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Bourses

Zweck und Gegenstand der Förderung


Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichte. Es vergibt Stipendien an M.A.-Studierende, Promovierende und Post-Doktoranden/innen für Forschungsvorhaben, die aufgrund der Quellen- bzw. Literaturlage einen Aufenthalt in Frankreich erfordern, in Ausnahmefällen auch im übrigen Westeuropa (Mobilitätsstipendien). Das DHIP finanziert zudem Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen thematisch festgelegter Forschungsprojekte des DHIP (Promotionsstipendien).
Unterstützt werden Arbeiten, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet wurde und die im Rahmen des Arbeitsprogramms und der Aufgabenstellung des Instituts liegen.
Ein Anspruch auf Gewährung eines Stipendiums durch das DHIP besteht nicht.

Mobilitätsstipendien für Doktoranden/innen und Post-Doktoranden/innen

Mobilitätsstipendien richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, die zu Themen forschen, die im Rahmen des Arbeitsprogramms und der Aufgabenstellung des Instituts liegen.
Die Gewährung eines Mobilitätsstipendiums setzt einen erfolgreichen Studienabschluss und ein Gutachten des akademischen Lehrers oder eines/r ausgewiesenen Fachvertreters/in voraus. Das Gutachten muss unter anderem Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung des/der Bewerbers/in, die französischen Sprachkenntnisse und die Bereitschaft, die volle Arbeitskraft für das Dissertations- oder PostDoc-Forschungsvorhaben einzusetzen. Um beurteilen zu können, ob ein zügiger Fortgang der Arbeiten im Ausland erwartet werden kann, ist in dem Gutachten auch zu darzulegen, in welchem Umfang der/die Bewerber/in bereits mit den französischen Forschungseinrichtungen, die aufgesucht werden sollen, vertraut ist.
Die Gewährung eines Mobilitätsstipendiums ist abhängig von einer gutachterlichen Stellungnahme seitens des DHIP, das sich vorbehält, ggf. weitere Fachgutachten einzuholen.
Vergabe
Mobilitätsstipendien werden auf Antrag bewilligt. Anträge sind von den Bewerbern/innen selbst zu stellen und in PDF-Format per E-Mail an die Institutsleitung spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthaltes zu richten.
Die Anträge müssen genaue Angaben enthalten
•    über das Thema
•    den Stand der Vorarbeiten
•    das Arbeitsprogamm, insbesondere in Bezug auf den Arbeitsabschnitt, für den eine Unterstützung beantragt wird
•    die Quellenlage, die den Aufenthalt im Ausland begründet
•    das Antrittsdatum und die voraussichtliche Zeitdauer
•    die finanzielle Lage (lfd. Einkommen, Zuwendungen oder Vermögen) des Antragstellers
•    die eventuell bereits gewährten Stipendien von anderen Institutionen für das Dissertations-  bzw. PostDoc-Forschungsvorhaben

Den Anträgen sind beizufügen
•    ein Lebenslauf, aus dem die persönlichen Verhältnisse des Bewerbers, der Studiengang und die Studienzeit (Semester) ersichtlich werden
•    eine Erklärung, dass für den beantragten Stipendienzeitraum kein weiteres Stipendium angenommen und kein bezahltes Arbeitsverhältnis eingegangen wird
•    eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Zwischenprüfung, Studienabschluss,  Promotionsurkunde)
•    das erwähnte Gutachten des akademischen Lehrers bzw. Betreuers, das nach Möglichkeit auch über die Sprachkenntnisse Auskunft geben sollte.

Zur Prüfung der Anträge können weitere Unterlagen (z.B. Liste der Veröffentlichungen, Dissertationsschrift bei PostDoc-Stipendien) angefordert werden.

Stipendiendauer und Stipendienhöhe
Mobilitätsstipendien werden für die Dauer von maximal 6 Monaten vergeben. In begründeten Ausnahmefällen kann die Institutsleitung die Laufzeit verlängern. Die Höhe der Mobilitätsstipendien beträgt derzeit 2.000 € für PostDoc-Stipendien und 1.500 € für Doktoranden.
Verpflichtungen
Die Annahme eines Mobilitätsstipendiums verpflichtet den Stipendiaten
•    seine volle Arbeitskraft auf das Forschungsvorhaben zu konzentrieren
•    dem stellvertretenden Direktor und dem Verwaltungsleiter einen Antritts- und Abschiedsbesuch zu machen (es sei denn, dies wäre vorher schriftlich anders geregelt worden)
•    dem/r zuständigen Fachreferenten/in monatlich mündlich (wenn außerhalb von Paris schriftlich) über den Fortgang der Arbeit zu berichten
•    Spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen ausführlichen Schlussbericht über seine Arbeit einzureichen
•    Änderungen seiner materiellen Verhältnisse sofort mitzuteilen.
•    nach Veröffentlichung dem Institut ein Freiexemplar der Publikation zu übersenden

Forschungsstart-Stipendien für Doktoranden/innen

Als Sonderform der Mobilitätsstipendien vergibt das DHIP einmonatige Stipendien in Höhe von 1.500€ für angehende Doktoranden/innen, die die Quellenlage in Pariser Archiven und Bibliotheken zu der von ihnen entworfenen Fragestellung eines Dissertationsvorhabens sichten möchten. Es gelten die Bewerbungsmodalitäten, das Auswahlverfahren und die Verpflichtungen des/r Stipendiaten/in für Mobilitätsstipendien des DHIP, jedoch werden sachgemäß geringere Erwartungen an die Ausarbeitung des Forschungsprojekts gestellt. Besonderes Gewicht wird hingegen auf das Empfehlungsschreiben des akademischen Betreuers des möglichen Dissertationsvorhabens gelegt.

Mobilitätsstipendien für Studierende zur Förderung von forschungsorientierten M.A.-Abschlussarbeiten

Master-Studierende, die eine forschungsorientierte Abschlussarbeit zur Geschichte Westeuropas verfassen möchten, können sich um ein Mobilitätsstipendium des DHIP in Höhe von monatlich 1.200€ für einen Forschungsaufenthalt in französischen Archiven und Bibliotheken von maximal drei Monaten bewerben. Mobilitätsstipendien für M.A.-Abschlussarbeiten werden auf Antrag bewilligt. Sie sind von den Bewerbern/innen selbst zu stellen und in einfacher Ausfertigung an die Institutsleitung spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthaltes zu richten.
Die Anträge müssen genaue Angaben enthalten
•    über das Thema und die Fragestellung des Projekts
•    das Arbeitsprogramm für den Aufenthalt in Frankreich
•    das Antrittsdatum und die voraussichtliche Zeitdauer
•    die finanzielle Lage (lfd. Einkommen, Zuwendungen oder Vermögen) des Antragstellers
•    Nachweis über erworbene Sprachkenntnisse

Den Anträgen sind beizufügen
•    ein Lebenslauf, aus dem die persönlichen Verhältnisse des Bewerbers, der Studiengang und die Studienzeit (Semester) ersichtlich werden
•    eine Erklärung, dass für den beantragten Stipendienzeitraum kein weiteres Stipendium angenommen und kein bezahltes Arbeitsverhältnis eingegangen wird
•    ein Unterstützungsschreiben des akademischen Lehrers bzw. Betreuers der Abschlussarbeit
•    wenn bereits vorhanden eine Kopie der Anmeldung der Masterarbeit an der Heimatuniversität

Resident-Stipendien für Studierende zur Förderung von M.A.-Abschlussarbeiten im Rahmen von Forschungsprojekten des DHIP

Die Wissenschaftler/innen des DHIP, die in individuellen oder Gruppenprojekten ausgewählte Themen der Westeuropäischen Geschichte erforschen, bieten im Rahmen ihrer Forschungsprojekte Studierenden die Möglichkeit, eine sachgemäß begrenzte historische Fragestellung zu untersuchen, die von den Studierenden als M.A.-Abschlussarbeit an ihrer Heimatuniversität eingereicht werden soll. Die Themenfelder und möglichen Fragestellungen werden ausgeschrieben. Über die Vergabe der Resident-Stipendien entscheidet eine Kommission aus Wissenschaftlern/innen des DHIP. Initiativbewerbungen – nach vorheriger Absprache mit dem/r inhaltlich zuständigen Wissenschaftler/in – sind ebenfalls möglich. Der durch ein Resident-Stipendium in Höhe von 1.200€ im Monat geförderte Aufenthalt am DHIP muss mindestens zwei und kann maximal sechs Monate dauern. Bewerbungen sind von den Bewerbern/innen selbst zu stellen und in einfacher Ausfertigung an die Institutsleitung unter Berücksichtigung der Bewerbungsfrist der Ausschreibung oder bei Initiativbewerbungen spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthaltes zu richten.

Die Anträge müssen genaue Angaben enthalten
•    über das Thema und die Fragestellung des Projekts und seine Einbettung in das DHIP-Forschungsprofil
•    das Arbeitsprogramm für den Aufenthalt am DHIP
•    das Antrittsdatum und die voraussichtliche Zeitdauer
•    Nachweis über erworbene Sprachkenntnisse
•    die finanzielle Lage (lfd. Einkommen, Zuwendungen oder Vermögen) des Antragstellers

Den Anträgen sind beizufügen
•    ein Lebenslauf, aus dem die persönlichen Verhältnisse des Bewerbers, der Studiengang und die Studienzeit (Semester) ersichtlich werden
•    eine Erklärung, dass für den beantragten Stipendienzeitraum kein weiteres Stipendium angenommen und kein bezahltes Arbeitsverhältnis eingegangen wird
•    ein Unterstützungsschreiben des akademischen Lehrers bzw. Betreuers der Abschlussarbeit
•    wenn bereits vorhanden eine Kopie der Anmeldung der Masterarbeit an der Heimatuniversität

Promotionsstipendien im Rahmen thematisch festgelegter Forschungsprojekte des DHIP

Das DHIP fördert im Rahmen seiner Forschungsschwerpunkte Promotionsvorhaben durch Langzeitstipendien bis hin zur Vollpromotion. In der Regel sind diese in Forschungsgruppen eingebunden.
Die Stipendienplätze werden entsprechend den Forschungsschwerpunkten des DHIP ausgeschrieben. Die Vergabe erfolgt im Rahmen einer Auswahlkommission des DHIP. Bewerbungen außerhalb der Ausschreibungen sind nicht möglich. Die wissenschaftliche Betreuung in Paris erfolgt durch den/die Leiter/in der Forschungsgruppe bzw. den/die zuständigen Fachreferenten/in.
Förderhöhe und Rechtsstatus der Stipendiatinnen und Stipendiaten richten sich nach den französischen gesetzlichen Bestimmungen. Für die Zeit der Förderung besteht Sozialversicherungsschutz nach den Vorschriften des Gastlandes.
     

Widerruf und Erstattung

Die Direktion des Deutschen Historischen Instituts kann die Bewilligung des Stipendiums mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Dies gilt insbesondere, wenn Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen. Die Direktion des DHIP kann die Bewilligung des Stipendiums mit Wirkung für die Vergangenheit zurücknehmen bzw. widerrufen. Dies gilt insbesondere, wenn•    das Stipendium durch unvollständige oder unrichtige Angaben erreicht worden ist•    das Stipendium nicht für den vorgesehenen Zweck verwendet wird•    Verpflichtungen nicht eingehalten werdenProf. Dr. Thomas Maissen, DirektorParis, den 01. Oktober 2014

Contact: Karin Förtsch

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