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  • 17.09.2014, 13:05
    Kollaborative Bibliographien als Schnittstellen in Sozialen Netzwerken. Ein Vortrag von Esther Chen #GEI #digigw14 http://t.co/VJ4mF6q6zt
  • 17.09.2014, 12:49
    Humanities 2.0. Vorschlag f eine Session beim @thatcampgoe "Soziale Medien und Bloggen in den Geisteswissenschaften" http://t.co/no74NjVNkm
  • 17.09.2014, 10:09
    Das DHIP auf dem 50. Deutschen Historikertag in Göttingen: http://t.co/SVFdHkIs9f
  • 17.09.2014, 09:59
    Präsentation der Tagebücher des Kommandanten Gustav Petri durch Peter Lehmann & Stefan Martens, am 20.9. in Beauvais http://t.co/sI6M7UQTkt
  • 16.09.2014, 18:48
    Retweet @webertweets: Der Livestream für Geisteswissenschaft im Dialog aus Berlin zum Ersten Weltkrieg und Europa startet jetzt: http://t.co/8U6
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  • 16.09.2014, 18:33
    Wissenschaftl. Bloggen: Digitale Miszelle oder kommunikativer „Turn”? Vortrag v @tobwulf & @Sascha_Foerster #digigw14 http://t.co/TbKv7FaMeg
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    Potenziale und Grenzen virtueller Forschungsumgebungen & Forschungsportale, Vortrag von Torsten Schrade #digigw14 http://t.co/s6wpkDDOSU
  • 16.09.2014, 17:59
    Kolloquium "Espace public européen: histoire et méthodologie" (9./10.10.), organisiert in Zusammenarbeit mit dem DHIP http://t.co/kpsOZcRxJH
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    Q&A: What Can Red Cross Records Say About History of Humanitarianism & Human Rights? | Humanitarianism & Human Rights http://t.co/bK7V0NJai0
  • 16.09.2014, 09:36
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Organisation und Tätigkeiten

Das Deutsche Historische Institut Paris besteht seit 1964 und ist aus dem 1958 gegründeten Centre allemand de recherches historiques hervorgegangen. Es ist eines der sechs deutschen historischen Auslandsinstitute, die von der Bundesrepublik Deutschland unterhalten werden. Es ist jünger als das DHI Rom (gegr. 1888) und älter als das DHI London (gegr. 1976), das DHI Washington (gegr. 1986), das DHI Warschau (gegr. 1993) und das DHI Moskau (gegr. 2005). Ebenso wie die Orient-Institute in Beirut und Istanbul, das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokyo und das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris gehört es der bundesunmittelbaren öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland an, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Aufgaben des DHIP sind wissenschaftlicher Art:

  • Eigene Forschungen zur französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart durchzuführen und zu veröffentlichen.
  • Die Arbeiten französischer und westeuropäischer Forscher zur deutschen Geschichte sowie deutscher Forscher zur französischen und westeuropäischen Geschichte zu unterstützen.
  • Die Kontakte und die Zusammenarbeit der deutschen, französischen und westeuropäischen Geschichtswissenschaft zu fördern.

Neben dem wissenschaftlichen Personal des Instituts sind Gastwissenschaftler und Stipendiaten am DHIP tätig. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter arbeiten an eigenständigen Forschungsprojekten und beteiligen sich darüber hinaus an übergreifenden Vorhaben des Hauses. Die Forschungsprojekte beschäftigen sich vorwiegend mit deutsch-französischer Geschichte und Interaktion in Europa. Dabei ist das DHIP in unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen tätig:

  • Das DHIP unterhält eine wissenschaftliche Spezialbibliothek, die ihren Bestand von rund 110 000 Medieneinheiten und etwa 420 Zeitschriften den Pariser Wissenschaftlern zur Verfügung stellt.
  • Das DHIP gibt eine Zeitschrift, die »Francia«, und mehrere Buchreihen heraus.
  • Das DHIP ist federführend an verschiedenen online-Publikationsprojekten beteiligt, darunter die Rezensionsplattform recensio.net.
  • Das DHIP veranstaltet regelmäßig Vorträge und Diskussionsabende und organisiert sowohl in Frankreich als auch in Deutschland deutsch-französische und internationale Historikerkolloquien zu Themen der mittleren, neueren und neuesten Geschichte.
  • Jedes Jahr findet am DHIP ein »Tag der Geisteswissenschaften« statt, in dessen Rahmen über aktuelle Tendenzen und Entwicklungen in den Geisteswissenschaften in Deutschland und Frankreich diskutiert wird.
  • Das DHIP vergibt Stipendien an Doktoranden und Habilitanden, die zur französischen, deutsch-französischen oder westeuropäischen Geschichte forschen. Die Langzeitstipendiaten sind in die großen Forschungsprojekte des Instituts eingebunden.
  • Im Rahmen des Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships fördert das DHIP Forschungsaufenthalte deutscher Wissenschaftler in Pariser Archiven und Bibliotheken.
  • Das DHIP veranstaltet jedes Jahr einen dreitägigen Sommerkurs, der thematisch jeweils einer Epoche zugeordnet ist und der deutschen und französischen Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit bietet, ihre Forschungen zur Diskussion zu stellen.
  • Gemeinsam mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris veranstaltet das DHIP jeden Herbst einen Fachsprachkurs, der neben Unterricht in Französisch als Wissenschaftssprache auch eine Einführung in das französische Wissenschaftssystem bietet.
  • Am DHIP können Praktika in der Forschung, in der Bibliothek und in der Redaktion, aber auch in anderen Bereichen der Institutsarbeit abgeleistet werden.

Über die Arbeit des Instituts informieren auch die Jahresberichte der Direktion.
Das Informationsblatt des DHIP zum Herunterladen (PDF-Dokument, 129KB).

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