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  • 18.09.2014, 19:07
    Thomas Maissen dankt Christian Wenkel für seinen Einsatz als "Mittlerperson" zw. Dtschl. und Frankr. Infos zur Diss: http://t.co/RIMfvkljGA
  • 18.09.2014, 18:15
    Christian Wenkel feiert die Veröffentlichung seiner Dissertation & bedankt sich beim @dhiparis für die Unterstützung. http://t.co/722jcHkX7t
  • 18.09.2014, 16:18
    @ArchivesnatFr Merci beaucoup pour la visite guidée !
  • 18.09.2014, 16:15
    Vielen Dank für die großartige Führung durch die Archive! Sehr interessant und v. a. motivierend für die Forschung. http://t.co/B1Jdpo1fEe
  • 18.09.2014, 16:12
    Retweet @One4meTwo4you: @dhiparis Großartig. Der Schatz für alle Historiker! Da freue ich mich auf meine Archivreise nach Paris umso mehr
  • 18.09.2014, 16:09
    Die berühmte "galerie du Parlement" der französischen Nationalarchive. http://t.co/O8yjhyToS3
  • 18.09.2014, 15:52
    Wer hätte das gedacht? Tiere in den Archiven. Die Leitern (Originale aus dem 19. Jhd.!) werden "Giraffen" genannt. http://t.co/U3RZB0UZLR
  • 18.09.2014, 15:43
    Der älteste Teil der Archives nationales. http://t.co/2YdKiBLEen
  • 18.09.2014, 15:35
    @Mareike2405 "bis zu" Für die Dokumente zur Frz. Revolution muss man in die Metro springen und nach Pierrefitte sur Seine fahren.
  • 18.09.2014, 15:04
    Alle Dokumente bis zur Frz. Revolution sind in Paris. Für jüngere Dokumente muss man nach Pierrefitte sur Seine. http://t.co/1YGVo9pn3l
  • 18.09.2014, 14:44
    Auf geht's. Interessant: Die Dokumente des Verteidigungs-, des Außen- und des Finanzministeriums sind nicht in den AN http://t.co/N3xNxbgUqX
  • 18.09.2014, 14:27
    Im Innenhof warten wir nun auf die Führung durch die Archive. http://t.co/UXBnBJQuxA
  • 18.09.2014, 14:21
    Besuch in den Archives nationales mit dem Herbstkurs des @dhiparis http://t.co/OwR7HHpprn
  • 18.09.2014, 11:11
    Digitale Werkzeuge zur Erschließung großer Quellenbestände, Vortrag von Simone Lässig und Andreas Weiß #digigw14 http://t.co/QdFnDPj2YP
  • 18.09.2014, 10:55
    Comment commémorer un centenaire ? L’exemple de la série documentaire "La Grande Guerre des Nations", 6.10. à l'INA http://t.co/nlaqNgteS4

Leitbild

Forschen – Vermitteln – Qualifizieren

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein zentraler Akteur international ausgerichteter historischer Forschung im Verbund der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es ist der Vermittlungsfunktion der Geisteswissenschaften verpflichtet und nimmt hierbei insbesondere für wissenschafts- und gesellschaftspolitische Themen eine aktive Rolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

Die in beiden Wissenschaftskulturen verankerten Historikerinnen und Historiker des DHIP forschen zu Themen der westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart. Über den primären historischen Erkenntnisfortschritt hinaus stellt die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen essentiellen Bestandteil der am Institut betriebenen Forschung dar. Durch Veranstaltungen, Schriftenreihen, die Zeitschrift Francia und die Bibliothek vermittelt das Institut ebenso zwischen deutscher und französischer Geschichtswissenschaft wie durch intensive Beratungstätigkeit. Der Standort Paris mit seiner einzigartigen Dichte an Archiven, Bibliotheken sowie historischen Forschungs- und Lehreinrichtungen bietet hierfür exzellente Bedingungen.

Projektübergreifende Themen und Fragestellungen bilden den Rahmen sowohl für die am Institut angesiedelten individuellen Forschungsprojekte wie für die Kooperationen mit Forschergruppen außerhalb des Instituts. Alle Projekte unterliegen einer regelmäßigen internen und externen Qualitätskontrolle.

Die Bedeutung und Sichtbarkeit des DHIP beruhen auf seiner Forschungs-, Vermittlungs- und Qualifikationsleistung. Diese Aufgaben nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DHIP gemeinsam wahr. Wissenschaft, Bibliothek, Redaktionen, Empfang, Veranstaltungsorganisation, Verwaltung und Informationstechnik arbeiten eng zusammen. Das DHIP ist den Qualitätsstandards einer zeitgemäßen Organisation von Wissenschaft und Servicebereichen – Transparenz, Flexibilität und Kommunikation – verpflichtet.

Das DHIP leistet durch den Wissens- und Methodenaustausch sowie durch die Förderung des Hochschullehrernachwuchses einen Beitrag zur Internationalisierung der Geschichtswissenschaft. Es verfolgt eine konsequente Open Access-Strategie. Es sieht in der Einheit von Forschung und Vermittlung ein konstitutives Element für eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Ausland.

Zu den Leitbildern der Abteilungen

» Wissenschaft
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  • 18.09.2014, 18:15
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  • 18.09.2014, 16:18
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    Alle Dokumente bis zur Frz. Revolution sind in Paris. Für jüngere Dokumente muss man nach Pierrefitte sur Seine. http://t.co/1YGVo9pn3l
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    Auf geht's. Interessant: Die Dokumente des Verteidigungs-, des Außen- und des Finanzministeriums sind nicht in den AN http://t.co/N3xNxbgUqX
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