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Das Deutsche Historische Institut Paris besteht seit 1964 und ist aus dem 1958 gegründeten Centre allemand de recherches historiques hervorgegangen. Es ist eines der sechs deutschen historischen Auslandsinstitute, die von der Bundesrepublik Deutschland unterhalten werden. Es ist jünger als das DHI Rom (gegr. 1888) und älter als das DHI London (gegr. 1976), das DHI Washington (gegr. 1986), das DHI Warschau (gegr. 1993) und das DHI Moskau (gegr. 2005). Ebenso wie die Orient-Institute in Beirut und Istanbul, das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokyo und das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris gehört es der bundesunmittelbaren öffentlich-rechtlichen Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (Stiftung DGIA) an, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.
Die Aufgaben des DHIP sind wissenschaftlicher Art:
Neben dem wissenschaftlichen Personal des Instituts sind Gastwissenschaftler und Stipendiaten am DHIP tätig. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter arbeiten an eigenständigen Forschungsprojekten und beteiligen sich darüber hinaus an übergreifenden Vorhaben des Hauses. Die Forschungsprojekte beschäftigen sich vorwiegend mit deutsch-französischer Geschichte und Interaktion in Europa. Dabei ist das DHIP in unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen tätig:
Über die Arbeit des Instituts informieren auch die Jahresberichte der Direktorin.
Die Struktur des DHIP wird im aktuellen Organigramm abgebildet.
Das Informationsblatt des DHIP zum Herunterladen (PDF-Dokument, 129KB).
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