Wie haben diese drei Revolutionen — in ihren Zielen und Kontexten unterschiedlich — angesichts bereits bestehender Austausch‑ und Abhängigkeitsverhältnisse die Grundlagen von Macht, Freiheit und Autonomie neu gedacht? Zwischen universellen Idealen und lokalen Realitäten: Ist es ihnen gelungen, Souveränität mit globalen Verflechtungen zu versöhnen, oder bleibt Unabhängigkeit ein unerreichtes Ziel?
Podiumsdiskussion mit Historiker:innen und Fachleuten der atlantischen Revolutionen, anschließend Publikumsgespräch.
Diskutant:innen: Miranda Spieler (American Univ. Paris), Friedemann Pestel (Univ. Jena) und Frédéric Regent (Univ. Paris 1 Panthéon-Sorbonne)
Veranstaltung auf Französisch.
Für die Teilnahme vor Ort ist keine Anmeldung erforderlich.
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Bildnachweis: Currier & Ives - The First Meeting of Washington and Lafayette—Philadelphia, August 3rd, 1777 - The Metropolitan Museum of Art.

