Pariser Historische Studien

In den Pariser Historischen Studien publizieren

 

In den Pariser Historischen Studien (PHS) erscheinen Monografien, die thematisch in den Forschungsbereichen des DHIP angesiedelt sind. Die Reihe wird mithilfe moderner Publikationstechniken bei unserem Partnerverlag Heidelberg University Publishing hergestellt und verbreitet. Das bedeutet Onlinepublikationen im sofortigen Open Access und in variablen Leseformaten wie HTML, PDF oder EPUB sowie darüber hinaus hochwertige, über den Buchhandel erhältliche Printausgaben.

Im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen in Bezug auf das Publizieren in den PHS.

Informationen zum Publizieren in den PHS als pdf-Dokument

Informationen für Autorinnen und Autoren

Wenn Sie zu Geschichtsthemen des DHIP forschen und Interesse daran haben, Ihre Arbeiten in den PHS zu veröffentlichen, senden Sie Ihr Manuskript zusammen mit den Fakultätsgutachten (sofern es sich um eine akademische Qualifikationsschrift handelt) und Ihrem akademischen Lebenslauf an die Redaktion des DHIP (phs.redaktion@dhi-paris.fr). Bitte senden Sie uns das gesamte Manuskript in einer einzigen Worddatei, mit genauen Angaben zu Abbildungen oder sonstigen außertextlichen Elementen. Wir prüfen, ob das Buchprojekt grundsätzlich für eine Veröffentlichung in den PHS in Frage kommt. Ist dies der Fall, lassen wir das Manuskript durch eine Gutachterin/einen Gutachter, die/der über einschlägige fachliche Expertise verfügt, prüfen (siehe weiter unten zum Peer-Review-Verfahren).

Wir bieten:

  • Redaktionelle Unterstützung
    Die DHIP-Redaktion begleitet und unterstützt die Autorinnen und Autoren während des gesamten Publikationsprozesses. Sie übernimmt das Lektorat des Manuskripts in deutscher und französischer Sprache, organisiert den Editions- und Herstellungsprozess und berät bei Bildauswahl, Titelfindung, Ankündigungstexten, Registererstellung usw.
  • Bestmögliche Sichtbarkeit der Forschungsergebnisse
    Um eine maximale Sichtbarkeit der Publikationen zu gewährleisten und den leichten Zugang zu digitalen wie auch gedruckten Medien zu ermöglichen, vergibt unser Partnerverlag heiUP für alle Veröffentlichungen die im Buchhandel und Verlagswesen üblichen Identifikatoren: PDF, EPUB und gedrucktes Buch erhalten eine jeweils eigene ISBN, Buchreihen werden mit einer ISSN ausgestattet, Onlinepublikationen bekommen einen DOI (Digital Object Identifier). Durch die formale und inhaltliche Erschließung wird für eine optimale Auffindbarkeit in Datenbanken, (wissenschaftlichen) Suchmaschinen und nationalen wie internationalen Bibliothekskatalogen gesorgt. Alle Bücher werden darüber hinaus in den nationalen wie internationalen Buchhandelsverzeichnissen aufgeführt und können sowohl im Buchhandel als auch online bestellt werden.
    Der Verlag unterstützt die Autorinnen und Autoren zudem bei dem erforderlichen Nachweis für die Tantiemenausschüttung der VG Wort.
  • Übernahme der für die Veröffentlichung anfallenden Kosten
    Die mit der Veröffentlichung verbundenen Kosten (außer Bildrechte, sofern sie nicht das Cover betreffen) übernimmt das DHIP. Mit der vollständigen Finanzierung der Publikationsprojekte fördert das DHIP insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Wir erwarten:

  • exzellente Forschungsergebnisse;
  • einen sprachlich und formal anspruchsvollen Text;
  • die vollständige formale Anpassung des zur Veröffentlichung angenommenen Manuskripts an die typografischen Richtlinien der Reihe – die korrekte Umsetzung der Richtlinien wird von der DHIP-Redaktion anhand eines Probekapitels geprüft;
  • die Anpassung des Textvolumens: Der Gesamtumfang einer zur Veröffentlichung angenommenen Studie darf 1,5 Mio. Zeichen (Leerzeichen und Fußnoten inkl.) nicht überschreiten;
  • die Einholung und ggf. Begleichung der Nutzungsrechte für alle Inhalte (Abbildungen, Videos usw.), die nicht von der Autorin oder vom Autor selbst produziert wurden. Jedes Material, das nicht eine alleinige Schöpfung der Autorin oder des Autors ist, darf nur mit entsprechender Genehmigung verwendet werden. Das DHIP und heiUP übernehmen keine Haftung bei der Verwendung fremder Inhalte.

Editorial Board

Das Editorial Board des DHIP ist ein institutsinternes Gremium. Es besteht aus dem Reihenherausgeber Prof. Dr. Thomas Maissen, der PHS-Redaktion (Dr. Stefan Martens, Redaktionsleiter, Veronika Vollmer, Redakteurin) und dem/der für die jeweilige Epoche/Disziplin zuständigen wissenschaftlichen Abteilungsleiter/in: Prof. Dr. Rolf Große für das Mittelalter, Prof. Dr. Rainer Babel für die Frühe Neuzeit, Dr. Jürgen Finger für Neuere und Neueste Geschichte und Dr. Mareike König für Digital Humanities.

Das Editoral Board prüft die grundsätzliche Eignung der Manuskripte, die dem DHIP zur Veröffentlichung angeboten werden, und bestimmt bei positivem Vorentscheid eine Gutachterin/einen Gutachter für das anschließende Peer-Review-Verfahren.

Peer-Review-Verfahren

Die Begutachtung der zur Veröffentlichung in den PHS vorgelegten Manuskripte ist als Single-Blind-Peer-Review-Verfahren konzipiert und beruht auf einem standardisierten Bewertungssystem. Die Begutachtung eines Manuskripts erfolgt auf der Grundlage folgender Kriterien:

  • Relevanz im Hinblick auf die thematische Ausrichtung der Reihe;
  • fachliche Relevanz und Aktualität des Themas;
  • Originalität des gewählten Ansatzes und neue Erkenntnisse;
  • Transparenz der Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse;
  • Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse;
  • (formale) Strukturiertheit und Kohärenz der Arbeit;
  • sprachliche Qualität des Textes v.a. in Bezug auf Orthografie, Grammatik und Stil.

Anhand des Gutachtens und des ggf. danach überarbeiteten Manuskripts trifft das Editorial Board des DHIP die abschließende Entscheidung über Annahme oder Ablehnung eines Manuskripts (siehe oben zum Editorial Board).

Der Begutachtungsprozess nimmt in der Regel zwei bis drei Monate in Anspruch.

Typografische Richtlinien

Alle zur Veröffentlichung in den PHS angenommenen Manuskripte müssen von den Autorinnen und Autoren an die typografischen Richtlinien der Reihe angepasst werden.

Rechte und Lizenzen

Das DHIP betreibt mit seinem Partnerverlag heiUP eine autorenfreundliche Rechtepolitik, die die Einräumung eines zeitlich und räumlich nicht eingeschränkten einfachen Nutzungsrechts zur Onlineveröffentlichung und zur Verbreitung der Druckausgabe umfasst. Autorinnen und Autoren behalten das Urheberrecht an ihrem Werk und gewähren dem DHIP/heiUP das Recht zu dessen Erstveröffentlichung. Parallel dazu wird das Werk unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt. Diese erlaubt es anderen, das Werk weiterzuverbreiten, unter der Bedingung, dass die Autorin bzw. der Autor benannt und auf die Erstveröffentlichung in den PHS hingewiesen wird.

Autorinnen und Autoren können weitere, gesonderte Verträge für eine nicht exklusive Verbreitung einer vom DHIP und heiUP veröffentlichten Version des Buches abschließen. Sie können es zum Beispiel auf einem institutionellen Repositorium einstellen, müssen jedoch auf die Erstveröffentlichung in den PHS hinweisen.

Etappen und Dauer des Publikationsprozesses

Die hier angeführten Zeitangaben sind Mittelwerte.

Wissenschaftliche und formale Begutachtung des Manuskripts: ca. 2–3 Monate;

Überarbeitung des Manuskripts/Anpassung an typografische Richtlinien durch Autor/in: ca. 2–3 Monate;

Lektorat, Covergestaltung, technische Satz- und Registervorbereitung: ca. 6 Monate;

Herstellung und Druck: ca. 4 Monate.

Datenschutz

Eingereichte Manuskripte werden unabhängig davon, ob sie veröffentlicht werden oder nicht, vertraulich behandelt. Zu den eingereichten Manuskripten und weiteren Unterlagen haben nur der Reihenherausgeber, Gutachterinnen und Gutachter sowie das Editorial Board des DHIP Zugang.

Kontakt

PHS-Redaktion:
phs.redaktion@dhi-paris.fr
; Tel. + 33 (0)1 44 54 24 17