Deutsches Historisches Institut Paris

Forschen – Vermitteln – Qualifizieren

Maria-Elena Kammerlander

Doktorandin

MKammerlander@dhi-paris.fr

Forschungsschwerpunkte

Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte
Wissensgeschichte
Kulturgeschichte des Politischen
Hochmittelalterliche Kirchengeschichte

 

Aktualisiert am 12.3.2021

Zur Person

2011–2016
Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in den Fächern Geschichte (HF) und Kunstgeschichte (NF) (Bachelor), Bachelorarbeitstitel: Ludwig VII., Frankreich und die Frühphase des Alexandrinischen Schismas (1159–1164)

2013–2016
Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt »Deutsch-französisches Forschungsatelier ›Networking‹ – Junge Mediävistik 2.0«

2015–2016
Tutorin für die Einführungsvorlesung in die Geschichtswissenschaft am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2016–2018
Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Studiengang »Mittelalter- und Renaissance-Studien« (Master), Masterarbeitstitel: Die Entstehung der Universität Paris vor dem Horizont des Wandels der Wissensordnung im Übergang vom 12. zum 13. Jahrhundert

2017–2018
Tutorin am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2018–2019
Internationale Projektkoordination mit Sprachtutorat des Eucor-Projektes Wissensräume am Oberrhein: »Die Humanistenbibliothek in Schlettstadt« und Materialität: »Textilien und Kleidung im Mittelalter« (Straßburg/Basel/Freiburg)

2016–2021
Wissenschaftliche Hilfskraft am Universitätsmuseum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2015–2021
Wissenschaftliche Hilfskraft im Universitätsarchiv Freiburg

2019–2020
Projektmitarbeiterin im Verbundprojekt »Dokumentenerbe Digital« der Universitätsbibliothek Freiburg

Seit März 2021
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHIP

Aufsätze/Artikel

Kirchliche Räume und weltliche Herrschaften. Definitionen, Modelle und Konflikte in Kontaktzonen (9.–13. Jahrhundert), Tagungsbericht, 5.4.2018–6.4.2018 Paris, in: H-Soz-Kult, 27.7.2018, https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7802.

(mit Mathilde Ackermann, Nora Noll, Corentin Marion), National History and New Nationalism in the 21st Century, Tagungsbericht, 11.4.2018–13.4.2018 Paris, in: H-Soz-Kult, 5.7.2018, https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7774.

(mit Mathilde Ackermann), Résumés, in: Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte 45 (2018), S. 461–470.

(mit Helen Stoeßel, Dominik Schätzle u.a.), Begleitband zur Ausstellung: Barbarossa. Bewundert, gefürchtet, benutzt, hrsg. v. Knut Görich u. Heinz Krieg, Göppingen 2015 (Veröffentlichung des Stadtarchivs Göppingen Bd. 54).

Stipendien und Auszeichnungen

2013
Preis im Essaywettbewerb Canossa des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte, Abteilung Landesgeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für den Essay »Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen«

2014
Preis zum interdisziplinären Studientag »Karl der Große, Byzanz und der Islam – Transkultureller Austausch in der Zeit um 800« an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für den Essay »Die Metamorphose des Weströmischen Reiches. Überlegungen zum Wandel einer politischen Identität« (Adelhausen Stiftung)

Stipendiatin der Dr. Franz J. Vogel Sommerschule des DRV, LOEWE-Schwerpunkt »Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung«, Frankfurt a. M.

Mitgliedschaften

Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte  
Graduiertenschule »Humanities« der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, AG 8 »Macht, Wissen und Kommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit«