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Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship

Neuausschreibung des Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship für die Monate Februar bis April 2011

Zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Pariser Archiven und Bibliotheken während der vorlesungsfreien Zeit schreibt das Deutsche Historische Institut Paris zum dritten Mal für den Zeitraum vom Mitte Februar bis Ende April 2011 das

Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship

aus. Die Dauer des Aufenthalts sollte in der Regel mindestens zwei Wochen betragen und vier Wochen nicht überschreiten.

Das KFW-Fellowship richtet sich an in die Lehre an deutschen Hochschulen eingebundene, historisch arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Mindestvoraussetzung abgeschlossene Promotion), die ihre vorlesungsfreie Zeit für Forschungsarbeiten in Paris und Umgebung nutzen wollen.

Das DHI Paris stellt dafür in seinem Institutsgebäude Gästezimmer mit Internetzugang sowie die Anbindung an die Instituts- und Bibliotheksinfrastruktur zur Verfügung. Kontakte zu französischen Kolleginnen und Kollegen, Bibliotheken, Archiven und Forschungseinrichtungen können auf Wunsch vermittelt werden. Reise- und Aufenthalts-kosten können jedoch nicht übernommen werden.

Das Fellowship ist nach dem langjährigen Direktor des Deutschen Historischen Instituts Paris, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Karl Ferdinand Werner, benannt, der das Institut zwischen 1968 und 1989 entscheidend geprägt hat. Es würdigt die Lebensleistung Karl Ferdinand Werners, der für sein Engagement um die Förderung der Wissenschaftsbeziehungen und des Forschungsaustauschs zwischen Deutschland und Frankreich bleibende Verdienste erworben hat.

Über die Auswahl entscheidet eine Kommission. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Priv.-Doz. Dr. Rainer Babel zur Verfügung (rbabel@dhi-paris.fr / T. +33 (0)1 44 54 23 84).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (tabellarischer Lebenslauf, Skizze des Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 4000-5000 Zeichen einschließlich Leerzeichen, Schriftenverzeichnis) per E-Mail (kfoertsch@dhi-paris.fr) bis zum 15.9.2010 an die Direktorin des DHI Paris, Prof. Dr. Gudrun Gersmann.