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Umfrage zur Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs: Im Rahmen der Vorbereitungen auf den 100. Jahrestag des Kriegsaus... http://t.co/dBUTxyS6
Appel à candidature: Excursion Munich pour les médiévistes du 9 au 13 septembre 2012 http://t.co/k2Fz7NXz
Die Informationstechnik unterstützt alle Abteilungen bei der Planung, Durchführung und Kontrolle ihrer Arbeitsprozesse. Sie versteht sich als Motor, der die Erfassung, Pflege, Sicherung und Präsentation von Daten und Arbeitsergebnissen ermöglicht.
Die dezentrale Arbeitsweise der Forscherinnen und Forschern am DHIP ist für die IT Aufgabe und Ansporn zugleich: Einerseits müssen die Arbeitsabläufe erleichtert, andererseits die Potenziale, die für geisteswissenschaftliche Forschung im konsequenten Einsatz der IT-Möglichkeiten liegen, gehoben werden. Als »Nervenbahnen« des Instituts sieht die IT ihre Aufgabe darin, Anforderungen unterschiedlicher Arbeits- und Forschungsbereiche am DHIP im Einklang mit aktuellen IT-Standards zu erfüllen, sowie Forschungsergebnisse und Primärdaten dauerhaft zu sichern. Die Bandbreite der Dienstleistungen reicht von Prozessplanungen, Bereitstellung virtueller Arbeitsumgebungen für die Forschung in übergreifenden Teams bis hin zu einer hochverfügbaren modernen IT-Infrastruktur.
Besondere Beachtung erfährt die Zusammenarbeit mit den Schwesterinstituten innerhalb der Stiftung Deutsche geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Die IT nutzt und steigert bereits vorhandene Synergien – gemeinsame Beschaffungs- und Entwicklungsprojekte werden ökonomisch optimiert. Im Aufbau von Kompetenzzentren könnte hier die Chance liegen, Wissen und Fachfragen schnell auszutauschen und zu lösen.
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