Deutsches Historisches Institut Paris

Forschen – Vermitteln – Qualifizieren

Dr. des. Axel Dröber

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

adroeber@dhi-paris.fr

Forschungsschwerpunkte

Kriegs- und Gewalterfahrung in Frankreich im 19. Jahrhundert
Migrationsgeschichte in Frankreich und Deutschland im 20. Jahrhundert
Geschichte der Volks- und Bürgerbewaffnung im Rahmen des modernen Nationalstaates
Geschichte transnationaler Mobilität in Europa
Kulturgeschichte von Restauration, Julimonarchie, Zweite Republik und Kaiserreich sowie Dritte Republik und Weimarer Republik

Zur Person

2011
Erstes Staatsexamen (Sek. II) in Geschichte und Französisch. Thema der Abschlussarbeit: »Die Französische Revolution und der erste Koalitionskrieg als Umbruchserfahrung: die Wahrnehmung der Einwohner im Raum zwischen Karlsruhe, Freiburg und Konstanz von 1789 bis 1796«

2011–2016
Promotion bei Prof. Leonhard (Freiburg) zum Thema »Nation, Militär und Gesellschaft im postrevolutionären Frankreich: die französische Nationalgarde in Rennes, Lyon und Paris, 1814–1848«

2011–2013
Resident Fellow am Deutschen Historischen Institut Paris

2013–2016
Akademischer Mitarbeiter Historisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Seit 2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Paris

Herausgeberschaften

Schwerpunkt Kriegs- und Gewalterfahrungen im 19. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich, hg. v. Axel Dröber, in: Portal Militärgeschichte, 8. Januar 2014.

 

 

Aufsätze/Artikel

Einleitung: Kriegs- und Gewalterfahrungen im 19. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich. Schwerpunkt Kriegs- und Gewalterfahrungen im 19. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich, hg. v. Axel Dröber, in: Portal Militärgeschichte, 8. Januar 2014

La garde nationale lyonnaise sous la Restauration (1814–1830). Les réinterprétations d’une institution révolutionnaire, in: Francia 44 (2017) im Druck

Stipendien und Auszeichnungen

2006
Stipendium des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) für eine Fremdsprachenassistenz in Lyon

2011
Resident Fellowship Deutsches Historisches Institut Paris

2013
Projektstelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Freiburg