DHIP Newsletter 6/2021
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Aktuelles
Das DHIP im Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

die Französische Revolution war ein Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung. Welche rechtlichen und politischen Auswirkungen sie auf die jungen Nationalstaaten des 19. Jahrhunderts hatte, das erfahren Sie im kommenden Jeudi-Vortrag am 17. Juni: Angelika Schaser (Univ. Hamburg) spricht über »Menschenrechte und Minderheiten vom 19. Jahrhundert bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs« (zur Online-Anmeldung), kommentieren wird Valentine Zuber (EPHE). Damit endet die Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« im akademischen Jahr 2020/21. Die Termine für die kommende Saison werden in Kürze hier veröffentlicht.

Von Frankreichs landesweiter Öffnungsstrategie profitieren auch die Leserinnen und Leser unserer Bibliothek. Seit dem 19. Mai ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Öffnungszeiten zugänglich: Montag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr sowie Freitag von 10 bis 17 Uhr. Außerdem erhöhen wir die Anzahl der Lesesaalplätze schrittweise, soweit es die Hygienevorschriften erlauben. Nach wie vor ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich.

Wir freuen uns auf Sie und einen hoffentlich normalen Sommer in der Bibliothek – und in Paris!

Ihr DHIP

AKTUELLES AUS DEM INSTITUT
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt DHIP Forschungsprojekt »Edition der französischen Korrespondenzen des Westfälischen Friedenskongresses (Mai bis Oktober 1648)«

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt »Edition der französischen Korrespondenzen zum Westfälischen Frieden« für zwölf Monate mit einer Fördersumme von 83.630 Euro. Das Kooperationsprojekt des Deutschen Historischen Instituts mit Michael Rohrschneider (Zentrum für Historische Friedensforschung und Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) schließt den entsprechenden Band der »Acta Pacis Westphalicae« (APW) ab. Insgesamt werden 220 Schreiben ediert, die zwischen den französischen Diplomaten in Westfalen und dem Pariser Hof gewechselt wurden. Diese Tätigkeit obliegt Albert Schirrmeister, der seit dem 1. März in der Abteilung Frühe Neuzeit am DHIP tätig ist. Die Edition wird als Printausgabe in der im Aschendorff Verlag erscheinenden Reihe der APW sowie im Gold Open Access auf der Publikationsplattform perspectivia.net der Max Weber Stiftung veröffentlicht.

› Website der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Aktuelles aus dem Institut
Historiciser le mal, eine kritische Ausgabe von Mein Kampf

Am 2. Juni ist die kritische Ausgabe von Hitlers Mein Kampf in französischer Übersetzung unter dem Titel »Historiciser le mal, une édition critique de Mein Kampf« im Verlag Fayard erschienen. Das Deutsche Historische Institut beteiligte sich an den wissenschaftlichen Arbeiten dieses Editionsprojekts. Mehr Informationen finden Sie hier.

Personalia
Professor Eric Kurlander zu Gast am DHIP

Der amerikanische Historiker und William R. Kenan Jr. Professor für Neuere Europäische Geschichte an der Stetson University (Florida), Eric Kurlander, ist von Juni bis September als Fulbright-Stipendiat zu Gast am DHIP. Er erwarb seinen Master und PhD an der Harvard University. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u.a.: »Hitlers Monsters: A Supernatural History of the Third Reich« (Yale 2017), »Living With Hitler: Liberal Democrats in the Third Reich« (Yale 2009) und »The Price of Exclusion: Ethnicity, National Identity, and the Decline of German Liberalism« (Berghahn 2006). Im Rahmen seines Forschungsaufenthalts am DHIP recherchiert er für sein nächstes Buchprojekt: »Before the ›Final Solution‹. A Global History of the Nazi ›Jewish Question‹, 1919–1941«.

› Zur Person
AUS DER MAX WEBER STIFTUNG
30 Jahre historische Forschung am DHIP: Stefan Martens und Rainer Babel in der neuen Ausgabe von »Weltweit vor Ort«

Wie haben sich die deutsch-französischen Wissenschaftsbeziehungen in den letzten Jahrzehnten verändert? Zwei langjährige Mitarbeiter des DHIP, Stefan Martens und Rainer Babel, sind in den Ruhestand getreten und werfen im Interview mit Thomas Maissen für »Weltweit vor Ort« einen Blick zurück auf ihre Anfänge am Institut in den 1980er Jahren und die besonderen Herausforderungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland. Stefan Martens war nach einer Promotion im Jahr 1983 zur Rolle Hermann Görings in der Außenpolitik des Dritten Reiches zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter, später Leiter der Abteilung Zeitgeschichte und von 2002 bis 2020 stellvertretender Direktor am DHIP. Rainer Babel war ab 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHIP und später Leiter der Abteilung Frühe Neuzeit. Das zweimal jährlich erscheinende Magazin »Weltweit vor Ort« informiert über die Aktivitäten und Forschungsprojekte an den Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung und kann hier abonniert werden.

› Zur Ausgabe »Weltweit vor Ort«
› Zur Website der Max Weber Stiftung
AUSSCHREIBUNG
IT-Managerin/IT-Manager

Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine IT-Managerin oder einen IT-Manager.

Bewerbungsfrist: 20. Juni 2021
› Zur Ausschreibung
Ausschreibung
Mitarbeiter/in in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. November 2021 oder nach Vereinbarung einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin für den Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Bewerbungsfrist: 20. Juni 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Mitarbeiter/in im Veranstaltungsmanagement

Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin für den Bereich Veranstaltungsmanagement.

Bewerbungsfrist: 4. Juli 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft

Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. September 2021 eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (10 Stunden/Woche).

Bewerbungsfrist: 4. Juli 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Praktikumsplätze

Studierende höherer Fachsemester können im Jahr 2022 ein Praktikum am Deutschen Historischen Institut Paris absolvieren. Möglich ist die Mitarbeit in den Abteilungen Forschung, Bibliothek, Redaktion, Verwaltung, IT, Veranstaltungsmanagement sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Bewerbungsfrist: 15. September 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Herbstkurs: »Diplomatik der Papsturkunde« vom 27. September bis 1. Oktober 2021

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die Monumenta Germaniae Historica und das Deutsche Historische Institut Paris organisieren einen fünftägigen Herbstkurs zur Diplomatik der mittelalterlichen Papsturkunde. Er richtet sich an Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden. Der Kurs findet am DHIP und in den Archives nationales statt. Sollte die Pandemie-Situation eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, wird der Kurs online durchgeführt.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship

Das Deutsche Historische Institut Paris fördert im Rahmen des Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship kurze Forschungsaufenthalte von fortgeschrittenen Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris. Das Fellowship wird zweimal im Jahr vergeben.

Bewerbungsfrist: 15. September 2021
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Digitalisierungs- und Abschlussstipendium

Das Deutsche Historische Institut Paris reagiert auf die Pandemie mit zwei neuen und befristeten Formaten für Stipendien: einerseits zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen und andererseits zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten. Die Stipendien richten sich an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden für Vorhaben im Bereich der Forschungsthemen des DHIP.

› Zur Ausschreibung Digitalisierungsstipendium
› Zur Ausschreibung Abschlussförderung
CALL FOR PAPERS
Atelier zur transnationalen Geschichte. Transnationale Geschichte schreiben: historiografische und methodologische Fragen

Die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte des Deutschen Historischen Instituts Paris wendet sich mit ihrem Forschungsseminar an Forscherinnen und Forscher und insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs. Willkommen sind Bewerbungen im Bereich der Forschungsinteressen des DHIP, aber auch Vorschläge zur Geschichte von Minderheiten, der Migrations- und Geschlechtergeschichte sowie zu historischen Fragestellungen aus benachbarten Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Einreichungsfrist: 15. Juni 2021
› Zum Call for Papers (Deutsch)
› Zum Call for Papers (Englisch)
CALL FOR PAPERS
Online Seminarreihe: »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«

Die Deutschen Historischen Institute Rom und Paris starten im akademischen Jahr 2021/2022 eine Online Seminarreihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«, die im Zweimonatsrhythmus stattfindet. Interessierte Forscherinnen und Forscher (wissenschaftlicher Nachwuchs sowie etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) aller mediävistischen Disziplinen sind herzlich eingeladen, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Einreichungsfrist: 15. Juni 2021
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CALL FOR PAPERS
Peter Haber Preis für digitale Geschichte

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD), die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD und das Deutsche Historische Institut Paris loben 2021 zum ersten Mal den Peter Haber Preis für digitale Geschichte aus. Prämiert werden drei herausragende Projekte, die einen innovativen Beitrag zum Gegenstandsbereich der digitalen Geschichtswissenschaften leisten. Mit dem Preis wird dem Schweizer Historiker und Privat-Dozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit, Peter Haber (1964–2013), gedacht. Der Preis wird im Rahmen des diesjährigen Historikertags vom 4. bis 8. Oktober 2021 in München verliehen.

Bewerbungsfrist: 8. Juli 2021
› Zum Call for Papers
Veranstaltungen im Juni und Juli 2021

Gegenwärtig finden alle Veranstaltungen online statt. Informationen zu Veranstaltungen und die Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender des DHIP.

Neuerscheinungen

Wenn Sie zukünftig separat über unsere Neuerscheinungen in der Reihe der Pariser Historischen Studien informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an: presse@dhi-paris.fr (Betreff: DHIP Publikationen). Wir nehmen Sie gerne in unsere Mailingliste auf.

Veröffentlichungen des DHIP, Informationen zu Bezugsmöglichkeiten und zu unserem Publikationsprogramm finden Sie auf unserer Website im Bereich Publikationen.

Neuerscheinungen
Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DHIP

Gérald Kembellec, L’érudition numérique palimpseste, in: Hermès, La Revue 87/2 (2020), S. 145‒158.

Niels F. May, Thomas Maissen (Hg.), National History and New Nationalism in the Twenty-First Century, New York, London 2021.

Neue VIDEO- und AUDIOMITSCHNITTE
Hier finden Sie Video- und Audiomitschnitte vergangener Veranstaltungen

Audiomitschnitt des Vortrags von Andreas Gestrich (Trier), »›Refeudalisierung‹ des Kapitalismus? Überlegungen aus international vergleichender Perspektive« im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 10. Juni 2021.

Audiomitschnitt des Vortrags von Maria Serena Sapegno (Rom), »L’Italia di Petrarca tra poesia e politica« im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 20. Mai 2021.

Videomitschnitte der Tagung »Wohlfahrtsstaat und Demokratie. Die Debatten rund um das Konzept der sozialen Demokratie« vom 12. bis 14. April 2021 in Metz. Die Veranstaltung fand statt im Rahmen des CIERA PFR »Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939«. Weiteres Material zur Tagungsreihe hier.

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Newsletter IHA  6/2021
Actualité
L’IHA en juin

Chères lectrices, chers lecteurs,

La Révolution française a été un événement de portée mondiale, mais quel a été son impact juridique et politique sur les jeunes État-nations du XIXe siècle? Vous l’apprendrez lors du prochain Jeudi de l’IHA le 17 juin au cours duquel Angelika Schaser (univ. de Hambourg) parlera des »Droits de l’homme et des minorités du XIXe siècle au début de la Seconde Guerre mondiale« (inscription en ligne) et Valentine Zuber (EPHE) commentera. Ce rendez-vous conclut le cycle de conférences »Les jeudis de l’Institut historique allemand« pour l’année universitaire 2020/21. Le programme pour la saison à venir sera bientôt publié ici.

Nos lecteurs et lectrices bénéficient eux aussi de la stratégie nationale française de réouverture. Depuis le 19 mai, la bibliothèque est à nouveau ouverte aux horaires habituels: du lundi au jeudi de 10h à 18h et le vendredi de 10h à 17h. Qui plus est, nous augmentons progressivement le nombre de places en salle de lecture, dans le respect des recommandations sanitaires. Comme auparavant, une inscription préalable par courrier est requise.

Nous nous réjouissons de votre venue et espérons passer un été normal à la bibliothèque – et à Paris!

Votre équipe de l’IHA

ACTUALITÉ DE L’INSTITUT
La Deutsche Forschungsgemeinschaft (fondation allemande pour la recherche) soutient le projet de l’IHA »Édition de la correspondance française du congrès de la paix de Westphalie (mai à octobre 1648)«

La Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finance le projet »Édition de la correspondance française des actes de la paix de Westphalie« à hauteur de 83.630 euros et pour une durée de douze mois. La coopération entre l’Institut historique allemand et Michael Rohrschneider (Zentrum für Historische Friedensforschung und Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) vient finaliser le volume correspondant des »Acta Pacis Westphalicae« (APW). Au total, il s’agit de l’édition de 220 lettres échangées entre les diplomates français présents en Westphalie et la cour de Paris. Cette tâche est sous la responsabilité d’Albert Schirrmeister, qui a rejoint le département d’histoire moderne de l’IHA le 1er mars dernier. Cette édition paraîtra sous format papier dans la série APW publiée par la maison d’édition Aschendorff ainsi qu’en Gold Open Access sur la plateforme de publication perspectivia.net de la fondation Max Weber.

› Site web de la Deutsche Forschungsgemeinschaft (en anglais)
Actualité de l’INSTITUT
Historiciser le mal, une édition critique de Mein Kampf

La première édition critique en français de Mein Kampf d’Adolf Hitler, avec une nouvelle traduction, a été publiée le 2 juin sous le titre »Historiciser le mal, une édition critique de Mein Kampf« aux éditions Fayard. L’Institut historique allemand a participé à ce projet éditorial. Vous trouverez plus d’informations à ce sujet ici.

Personalia
Le professeur Eric Kurlander invité à l’IHA

L’historien américain et William R. Kenan Jr. Professor en histoire contemporaine de l’Europe à l’université Stetson (Floride), Eric Kurlander, est invité à l’IHA de juin à septembre dans le cadre d’une bourse Fulbright. Il est titulaire d’un master et d’un doctorat de l’université Harvard. Il a notamment publié: »Hitlers Monsters: A Supernatural History of the Third Reich« (Yale 2017), »Living With Hitler: Liberal Democrats in the Third Reich« (Yale 2009) et »The Price of Exclusion: Ethnicity, National Identity, and the Decline of German Liberalism« (Berghahn 2006). Lors de son séjour à l’IHA, il effectuera des recherches pour son prochain projet de livre: »Before the ›Final Solution‹. A Global History of the Nazi ›Jewish Question‹, 1919–1941«.

› Vers sa page personnelle
ACTUALITÉ DE LA FONDATION MAX WEBER
30 ans de recherche en histoire à l’IHA: Stefan Martens et Rainer Babel dans le dernier numéro de »Weltweit vor Ort«

Comment les relations franco-allemandes ont-elles évolué au cours des dernières décennies? Stefan Martens et Rainer Babel, deux membres de l’IHA de longue date, ont récemment pris leur retraite et reviennent, dans une interview accordée à Thomas Maissen pour »Weltweit vor Ort«, sur leurs débuts à l’institut dans les années 1980 et les enjeux particuliers de la coopération internationale entre la France et l’Allemagne. Après une thèse soutenue en 1983 sur le rôle de Hermann Göring dans la politique étrangère du Troisième Reich, Stefan Martens a été successivement collaborateur scientifique puis directeur du département d’histoire contemporaine et enfin entre 2002 et 2020 directeur adjoint de l’IHA. Rainer Babel a été collaborateur scientifique à l’IHA dès 1986, puis directeur du département d’histoire moderne. Le magazine »Weltweit vor Ort«, qui paraît deux fois par an, documente les activités et les projets de recherche des instituts de la fondation Max Weber à l’étranger. Vous pouvez vous y abonner ici.

› Vers le magazine »Weltweit vor Ort« (en allemand)
› Vers le site web de la fondation Max Weber
APPEL À CANDIDATURES
Un/e responsable informatique

L’Institut historique allemand recherche un/e responsable informatique pour une prise de poste dès que possible.

Date limite de candidature: 20 juin 2021
› Vers l’appel à candidatures
Appel à candidatures
Une chargée/un chargé des relations publiques et presse

L’Institut historique allemand recherche pour le 1er novembre 2021 (début de contrat négociable) une chargée ou un chargé des relations publiques et presse.

Date limite de candidature: 20 juin 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Un/e responsable événementiel

L’Institut historique allemand recherche un/e responsable événementiel pour le 1er septembre 2021 (date de début de contrat négociable).

Date limite de candidature: 4 juillet 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Étudiant/e ou assistant/e de recherche

L’Institut historique allemand recherche un/e étudiant/e ou assistant/e de recherche pour le 1er septembre 2021 (10 heures/semaine).

Date limite de candidature: 4 juillet 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Stages

Des étudiants et étudiantes en fin d’études peuvent effectuer un stage à l’Institut historique allemand en 2022. Ces stages offrent la possibilité de travailler dans les services de recherche, de la bibliothèque, de la rédaction, de l’administration, de l’informatique, de l’événementiel ou des relations publiques et presse.

Date limite de candidature: 15 septembre 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Cours d’automne: »Diplomatie des actes pontificaux« du 27 septembre au 1er octobre 2021

L’Académie des sciences et des humanités de Göttingen, les Monumenta Germaniae Historica et l’Institut historique allemand organisent un cours d’automne de cinq jours sur la diplomatie des chartes papales médiévales auquel les étudiantes et étudiants ainsi que les doctorantes et doctorants peuvent participer. Le cours se déroulera à l’IHA et aux Archives nationales. Si la crise sanitaire ne permettait pas une rencontre à Paris, le cours se tiendra en ligne.

Date limite de candidature: 15 juin 2021
› Vers l’appel à candidatures (en allemand)
APPEL À CANDIDATURES
Bourses Karl-Ferdinand-Werner

L’Institut historique allemand décerne deux fois par an des bourses Karl-Ferdinand-Werner, destinées à aider des historiennes et des historiens avancés à effectuer un séjour de recherche à Paris.

Date limite de candidature: 15 septembre 2021
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Bourses de fin d’études et de numérisation

Dans le contexte particulier de la pandémie, l’Institut historique allemand propose deux nouveaux types de bourses: un programme finance la numérisation de fonds d’archives et de bibliothèques, l’autre offre un soutien financier pour l’achèvement d’un travail de qualification (doctorat ou habilitation). Ces bourses s’adressent à des étudiantes et étudiants en master et en doctorat, de futures enseignantes et futurs enseignants, à des postdoctorantes et postdoctorants, chercheuses et chercheurs préparant leur HDR, dont les projets de recherche portent sur des thèmes de recherche de l’IHA.

› Vers l’appel à candidatures de la bourse de numérisation (en allemand)
› Vers l’appel à candidatures de la bourse de fin d’études (en allemand)
Appel à communications
Atelier d’histoire transnationale. Écrire une histoire transnationale: enjeux historiographiques et méthodologiques

Le département d’histoire contemporaine de l’Institut historique allemand encourage à travers son séminaire de recherche les historiennes et historiens contemporanéistes à discuter entre eux au-delà des barrières linguistiques et culturelles. Les propositions dans les domaines de recherche de l’IHA sont les bienvenues, en particulier des propositions sur l’histoire des minorités, du genre ou des migrations, ainsi que des travaux qui traitent de phénomènes historiques mais provenant d’autres sciences humaines et sociales.

Date limite pour les propositions: 15 juin 2021
› Vers l’appel à communications (français)
› Vers l’appel à communications (anglais)
Appel à communications
Cycle de séminaires en ligne: »Enchevêtrements euro-méditerranéens dans l’histoire médiévale«

Les Instituts historiques allemands de Rome et Paris lancent un cycle de séminaires en ligne sur les »Enchevêtrements euro-méditerranéens dans l’histoire médiévale« durant l’année universitaire 2021/22. Les événements auront lieu tous les deux mois. Nous invitons cordialement les chercheuses et chercheurs intéressés (jeunes et confirmés) de toutes les disciplines médiévales à présenter et à discuter de leurs travaux en cours ou récemment achevés devant un public international.

Date limite pour les propositions: 15 juin 2021
› Vers l’appel à communications (français)
› Vers l’appel à communications (anglais)
Appel à communications
Prix Peter Haber pour l’histoire numérique

L’association des historiens et historiennes d’Allemagne (VHD), la AG pour l’histoire numérique du VHD et l’Institut historique allemand décerneront en 2021 et pour la première fois le prix Peter Haber pour l’histoire numérique. Le prix récompensera trois projets exceptionnels, qui contribuent de manière innovante aux études historiques numériques. Ce prix commémore l’historien suisse et enseignant-chercheur en histoire moderne Peter Haber (1964–2013). Il sera décerné lors du Historikertag, qui aura lieu du 4 au 8 octobre 2021 à Munich.

Date limite pour les propositions: 8 juillet 2021
› Vers l’appel à communications
Les événements en juin et juillet 2021

Actuellement, tous les événements ont lieu en ligne. Pour des informations sur les événements et les modalités d’inscription, veuillez consulter notre agenda.

Nouvelles publications

Si vous souhaitez recevoir des mails relatifs à nos dernières parutions dans la collection Pariser Historische Studien, merci de nous contacter à l’adresse presse@dhi-paris.fr (objet: publications de l’IHA). Nous serons ravis de vous ajouter à notre liste de diffusion.

Vous trouverez toutes les publications de l’IHA ainsi que notre programme éditorial et des informations concernant la diffusion de nos livres sur notre site web dans la section publications.

Nouvelles Publications
Nouvelles publications des chercheuses et chercheurs à l’IHA

Gérald Kembellec, L’érudition numérique palimpseste, dans: Hermès, La Revue 87/2 (2020), p. 145‒158.

Niels F. May, Thomas Maissen (dir.), National History and New Nationalism in the Twenty-First Century, New York, London 2021.

NOUVEAUX ENREGISTREMENTS VIDÉO ET AUDIO
Des événements à revoir et à réécouter

Enregistrement audio de l’intervention d’Andreas Gestrich (Trièves), »›Reféodaliser‹ le capitalisme? Réflexions au prisme d’une perspective comparative internationale« dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand« le 10 juin 2021.

Enregistrement audio de l’intervention de Maria Serena Sapegno (Rome), »L’Italia di Petrarca tra poesia e politica« dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand« le 20 mai 2021.

Enregistrements vidéo du colloque »Pensée démocratique et conceptions socio-économiques pendant l’entre-deux-guerres« du 12 au 14 avril 2021 à Metz. L’événement a eu lieu dans le cadre du PFR du CIERA »Quelle démocratie(s)? Réflexions sur la crise, la modernisation et les limites de la démocratie en Allemagne, en France, en Angleterre et en Europe centrale entre 1919 et 1939«. Matériel sur le cycle de colloques ici.

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