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  • 18.09.2014, 02:14
    [news dt] Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und in die Forschungspraxis http://t.co/bmrhZjWktI
  • 17.09.2014, 21:00
    Retweet @Mittelalterblog: MORGEN: Nikola Beckers weitere Auswertung von Akten des MGH-Archivs: Ferdinand Güterbock (†1944) als Mediävist und Mit…
  • 17.09.2014, 19:22
    Soziale Netze. Potenziale und „dunkle Seiten“ des Web 2.0, Vortrag von @Mareike2405 #digigw14 | Digitale GW http://t.co/2cKBMaQ1vD
  • 17.09.2014, 18:09
    Die internationale französische Forschungsdatenbank “Calenda” im Überblick September 2014 | Mittelalter http://t.co/ofvHdJSPxY
  • 17.09.2014, 13:05
    Kollaborative Bibliographien als Schnittstellen in Sozialen Netzwerken. Ein Vortrag von Esther Chen #GEI #digigw14 http://t.co/VJ4mF6q6zt
  • 17.09.2014, 12:49
    Humanities 2.0. Vorschlag f eine Session beim @thatcampgoe "Soziale Medien und Bloggen in den Geisteswissenschaften" http://t.co/no74NjVNkm
  • 17.09.2014, 10:09
    Das DHIP auf dem 50. Deutschen Historikertag in Göttingen: http://t.co/SVFdHkIs9f
  • 17.09.2014, 09:59
    Präsentation der Tagebücher des Kommandanten Gustav Petri durch Peter Lehmann & Stefan Martens, am 20.9. in Beauvais http://t.co/sI6M7UQTkt
  • 16.09.2014, 18:48
    Retweet @webertweets: Der Livestream für Geisteswissenschaft im Dialog aus Berlin zum Ersten Weltkrieg und Europa startet jetzt: http://t.co/8U6
  • 16.09.2014, 18:48
    Retweet @webertweets: Johanna Wanka eröffnet #gid14 mit ihrem Grußwort. ^cj http://t.co/v88qLoAVKX
  • 16.09.2014, 18:33
    Wissenschaftl. Bloggen: Digitale Miszelle oder kommunikativer „Turn”? Vortrag v @tobwulf & @Sascha_Foerster #digigw14 http://t.co/TbKv7FaMeg
  • 16.09.2014, 18:31
    Potenziale und Grenzen virtueller Forschungsumgebungen & Forschungsportale, Vortrag von Torsten Schrade #digigw14 http://t.co/s6wpkDDOSU
  • 16.09.2014, 17:59
    Kolloquium "Espace public européen: histoire et méthodologie" (9./10.10.), organisiert in Zusammenarbeit mit dem DHIP http://t.co/kpsOZcRxJH
  • 16.09.2014, 12:37
    Retweet @Fondation_Shoah: Appel à contribution - L’antisémitisme au XIXe siècle : perspectives internationales. Colloque @dhiparis, oct. 2015 : …
  • 16.09.2014, 12:30
    Retweet @Fondation_Shoah: Call for Papers - Nineteenth-Century Anti-Semitism in International Perspective. Conference @dhiparis in 2015 - http:/…

Leitbild

Forschen – Vermitteln – Qualifizieren

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein zentraler Akteur international ausgerichteter historischer Forschung im Verbund der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es ist der Vermittlungsfunktion der Geisteswissenschaften verpflichtet und nimmt hierbei insbesondere für wissenschafts- und gesellschaftspolitische Themen eine aktive Rolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

Die in beiden Wissenschaftskulturen verankerten Historikerinnen und Historiker des DHIP forschen zu Themen der westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart. Über den primären historischen Erkenntnisfortschritt hinaus stellt die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen essentiellen Bestandteil der am Institut betriebenen Forschung dar. Durch Veranstaltungen, Schriftenreihen, die Zeitschrift Francia und die Bibliothek vermittelt das Institut ebenso zwischen deutscher und französischer Geschichtswissenschaft wie durch intensive Beratungstätigkeit. Der Standort Paris mit seiner einzigartigen Dichte an Archiven, Bibliotheken sowie historischen Forschungs- und Lehreinrichtungen bietet hierfür exzellente Bedingungen.

Projektübergreifende Themen und Fragestellungen bilden den Rahmen sowohl für die am Institut angesiedelten individuellen Forschungsprojekte wie für die Kooperationen mit Forschergruppen außerhalb des Instituts. Alle Projekte unterliegen einer regelmäßigen internen und externen Qualitätskontrolle.

Die Bedeutung und Sichtbarkeit des DHIP beruhen auf seiner Forschungs-, Vermittlungs- und Qualifikationsleistung. Diese Aufgaben nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DHIP gemeinsam wahr. Wissenschaft, Bibliothek, Redaktionen, Empfang, Veranstaltungsorganisation, Verwaltung und Informationstechnik arbeiten eng zusammen. Das DHIP ist den Qualitätsstandards einer zeitgemäßen Organisation von Wissenschaft und Servicebereichen – Transparenz, Flexibilität und Kommunikation – verpflichtet.

Das DHIP leistet durch den Wissens- und Methodenaustausch sowie durch die Förderung des Hochschullehrernachwuchses einen Beitrag zur Internationalisierung der Geschichtswissenschaft. Es verfolgt eine konsequente Open Access-Strategie. Es sieht in der Einheit von Forschung und Vermittlung ein konstitutives Element für eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Ausland.

Zu den Leitbildern der Abteilungen

» Wissenschaft
» Bibliothek
» Redaktionen
» Verwaltung
» Empfang
» IT

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