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Aktuelles
Das DHIP im Mai

Liebe Leserinnen und Leser,

im Mai halten wir viele reizvolle Veranstaltungen für Sie bereit: Vom 19.–21. Mai findet die Onlinetagung »Figurationen und Personifikationen des Nationalen im frühneuzeitlichen Europa« statt. Sie wird organisiert von der Forschungsplattform »Frühe Neuzeit. Figurationen des Nationalen«, Matthias Müller und Klaus Pietschmann (Mainz) sowie Thomas Maissen (Paris). Zur Anmeldung gelangen Sie hier. Auf dem Abendprogramm der Tagung steht am 20. Mai ein Vortrag aus unserer Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«: Dazu zoomen wir nach Italien und begrüßen Maria Serena Sapegno (Rom), die uns in Petrarcas Italien zwischen Poesie und Politik einführt und von Arthur Weststeijn (Padua) kommentiert wird (zur Online-Anmeldung). Der italienische Vortrag wird simultan ins Englische übersetzt. Ebenfalls virtuell empfangen wir am 10. Juni in der Jeudi-Reihe Andreas Gestrich (Trier) mit einem Vortrag zu »›Refeudalisierung‹ des Kapitalismus? Überlegungen aus international vergleichender Perspektive« (zur Online-Anmeldung). Gilles Postel-Vinay (Paris) kommentiert den Beitrag.

Susann Baller, die Direktorin unseres MIASA-Projekts in Ghana spricht am 20. Mai über »Le Conseil exécutif à Saint-Louis (1959): Inventions et négociations bureaucratiques de la Communauté française« (zur Online-Anmeldung). Weitere Veranstaltungen unserer in Dakar angesiedelten Transnationalen Forschungsgruppe (TFG) »Die Bürokratisierung afrikanischer Gesellschaften« im Rahmen der »Les jeudis de l’IHA – CREPOS« finden Sie hier.

Nicht vergessen: Das Institut und die Bibliothek bleiben weiterhin so geöffnet wie in den vergangenen Monaten, sind jedoch wegen der Feiertage am 13., 14. sowie 24. Mai geschlossen.

Ihr DHIP

AUSSCHREIBUNG
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Afrika

Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas.

Bewerbungsfrist verlängert bis: 13. Juni 2021
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Ausschreibung
Mitarbeiter/in für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. November 2021 oder nach Vereinbarung
einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (100% Stellenumfang, 37 Wochenstunden, im Bereich Verwaltung und Forschungsservice).

Bewerbungsfrist: 20. Juni 2021
› Zur Ausschreibung
Ausschreibung
Aufsatzpreis »Traduire et diffuser«

Das Deutsche Historische Institut Paris schreibt den Aufsatzpreis »Traduire et diffuser« aus, der für herausragende deutsche und französische Dissertationen vergeben wird. Mit dem Preis sollen wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts gewürdigt werden und jeweils in der anderen Sprache als Aufsatz erscheinen.

Bewerbungsfrist: 15. Mai 2021
› Zur Ausschreibung für deutsche Dissertationen
› Zur Ausschreibung für französische Dissertationen
Ausschreibung
Exkursion »München für Mediävisten«: Die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte, vom 29. August bis 2. September 2021

Das Deutsche Historische Institut Paris bietet deutschen und französischen Studierenden eine Studienreise nach München an. Diese gibt einen Einblick in die Arbeit der dortigen Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte.

Bewerbungsfrist: 1. Juni 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Herbstkurs: »Diplomatik der Papsturkunde« vom 27. September bis 1. Oktober 2021

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die Monumenta Germaniae Historica und das Deutsche Historische Institut Paris organisieren einen fünftägigen Herbstkurs zur Diplomatik der mittelalterlichen Papsturkunde. Teilnehmen können Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden. Der Kurs findet am DHIP und in den Archives nationales statt. Sollte die Pandemie-Situation eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, wird der Kurs online durchgeführt.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2021
› Zur Ausschreibung
CALL FOR PAPERS
Tagung »Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert« vom 6. bis 8. April 2022

Das staats- und völkerrechtliche Konzept der Souveränität prägt mit Vorformen seit dem Spätmittelalter die politischen Auseinandersetzungen in und zwischen den Staaten. Eine Tagung am Deutschen Historischen Institut Paris will die Verwendung des Konzepts im Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland vom 14. bis 21. Jahrhundert untersuchen sowie seine heutige Relevanz erörtern. Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Forschende der Geschichtswissenschaften, Jurisprudenz, Philosophie und Politikwissenschaft. Die Beiträge müssen eine klar historische Dimension beinhalten. Konferenzsprachen sind Französisch, Deutsch und Englisch. Abstracts von max. 3000 Zeichen mit einem kurzen Lebenslauf werden per-E-Mail erbeten an: nmay@dhi-paris.fr.

Einreichungsfrist: 31. Mai 2021
› Zum Call for Papers
CALL FOR PAPERS
Atelier zur transnationalen Geschichte. Transnationale Geschichte schreiben: historiografische und methodologische Fragen

Die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte des Deutschen Historischen Instituts Paris fördert seit 2016 mit seinem Forschungsseminar unter Historikerinnen und Historikern die Diskussion über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg. Im Herbst und Winter 2021 soll das Seminar fortgesetzt und für Forscherinnen und Forscher, insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs, geöffnet werden. Besonders willkommen sind Vorschläge aus den Bereichen der jüdischen Geschichte von Minderheiten, der Migrations- und Geschlechtergeschichte sowie Projekte aus anderen Geistes- und Sozialwissenschaften, die sich mit historischen Phänomenen beschäftigen.

Einreichungsfrist: 15. Juni 2021
› Zum Call for Papers (Deutsch)
› Zum Call for Papers (Englisch)
CALL FOR PAPERS
Online Seminarreihe: »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«

Die Deutschen Historischen Institute Rom und Paris starten im akademischen Jahr 2021/2022 eine Online Seminarreihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«, die im Zweimonatsrhythmus stattfindet. Interessierte Forscherinnen und Forscher (wissenschaftlicher Nachwuchs sowie etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) aller mediävistischen Disziplinen sind herzlich eingeladen, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Einreichungsfrist: 15. Juni 2021
› Zum Call for Papers (Deutsch)
› Zum Call for Papers (Englisch)
Veranstaltungen im Mai und Juni 2021

Alle Veranstaltungen bis einschließlich 15. Juni finden online statt. Informationen zu Veranstaltungen ab dem 15. Juni und den Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender des DHIP.

Neuerscheinungen

Wenn Sie zukünftig separat über unsere Neuerscheinungen in der Reihe der Pariser Historischen Studien informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an: presse@dhi-paris.fr (Betreff: DHIP Publikationen). Wir nehmen Sie gerne in unsere Mailingliste auf.

Veröffentlichungen des DHIP, Informationen zu Bezugsmöglichkeiten und zu unserem Publikationsprogramm finden Sie im Bereich Publikationen.

DHIP PUBLIKATIONEN IM OPEN ACCESS
Folgender Band der Pariser Historischen Studien (PHS) ist ab jetzt als PDF im Open Access auf perspectivia.net zugänglich:

Pariser Historische Studien, Band 110
Sonja Hillerich, Deutsche Auslandskorrespondenten im 19. Jahrhundert. Die Entstehung einer transnationalen journalistischen Berufskultur, Berlin/Boston (De Gruyter Oldenbourg) 2018.

› Zur Publikation
Neuerscheinungen
Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DHIP

Laure Carbonnel, Kamina Diallo, Lamine Doumbia, Associations et bureaucratisation: perspectives africaines, in: Émulations – Revue de sciences sociales 37 (2021), S. 7–22.

Koly Fall, Enjeux et dynamiques de bureaucratisation des pratiques associatives en milieu rural. L’exemple de l’association bambourang-ba dans la commune d’Adéane (Sénégal), in: Émulations – Revue de sciences sociales 37 (2021), S. 75–92.

Gérald Kembellec, Ann Blair, Tant de choses à savoir: comment maîtriser l’information à l’époque moderne, in: Bulletin des bibliothèques de France (BBF), online am 14.4.2021.

Zoé Kergomard, Moments of Democratic Evaluation? Literature Review on the History of Elections and Election Campaigns in Western Europe from the Nineteenth to Twenty-First Century, in: Archiv für Sozialgeschichte 60 (2020), S. 485–512. Link bei HAL.

Zoé Kergomard, Aurélie Olivesi, »Just as Orwell said«: The Emergence of a »Dystopian Framing« in French Conservative Media in the 2010s, in: SFRA Review 50 (2020), 4, S. 119–127.

Christine Zabel (Hg.), Historicizing Self-Interest in the Modern Atlantic World. A Plea for Ego?, London 2021.

Neue VIDEO- und AUDIOMITSCHNITTE
Hier finden Sie Video- und Audiomitschnitte vergangener Veranstaltungen

Audiomitschnitt des Vortrags von Klaus Oschema (Bochum), »Dire, croire, accepter: construire et imposer la vérité à la fin du Moyen Âge« im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 15. April 2021.

Audiomitschnitt des Vortrags von Ulrike Ludwig (Münster), »Wozu Wahrsagen? Orientierungshilfen in der Frühen Neuzeit« im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 29. April 2021.

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Newsletter IHA  5/2021
Actualité
L’IHA en mai

Chères lectrices, chers lecteurs,

En mai, nous vous réservons de nombreux événements remarquables avec la conférence en ligne »National Figurations and Personifications in Early Modern Europe« qui aura lieu du 19 au 21 mai. Elle est organisée par la plateforme de recherche »Figurations of the Nation in the Early Modern Period«, Matthias Müller et Klaus Pietschmann (Mayence) ainsi que Thomas Maissen (Paris). L’inscription se fait ici. Le 20 mai au soir, le programme de la conférence inclut une présentation dans le cadre de notre cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand«: zoom sur l’Italie avec Maria Serena Sapegno (Rome), qui nous fera voyager entre poésie et politique dans l’Italie de Pétrarque, suivi d’un commentaire de Arthur Weststeijn (Padoue). L’intervention sera en italien avec une traduction simultanée en anglais (inscription en ligne). Le 10 juin, nous accueillerons virtuellement Andreas Gestrich (Trèves) dans le cadre des Jeudis avec une conférence intitulée »›Reféodaliser‹ le capitalisme? Réflexions au prisme d‘une perspective comparative« (inscription en ligne) et qui sera commentée par Gilles Postel-Vinay (Paris).

Susann Baller, directrice du projet MIASA au Ghana interviendra également le 20 mai sur le thème »Le Conseil exécutif à Saint-Louis (1959): Inventions et négociations bureaucratiques de la Communauté française« (inscription en ligne). Vous trouverez ici les autres événements de notre groupe de recherche transnational »La bureaucratisation des sociétés africaines« dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’IHA – CREPOS«.

N’oubliez pas que l’institut et la bibliothèque restent ouverts comme les mois précédents, mais seront fermés les 13, 14 et 24 mai en raison des jours fériés.

Nous vous souhaitons un beau mois de mai!

L’équipe de l’IHA

APPEL À CANDIDATURES
Un/e chercheur/se spécialisé/e en histoire de l’Afrique

L’Institut historique allemand cherche pour le 1er septembre 2021 (négociable) un/e chercheur/se spécialisé/e (niveau postdoctoral) en histoire de l’Afrique.

Date limite de candidature reportée: 13 juin 2021
› Vers l’appel à candidatures
Appel à candidatures
Une chargée/un chargé des relations publiques et presse

L’Institut historique allemand cherche pour le 1er novembre 2021 (début de contrat négociable) une chargée/un chargé des relations publiques et presse (poste à temps plein, 37 heures hebdomadaires, au sein du service administratif et périscientifique).

Date limite de candidature: 20 juin 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Prix d’article scientifique »Traduire et diffuser«

L’Institut historique allemand offre un prix d’article scientifique »Traduire et diffuser«, qui distinguera d’excellentes thèses en allemand et en français. Le prix est destiné à récompenser des travaux scientifiques dans les domaines de recherche de l’IHA et d’en publier les résultats sous la forme d’un article dans l’autre langue (allemand ou français).

Date limite de candidature: 15 mai 2021
› Vers l’appel à candidatures pour les thèses françaises
› Vers l’appel à candidatures pour les thèses allemandes
APPEL À CANDIDATURES
Voyage d’études »Munich pour les médiévistes 2021«: Le travail des institutions allemandes en histoire médiévale, du 29 août au 2 septembre 2021

L’Institut historique allemand propose aux étudiantes et étudiants, doctorantes et doctorants, allemands et français une excursion à Munich, qui offrira un aperçu de la recherche allemande en histoire médiévale.

Date limite de candidature: 1er juin 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Cours d’automne: »Diplomatie des actes pontificaux« du 27 septembre au 1er octobre 2021

L’Académie des sciences et des humanités de Göttingen, les Monumenta Germaniae Historica et l’Institut historique allemand de Paris organisent un cours d’automne de cinq jours sur la diplomatie des chartes papales médiévales auquel les étudiantes et étudiants ainsi que les doctorantes et doctorants peuvent participer. Le cours se déroulera à l’IHA et aux Archives nationales. Si la crise sanitaire ne permettait pas une rencontre à Paris, le cours se tiendra en ligne.

Date limite de candidature: 15 juin 2021
› Vers l’appel à candidatures (en allemand)
Appel à communications
Conférence »La souveraineté: un concept en mutation et un mot à la mode. France et Allemagne, XIVe–XXIe siècle« du 6 au 8 avril 2022

Depuis la fin du Moyen Âge, le concept de souveraineté en droit constitutionnel et international a façonné les différends politiques au sein de l’État et entre les États. Une conférence à l’Institut historique allemand examinera l’utilisation du concept dans une comparaison entre la France et l’Allemagne du XIVe au XXIe siècle et discutera également de sa pertinence dans les débats actuels. L’appel à communications s’adresse principalement aux chercheuses et chercheurs dans les domaines de l’histoire, de la jurisprudence, de la philosophie et des sciences politiques. Les contributions doivent toutefois avoir une dimension historique claire. Les langues de la conférence seront le français, l’allemand et l’anglais. Les résumés d’une longueur maximale de 3000 caractères, accompagnés d’un bref curriculum vitae, sont à envoyer par e-mail à: nmay@dhi-paris.fr.

Date limite pour les propositions: 31 mai 2021
› Vers l’appel à communications
Appel à communications
Atelier d’histoire transnationale. Écrire une histoire transnationale: enjeux historiographiques et méthodologiques

Le département d’histoire contemporaine de l’Institut historique allemand encourage depuis 2016 à travers son séminaire de recherche les historiennes et historiens contemporanéistes à discuter entre eux au-delà des barrières linguistiques et culturelles. Le séminaire se poursuit à l’automne 2021 et s’ouvre aux chercheurs et chercheuses, particulièrement à celles et ceux en début de parcours. Les propositions dans les domaines de l’histoire juive, de l’histoire des minorités, du genre, sont spécialement les bienvenues ainsi que des travaux qui traitent de phénomènes historiques mais provenant d’autres sciences humaines et sociales.

Date limite pour les propositions: 15 juin 2021
› Vers l’appel à communications (français)
› Vers l’appel à communications (anglais)
Appel à communications
Cycle de séminaires en ligne: »Enchevêtrements euro-méditerranéens dans l’histoire médiévale«

Les Instituts historiques allemands de Rome et Paris lancent un cycle de séminaires en ligne sur les »Enchevêtrements euro-méditerranéens dans l’histoire médiévale« durant l’année universitaire 2021/2022. Les événements auront lieu tous les deux mois. Nous invitons cordialement les chercheuses et chercheurs intéressés (jeunes et confirmés) de toutes les disciplines médiévales à présenter et à discuter de leurs travaux en cours ou récemment achevés devant un public international.

Date limite de dépôt: 15 juin 2021
› Vers l’appel à communications (français)
› Vers l’appel à communications (anglais)
Les événements en mai et en juin 2021

Jusqu’au 15 juin 2021 inclus, nos événements auront lieu en ligne. Pour tous les événements postérieurs à cette date et leurs modalités d’inscription, veuillez consulter notre agenda.

Nouvelles publications

Si vous souhaitez recevoir des mails relatifs à nos dernières parutions dans la collection Pariser Historische Studien, merci de nous contacter à l’adresse presse@dhi-paris.fr (objet: publications de l’IHA). Nous serons ravis de vous ajouter à notre liste de diffusion.

Vous trouverez toutes les publications de l’IHA ainsi que notre programme éditorial et des informations concernant la diffusion de nos livres dans la section publications.

PUBLICATIONS DE l’IHA EN OPEN ACCESS
Ce volume de la collection Pariser Historische Studien est désormais disponible en version pdf en accès libre sur perspectivia.net:

Pariser Historische Studien, Volume 110
Sonja Hillerich, Deutsche Auslandskorrespondenten im 19. Jahrhundert. Die Entstehung einer transnationalen journalistischen Berufskultur, Berlin/Boston (De Gruyter Oldenbourg) 2018.

› Vers la publication
Nouvelles Publications
Nouvelles publications des chercheuses et chercheurs à l’IHA

Laure Carbonnel, Kamina Diallo, Lamine Doumbia, Associations et bureaucratisation: perspectives africaines, dans: Émulations – Revue de sciences sociales 37 (2021), p. 7–22.

Koly Fall, Enjeux et dynamiques de bureaucratisation des pratiques associatives en milieu rural. L’exemple de l’association bambourang-ba dans la commune d’Adéane (Sénégal), dans: Émulations – Revue de sciences sociales 37 (2021), p. 75–92.

Gérald Kembellec, Ann Blair, Tant de choses à savoir: comment maîtriser l’information à l’époque moderne, dans: Bulletin des bibliothèques de France (BBF), en ligne le 14.4.2021.

Zoé Kergomard, Moments of Democratic Evaluation? Literature Review on the History of Elections and Election Campaigns in Western Europe from the Nineteenth to Twenty-First Century, dans: Archiv für Sozialgeschichte 60, 2020, p. 485–512. Sur HAL.

Zoé Kergomard, Aurélie Olivesi, »Just as Orwell said«: The Emergence of a »Dystopian Framing« in French Conservative Media in the 2010s, dans: SFRA Review 50 (2020), 4, p. 119–127.

Christine Zabel (dir.), Historicizing Self-Interest in the Modern Atlantic World. A Plea for Ego?, London 2021.

NOUVEAUX ENREGISTREMENTS VIDÉO ET AUDIO
Des événements à revoir et à réécouter

Enregistrement sonore de l’intervention de Klaus Oschema (Bochum), »Dire, croire, accepter: construire et imposer la vérité à la fin du Moyen Âge« dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand« le 15 avril 2021.

Enregistrement sonore de l’intervention d’Ulrike Ludwig (Münster), »À quoi bon les prédictions? Se repérer à l’époque moderne« dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand« le 29 avril 2021.

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