu" Für die Dokumente zur Frz. Revolution muss man in die Metro springen und nach Pierrefitte sur Seine fahren.
  • 18.09.2014, 15:04
    Alle Dokumente bis zur Frz. Revolution sind in Paris. Für jüngere Dokumente muss man nach Pierrefitte sur Seine. http://t.co/1YGVo9pn3l
  • 18.09.2014, 14:44
    Auf geht's. Interessant: Die Dokumente des Verteidigungs-, des Außen- und des Finanzministeriums sind nicht in den AN http://t.co/N3xNxbgUqX
  • 18.09.2014, 14:27
    Im Innenhof warten wir nun auf die Führung durch die Archive. http://t.co/UXBnBJQuxA
  • 18.09.2014, 14:21
    Besuch in den Archives nationales mit dem Herbstkurs des @dhiparis http://t.co/OwR7HHpprn
  • 18.09.2014, 11:11
    Digitale Werkzeuge zur Erschließung großer Quellenbestände, Vortrag von Simone Lässig und Andreas Weiß #digigw14 http://t.co/QdFnDPj2YP
  • 18.09.2014, 10:55
    Comment commémorer un centenaire ? L’exemple de la série documentaire "La Grande Guerre des Nations", 6.10. à l'INA http://t.co/nlaqNgteS4
  • 18.09.2014, 10:15
    Colloque : Les femmes dans les expositions internationales et universelles (1878 – 1937) | Genre et Europe http://t.co/umouWpiX4E
  • 18.09.2014, 09:53
    Und weiter geht es beim Herbstkurs: erst Sprachkursmorgen, dann Besichtigungen (INHA, Louvre und Archives nationales) http://t.co/n2x3egglWo
  • 18.09.2014, 02:14
    [news dt] Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und in die Forschungspraxis http://t.co/bmrhZjWktI
  • 17.09.2014, 21:00
    Retweet @Mittelalterblog: MORGEN: Nikola Beckers weitere Auswertung von Akten des MGH-Archivs: Ferdinand Güterbock (†1944) als Mediävist und Mit…
  • 17.09.2014, 19:22
    Soziale Netze. Potenziale und „dunkle Seiten“ des Web 2.0, Vortrag von @Mareike2405 #digigw14 | Digitale GW http://t.co/2cKBMaQ1vD
  • 17.09.2014, 18:09
    Die internationale französische Forschungsdatenbank “Calenda” im Überblick September 2014 | Mittelalter http://t.co/ofvHdJSPxY
  • 17.09.2014, 13:05
    Kollaborative Bibliographien als Schnittstellen in Sozialen Netzwerken. Ein Vortrag von Esther Chen #GEI #digigw14 http://t.co/VJ4mF6q6zt
  • 17.09.2014, 12:49
    Humanities 2.0. Vorschlag f eine Session beim @thatcampgoe "Soziale Medien und Bloggen in den Geisteswissenschaften" http://t.co/no74NjVNkm

Schwerpunkt Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg markiert als »Urkatastrophe« (George Kennan) des 20. Jahrhunderts eine Zäsur. Wie ein »gewaltiger Transformator« (Hans-Ulrich Wehler) veränderten die Jahre 1914-1918  Europa und die Welt stärker als jedes andere historische Ereignis seit 1789. Nationalisierung der Massen, Totalisierung und Globalisierung der Kriegsführung, Technisierung und Modernisierung der kriegführenden Gesellschaften, Entstehung der Totalitarismen Kommunismus und Faschismus sind nur einige der Schlagworte, die die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für die Geschichte des 20. Jahrhunderts greifbar werden lassen.

Es überrascht daher nicht, dass der »Große Krieg« - wie der Erste Weltkrieg in Frankreich und Großbritannien nach wie vor genannt wird - Forschung, Medien und Öffentlichkeit in hohem Maße interessiert, ja fasziniert. Zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs 1914 wird das Interesse am Ersten Weltkrieg weltweit noch weiter zunehmen. Während es auf der einen Seite  gedenkpolitisch darum gehen wird, an die millionenfachen Opfer des Krieges zu erinnern, wird auf der anderen Seite die Geschichtswissenschaft gefordert sein, kritisch auf nahezu ein Jahrhundert Forschung zum Ersten Weltkrieg zurückzublicken.

Für Frankreich hat der Erste Weltkrieg eine besonders große Bedeutung. Wohl nirgendwo sonst sind die Schrecken der jahrelangen Abnutzungsschlachten so tief in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben wie hier, wo von den Vogesen über Verdun, dem Chemin des Dames, die Somme, bis zur belgischen Grenze ein Großteil der für die Wahrnehmung des Krieges so zentralen Westfront verlief. Daher sieht sich das DHIP in der Pflicht, das Jubiläumsjahr 2014 mit einem eigenen wissenschaftlichen Programm zu begleiten. Mit der Forschergruppe Politische Kulturgeschichte der Vorkriegszeit und den in diesem Zusammenhang verfolgten Einzelprojekten wird ein Beitrag zur Erforschung der zuletzt etwas aus dem Blick der Forschung geratenen Vorkriegszeit geleistet.

Die globale Dimension des Ersten Weltkriegs lässt sich aus einer französischen bzw. deutsch-französischen Perspektive freilich nicht erschöpfend behandeln. Als Teil des Netzwerks der Deutschen Geisteswissenschaftlichen Institute im Ausland ist das DHIP aber in der privilegierten Situation in den anderen Auslandsinstituten in Beirut, Istanbul, London, Moskau, Rom, Tokio, Warschau und Washington weltweit profilierte Partnerorganisationen zu haben, mit denen es gelingen kann, einen echten Impuls im Hinblick auf eine Globalgeschichte des Ersten Weltkriegs zu geben.

Auf dem Blog La Grande Guerre finden Sie Informationen und Reaktionen zu den Veranstaltungen der Forschergruppe sowie Beiträge zur aktuellen Forschungsdiskussion.

» Zum Blog La Grande Guerre

Forschungsgruppe

Leitung:
Dr. Arndt Weinrich

Mitarbeiter:
Elisa Marcobelli

Gastwissenschaftler:
Prof. Dr. Gerd Krumeich

Veranstaltungskalender

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