DHI RSS https://www.dhi-paris.fr/home/rss.xml de_DE DHI-Paris Wed, 03 Mar 2021 15:25:26 +0100 Wed, 03 Mar 2021 15:25:26 +0100 TYPO3 EXT:news news-2154 Tue, 16 Feb 2021 10:07:40 +0100 German-African Tandem Fellowship und Individual Fellowships (Junior/Senior) https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/german-african-tandem-fellowship-und-individual-fellowships-juniorsenior.html Das Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA) schreibt zwei neue Fellowships aus, um den interkontinentalen Dialog und Austausch zu fördern. Das Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA) schreibt zwei neue Fellowships aus, um den interkontinentalen Dialog und Austausch zu fördern: Das German-African Tandem Fellowship und das Individual Fellowship (Junior/Senior) für eine Dauer von drei bis fünf Monaten im Zeitraum vom 15. Januar bis 22. Juli 2022 in Ghana. Antragsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (bis zu sechs Jahre nach Abschluss der Promotion) und Senior Researcher (mehr als sechs Jahre nach Abschluss der Promotion) aus Deutschland und Afrika in einer relevanten Disziplin der Geistes- oder Sozialwissenschaften.

Bewerbungsfrist: 31. März 2021

› Zur Ausschreibung German-African Tandem Fellowship
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news-2138 Thu, 28 Jan 2021 16:34:37 +0100 Zwei neue Programme zur Unterstützung der Frankreichforschung https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/zwei-neue-programme-zur-unterstuetzung-der-frankreichforschung.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt Stipendien zur Digitalisierungs- und Abschlussförderung Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende sowie Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Da erschwerte Reisebedingungen und eingeschränkte Archiv- und Bibliothekszugänge die Forschungsarbeit während der Corona-Pandemie beeinträchtigen, legt das DHIP bis auf Weiteres zwei neue Programme zur Unterstützung der Frankreichforschung auf:

1)    ein Programm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen,
2)    ein Programm zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich.

Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen
Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.
Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen. Die Kosten werden nach Vorlage der Belege für die Reise erstattet (Ticket, Übernachtungskosten). Ein vorheriger Antrag ist notwendig.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:
•    eine Projektskizze (ca. 10 000 Zeichen), die insbesondere die Relevanz der zu digitalisierenden Bestände, den Stand der Vorarbeiten der Qualifikationsschrift und Angaben zu den bereits konsultierten Archivbeständen erläutert,
•    eine genaue Liste der Archiv- und Bibliotheksbestände, die digitalisiert werden sollen, mit möglichst genauen Angaben zu deren Umfang und gegebenenfalls zu Zugangsbeschränkungen (dérogation/autorisation),
•    falls möglich, ein Kostenvoranschlag für die Kosten der Digitalisierung,
•    der gewünschte Zeitpunkt für die Digitalisierung.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:
•    ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
•    eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Promotionsurkunde),
•    ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers oder der wissenschaftlichen Betreuerin oder eines anderen ausgewiesenen Fachvertreters oder der Fachvertreterin. Das Gutachten soll Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers und darlegen, in welchem Umfang französische Sprachkenntnisse vorhanden sind.

Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Stipendien zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich
Das Stipendienprogramm bietet finanzielle Unterstützung für die Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten (Promotion oder Habilitation), die kurz vor dem Abschluss stehen. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Monate. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1 500€ für Promovierende und 2 000€ für Habilitierende. Das Stipendium kann für einen Aufenthalt in Frankreich genutzt werden, muss es aber nicht.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:
•    eine Projektskizze (ca. 25 000 Zeichen),
•    einen Überblick über den genauen Stand der Vorarbeiten inklusive einer Gliederung der Arbeit und einer Übersicht der erstellten und noch zu erstellenden Teile der Arbeit,
•    einen Zeitplan für die Förderdauer durch das DHIP,
•    das geplante Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer,
•    ein Gutachten der wissenschaftlichen Betreuerin bzw. des Betreuers. Das Gutachten soll insbesondere Auskunft über den Stand der Arbeit geben und eine Einschätzung zum erwarteten Datum des Abschlusses der Arbeit geben.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:
•    ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
•    Angaben über die finanzielle Lage des zu fördernden Wissenschaftlers oder der Wissenschaftlerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen von Seiten anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
•    eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
•    gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragten Förderzeitraums,
•    eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss, Promotionsurkunde, Habilitation),
•    ein Nachweis über eine gültige Krankenversicherung für die Zeit der geplanten Förderung.

Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

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news-2137 Thu, 28 Jan 2021 16:21:55 +0100 Gallia-Stipendium im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/gallia-stipendium-im-rahmen-des-forschungsprojekts-gallia-pontificia.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier: Förderung - Stipendien

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

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news-2129 Fri, 15 Jan 2021 09:32:40 +0100 Call for Papers https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-19.html Exploring a democratic ritual: »Young citizens’ ceremonies« in transnational perspective Isabelle Csupor, Haute école de travail social de Lausanne
Maxime Felder, Ecole polytechnique fédérale de Lausanne
Wim de Jong, Open University of Heerlen
Zoé Kergomard, Deutsches Historisches Institut Paris
Laurence Ossipow, Haute école de travail social de Genève
Antoine Mandret-Degeilh, Sciences Po Toulouse

Throughout the 20th century, and in some instances until today, various European countries, among them Switzerland, Austria, the Netherlands, Belgium, Germany and France, have organized ceremonies to celebrate the accession of young citizens to their political rights (and duties). Called Jungbürgerfeier, Erstwählerfeier, Burgerdag or promotions citoyennes, these rituals have long been forgotten in countries where they ceased to exist, or been overlooked as marginal or simply boring. In fact, however, in the course of their transformations and transnational circulation they have crystallized key tensions within contemporary democracies.

We are a team of scholars coming from different disciplines (anthropology, history, sociology, and political science) working on these ceremonies in Switzerland, France, Germany and the Netherlands. We would like to invite scholars working on or interested by these ceremonies in other contexts to join us and help us broaden our transnational perspective. We envision a workshop in July 2021 and a common publication building both on our specific case studies and on transversal questions.

We are particularly interested in the following questions:

  • Genesis of these ceremonies: what ends motivated their invention, under what inspiration (from other countries but also from other ceremonies, such as religious coming-of-age rituals or the (East-)German, Jugendweihe)? What needs, »problems«, or even »crises« of politics and/or youth where they intended to solve? What actors diagnosed these issues and promoted these ceremonies as »moral entrepreneurs« (Howard S. Becker)? At what level(s) of the state were they organized and with what civil society partners (i.e. citizenship education, youth or women’s groups)?
  • Historical transformations: did the aims of these ceremonies evolve over time, and hence their forms? Why were they abandoned in some instances and maintained in others? How do they relate to other kinds of ceremonies, such as naturalization ceremonies? How do these chronologies fit (or fail to fit) with the transformations of democracy at large? Can the study of these ceremonies help us adjust our understanding of European democracies throughout the 20th century (from the interwar tensions, the »disciplined« or »constrained« model of democracy after 1945, to 1968, or tensions surrounding citizenship in today’s multicultural societies)?
  • Ritual dimensions: how did/do their organizers approach their »choreography«, from speeches, oath taking and/or the distribution of certificates and booklets, to music, food and beverages? How did they plan the »staging« of politics, democracy, pluralism, and particular political actors during these events? What other actors (i.e. military or religious authorities, civil society, youth groups) were invited and in what role? How solemn, participatory, and/or entertaining were/are these ceremonies supposed to be? What is the intended place of young people themselves? How have organizers anticipated and approached possible disruptions (from laughter to planned interventions)? What role has the media played in the staging of these ceremonies (both by organizers and by potential disrupters)?
  • Understandings but also concrete practices of citizenship and participation that were/are negotiated (and often contested) in these ceremonies, between authorities, political forces, civil society, and of course young people: what level(s) of citizenship (local, regional, national, supranational) were addressed? What role did localism and/or nationalism play? What understanding(s) of citizenship and participation (voting, demonstrating, and participating in political parties or in social movements) were particularly promoted, legitimized or on the contrary stigmatized?
  • The interplay between inclusion and exclusion, along the lines of gender, age, social class, nationality: how did/do the ceremonies handle the exclusion of some young people (women and foreigners in particular) from political rights? Were differentiated models of citizenship promoted as a result (i.e. male citizen-soldier vs. nurturing mothers)? Where these ceremonies were designed to address all young people, who actually took part? How socially exclusive have they remained in their very design?

Calender

  • Abstracts (around 500 words) for March 30th, 2021
  • Selection: April 2021
  • Drafts on case studies until June 1st, 2021
  • Workshop (format to be discussed, off- or online): July 2021.

Contact: Zoé Kergormard

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news-2127 Fri, 15 Jan 2021 08:48:54 +0100 Ausschreibung https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-7.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) verleiht 2021 zum siebten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten Das Deutsche Historische Institut Paris verleiht 2021 zum siebten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Die Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« behält sich die Möglichkeit vor, nach der üblichen externen Begutachtung, wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlichen Aufsatz zu veröffentlichen.

Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP und Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis@dhi-paris.fr.

Mehr Informationen
Ausschreibung (PDF)

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news-2125 Thu, 14 Jan 2021 16:00:00 +0100 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-21.html Mathilde Ackermann erhält deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten des DHIP Der Masterpreis 2020 des DHIP wurde an Mathilde Ackermann für ihre Arbeit zum Thema »Der Gérant zwischen Herr und Sklaven. Die Sozial- und Machtverhältnisse auf den Plantagen am Ende des 18. Jahrhunderts in Saint-Domingue – eine Fallstudie« an der Universität Bielefeld verliehen. In ihrer Arbeit untersucht Mathilde Ackermann die französische Plantagenwirtschaft und stellt die Figur des Gérant, den Plantagenverwalter in der ehemaligen französischen Sklavenkolonie Saint-Domingue, in den Mittelpunkt. Mit dem deutsch-französischen Geschichtspreis werden ausgezeichnete Master-Abschlussarbeiten gewürdigt, die sich der französischen, deutschen oder deutsch-französischen Geschichte widmen.

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news-2152 Tue, 12 Jan 2021 09:59:00 +0100 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-22.html Neuer Mitarbeiter in der Abteilung Mittelalter Seit dem 1. Januar 2021 ist Sebastian Gensicke als Doktorand am DHIP in der Abteilung Mittelalter sowie für die Gallia Pontificia tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Historischen Grundwissenschaften (insbes. Diplomatik und Kodikologie) und die Historische Netzwerkforschung. Am DHIP forscht er zu bischöflichen Netzwerken in der Kirchenprovinz Reims zwischen 1050 und 1150.

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news-2119 Thu, 17 Dec 2020 08:44:12 +0100 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-36.html Francia-Recensio 2020/4 Die aktuelle Ausgabe von »Francia-Recensio« enthält 73 Rezensionen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neuere und Neueste Geschichte.

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news-2117 Thu, 17 Dec 2020 08:35:32 +0100 Aussschreibung https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/aussschreibung.html Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships. Gefördert werden u.a. individuelle Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung sowie Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021

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news-2115 Wed, 16 Dec 2020 17:26:00 +0100 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-35.html Jahresbericht 2019/2020 des DHIP Der in deutscher Sprache veröffentlichte Jahresbericht informiert über die Aktivitäten sowie über die Projekte der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DHIP im akademischen Jahr 2019/2020. In der Rubrik im Fokus wird ein neues Projekt am DHIP zum Status der Juden in Europa (11.–14. Jahrhundert) vorgestellt sowie über die Pariser Historischen Studien im Gold Open Access und die Kooperation zwischen dem LabEx EHNE und dem DHIP berichtet. Falls Sie ein gedrucktes Exemplar erhalten möchten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail an: presse@dhi-paris.fr.

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news-2113 Tue, 15 Dec 2020 12:46:00 +0100 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-20.html Dr. Stefan Martens wird für seine Tätigkeit am DHIP geehrt Zum Jahresende wird Dr. Stefan Martens nach 37 Jahren aus dem DHIP verabschiedet. Prof. Dr. Thomas Maissen überreichte ihm aus diesem Anlass eine Urkunde der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek. Sie dankt Dr. Stefan Martens für die der Bundesrepublik Deutschland geleisteten treuen Dienste.
Dr. Stefan Martens studierte Geschichte und Philosophie in Frankfurt am Main und in Münster/Westfalen. Nach der Promotion 1983 bei Prof. Dr. Klaus Hildebrand zur Rolle Hermann Görings in der Außenpolitik des Dritten Reiches wurde er zunächst Mitarbeiter und später Leiter der Abteilung Zeitgeschichte am DHIP. Von 2002 bis zu seinem Ausscheiden war er Stellvertretender Direktor des Instituts. 2015 wurde Dr. Stefan Martens durch die französische Kulturministerin Fleur Pellerin zum Ritter des Ordens der Künste und der Literatur ernannt.

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news-2111 Tue, 08 Dec 2020 15:52:31 +0100 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit (Edition Acta Pacis Westphalicae) https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/wissenschaftlichen-mitarbeiterin-fuer-die-abteilung-fruehe-neuzeit-edition-acta-pacis-westphalicae.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung, Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Das Institut arbeitet unter den Leitbe-griffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn (Prof. Dr. Michael Rohrschneider) schreibt das DHIP eine Stelle aus, um die Edition der französischen Korrespondenzen im Rahmen der Akten zum Westfälischen Frieden (Acta Pacis Westphalicae) abzuschließen.

Wir suchen deshalb befristet für vorerst zwölf Monate einen wissenschaftlichen Mitarbeiter oder eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Fertigstellung der historisch-kritischen (Print-)Edition französischer Korrespondenzen aus dem Kontext des Westfälischen Friedenskongresses.

Wir erwarten:

  • Abschluss im Bereich der frühneuzeitlichen Geschichte, idealerweise Promotion;
  • sehr gute Französischkenntnisse;
  • gute Paläographiekenntnisse;
  • eingehende Kenntnisse zur Geschichte des 17. Jahrhunderts, nach Möglichkeit auch zum Dreißigjährigen Krieg und zum Westfälischen Frieden.

Wir bieten:

  • gründliche Vorarbeiten und eine vollständige Quellengrundlage für den Abschluss des Editionsprojekts;
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team;
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris und eine akademische Anbin-dung an die Universität Bonn;
  • eine Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft;
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungsfrist: 3. Januar 2021

Weitere Informationen in der Ausschreibung

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news-2107 Mon, 23 Nov 2020 10:53:37 +0100 Call for Papers https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-18.html Ventes, échanges, mutations... De la reconfiguration des maisons entre juifs et chrétiens (XIIe–XVIIe siècles) am 20. und 21. Januar 2021 an der Universität Perpignan-Via Domitia Der von der Neuen Gallia-Germania Judaica, der Universität Perpignan in Kooperation mit dem DHIP organisierte zweitägige Workshop »Ventes, échanges, mutations... De la reconfiguration des maisons entre juifs et chrétiens (XIIe–XVIIe siècles)« widmet sich der Topografie mittelalterlicher jüdischer Viertel. Internationale Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich der jüdischen Geschichte sind eingeladen, Vorschläge für Beiträge (auf Englisch und Französisch) einzureichen.

Einreichungsfrist für Beiträge: 30. November 2020

Zum Call for Papers

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news-2103 Thu, 19 Nov 2020 12:00:00 +0100 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-34.html Pariser Historische Studien 118 Der Band 118 der Pariser Historischen Studien ist frisch erschienen. Er ist im sofortigen Open Access auf der Website von Heidelberg University Publishing abrufbar und auch im Buchhandel als hochwertige Druckausgabe erhältlich.

BAND 118
Julia Heinemann, Verwandtsein und Herrschen: Die Königinmutter Catherine de Médicis und ihre Kinder in Briefen, 1560–1589, Heidelberg (heiUP) 2020 (Pariser Historische Studien 118).

Zum Verlag
Heidelberg University Publishing

 

 

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news-2091 Thu, 22 Oct 2020 10:00:00 +0200 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-17.html Neue Mitarbeiterin für die Frühe Neuzeit Seit dem 1. Oktober 2020 verstärkt Dr. Christine Zabel die Abteilung Frühe Neuzeit, deren Leitung sie im Jahr 2021 übernehmen wird. Sie promovierte in Heidelberg, arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Essen und forschte zwei Jahre in Harvard. Am DHIP wird sie ihre Habilitationsschrift über das frühneuzeitliche Konzept und die Praxis der Spekulation vor allem in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden abschließen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Wirtschafts-, Wissens- und Wissenschaftsgeschichte.

› Zur Person
› Zum aktuellen Forschungsprojekt

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news-2093 Wed, 21 Oct 2020 19:04:24 +0200 Call for Papers: Faire face à la défaite (1870–1945) https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-faire-face-a-la-defaite-1870-1945.html Soixante-quinze ans d’histoire franco-allemande Die Tagung »Faire face à la défaite (1870–1945). Soixante-quinze ans d’histoire franco-allemande« am 8. und 9. März 2021 in Vincennes fragt nach den Gemeinsamkeiten der Erfahrung der militärischen Niederlagen 1871, 1918, 1940 und 1945 aus deutsch-französischer Sicht. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können jetzt Vorschläge für einen Beitrag für eine zwanzigminütige Präsentation auf Französisch oder Englisch einreichen. Eine anschließende Publikation ist geplant.

Einreichungsfrist für Beiträge: 6. November 2020

› Zum Call for Papers

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news-2089 Wed, 21 Oct 2020 18:34:11 +0200 Call for Papers: Verankern, auswählen, verteidigen – wie überlebt eine Demokratie (1918–1960)? https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-verankern-auswaehlen-verteidigen-wie-ueberlebt-eine-demokratie-1918-1960.html Internationale Tagung an der Universität Reims Champagne-Ardenne vom 9. bis 11. Juni 2021 Diese internationale Tagung ist Teil des Ausbildungs- und Forschungsprogramms des Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA) zum Thema: »Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939«. Dieses interdisziplinäre zweijährige Projekt beruht auf der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Lothringen (CEGIL), Reims Champagne-Ardenne (CIRLEP), Straßburg (Mondes germaniques et nord-européens) und Augsburg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP).

Einreichungsfrist für Beiträge: 12. Dezember 2020

Zum Call for Papers

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news-2105 Mon, 19 Oct 2020 12:00:00 +0200 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-19.html Dr. Lisa Bolz zur Maîtresse de conférences ernannt Wir gratulieren Dr. Lisa Bolz herzlich zur Ernennung zur Maîtresse de conférences. Ab November 2020 wird sie im Fach Sciences de l’information et de la communication (Kommunikationswissenschaft) am CELSA der Universität Sorbonne lehren. Dr. Bolz war Doktorandin am DHIP und von 2014 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung 19. Jahrhundert sowie Assistentin im Bereich der sozialen Medien, wo sie die wissenschaftlichen Blogs betreute. Das Thema ihrer in französischer Sprache verfassten Dissertation ist das Aufkommen der telegraphischen Agenturdepesche als neues Format in der deutschen und französischen Presse des 19. Jahrhunderts: »Le journalisme au second degré. L’émergence de la dépêche télégraphique d’agence comme nouveau format d’écriture dans la presse française et allemande du XIXe siècle (1849–1870)«.

Zu den ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DHIP

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news-2087 Mon, 05 Oct 2020 18:09:27 +0200 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-33.html Pariser Historische Studien 117 Der Band 117 der Pariser Historischen Studien ist frisch erschienen. Er ist im sofortigen Open Access auf der Website von Heidelberg University Publishing abrufbar und auch im Buchhandel als hochwertige Druckausgabe erhältlich.

BAND 117
Eric Burkart: Kreuzzug als Selbstbeschreibung. Burgundische Statuspolitik in den spätmittelalterlichen Traktaten des Jean Germain, Heidelberg: Heidelberg University Publishing, 2020 (Pariser Historische Studien, Band 117).

Zum Verlag

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news-2085 Fri, 02 Oct 2020 00:00:00 +0200 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-32.html Francia-Recensio 2020/3 Die aktuelle Ausgabe von »Francia-Recensio« enthält 79 Rezensionen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte.

Zur Ausgabe

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news-2073 Thu, 01 Oct 2020 10:09:28 +0200 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen für die Francia-Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen-fuer-die-francia-redaktion-und-oeffentlichkeitsarbeit.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung, Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. März 2021 oder nach Vereinbarung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (24 Std./Woche). Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte  Afrikas.

Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts, das sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren soll, aber im Übrigen inhaltlich frei formuliert werden kann. Neben der individuellen Forschungstätigkeit werden die Mitarbeiter/innen im Umfang von 12 Stunden pro Woche im Forschungsservice des DHIP tätig sein. Die eine Stelle ist in der Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen, die andere in der Redaktion der Zeitschrift Francia.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • wissenschaftlich hochstehendes Promotionsprojekt
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, gute Englischkenntnisse
  • Lateinkenntnisse (Francia-Redaktion)
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • redaktionelle Erfahrung willkommen
  • stilsicheres Formulieren und Übersetzen von Texten (Öffentlichkeitsarbeit)
  • Erfahrung in Bildbearbeitung (z.B. Photoshop, Indesign) (Öffentlichkeitsarbeit)
  • einschlägige Kenntnisse in Content-Management-Systemen willkommen (Öffentlichkeitsarbeit)

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2.705 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungsfrist: 18. November 2020

Mehr Informationen in der Ausschreibung (PDF)

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news-2063 Thu, 03 Sep 2020 16:13:47 +0200 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-15.html Das DHIP hat erstmals eine Frau als stellvertretende Direktorin: Dr. Mareike König Der Präsident der Max Weber Stiftung, Prof. Dr. Hans van Ess, hat Dr. Mareike König auf den 1. September 2020 zur stellvertretenden Direktorin am DHIP ernannt. Sie tritt damit die Nachfolge von Dr. Stefan Martens an, der am Ende des Jahres aus dem Dienst ausscheiden wird. Dr. Mareike König arbeitet seit 2001 am DHIP, wo sie die Bibliothek und die Abteilung Digital Humanities leitet. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Deutschlands und Frankreichs im 19. Jahrhundert und die digitale Geschichte. Vor kurzem hat sie gemeinsam mit Élise Julien Band 7 der Deutsch-Französischen Geschichte für den Zeitraum von 1870-1918 publiziert, der in beiden Sprachen vorliegt.

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news-2053 Tue, 28 Jul 2020 12:02:05 +0200 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-12.html Christian Gründig hat Dissertation erfolgreich abgeschlossen Christian Gründig, der von 2016 bis 2019 am DHIP als Doktorand und Mitarbeiter der Francia-Redaktion tätig war, wurde am 17. Juli 2020 nach erfolgreicher Disputation von der Philososphischen Fakultät der Technischen Universität Dresden zum Dr. phil. promoviert. Seine Dissertation trägt den Titel »Französische Lebenswelten in der Residenz. Soziale Modalitäten des Kultutransfers von Französinnen und Franzosen im augusteischen Dresden (1694–1763)«.

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news-2051 Fri, 24 Jul 2020 12:10:15 +0200 Personalia https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/personalia-11.html Vanina Kopp hat Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen Vanina Kopp, von 2014 bis 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Mittelalter und Leiterin der Forschungsgruppe »Spiele und Wettkämpfe in der mittelalterlichen Soziabilität« am DHIP, hat am 13. Juli 2020 ihr Habilitationsverfahren an der Universität Münster erfolgreich abgeschlossen. Ihre Habilitationsschrift verfasste sie zum Thema: »Sacred, Serious, Subversive. Literary Games and Poetic Competitions in Medieval Sociability«. Der Kolloquiumsvortrag vor der Fakultät behandelte »Afrika in der Vormoderne: Schriftlichkeitsforschung zwischen Ost und West, Nord und Süd«.

Team - Alumni

 

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news-2047 Fri, 17 Jul 2020 17:02:21 +0200 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Mediävistik https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-mediaevistik.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung, Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. November 2020 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) in der Mediävistik (24 Std./Woche). Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Jüngere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Bereich der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt. Die Stelle erlaubt die Konzeption, die Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts mit freier Themenwahl. Neben der individuellen Forschungstätigkeit wird der/die Mitarbeiter/in im Umfang von 12 Stunden pro Woche an der Edition der Gallia Pontificia mitarbeiten. Stilsicherheit, gute Sprachkenntnisse im Deutschen und Französischen sowie hervorragende Lateinkenntnisse werden daher vorausgesetzt.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • hervorragende Latein-, gute Deutsch- und Französischkenntnisse
  • Grundkenntnisse in der Editionstechnik
  • Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2552 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungsfrist: 31. August 2020.

Mehr Informationen in der Ausschreibung

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news-2042 Mon, 06 Jul 2020 17:35:49 +0200 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-30.html PHS Band 115 und 116 Die PHS ab Band 115 erscheinen jetzt im hybriden Format und im sofortigen Open Access bei Heidelberg University Publishing (heiUP).

BAND 116 Pariser Historische Studien

BAND 115 Pariser Historische Studien

 

 

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news-2037 Mon, 29 Jun 2020 13:19:10 +0200 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-29.html »Francia-Recensio« feiert ihre 50. Ausgabe!
»Francia-Recensio« feiert ihre 50. Ausgabe! Seit der Gründung des Rezensionsjournals durch die damalige Institutsdirektorin Gudrun Gersmann im Jahr 2008 wurden über 5000 Besprechungen online veröffentlicht. Die Jubiläumsausgabe enthält 88 Rezensionen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte.

Francia-Recensio 2020/2

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news-2033 Thu, 11 Jun 2020 15:20:36 +0200 Ausschreibung: Praktika https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-praktika.html Praktikumsplätze für das Jahr 2021
Das DHIP vergibt für das Jahr 2021 Praktika für Studierende höherer Fachsemester zur Mitarbeit in den Abteilungen Forschung, Bibliothek, Redaktion, Verwaltung, IT, Veranstaltungsmanagement sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Mindestzeitraum für Praktika beträgt zwei Monate.

Einreichungsfrist für Bewerbungen: 15. September 2020


Informationen zur Bewerbung

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news-2031 Thu, 11 Jun 2020 14:45:00 +0200 Veröffentlichung: Diocèses en intérim https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/veroeffentlichung-dioceses-en-interim.html Le temps de la vacance épiscopale
Rolf Große, Gerhard Lubich (Hg.), Diocèses en intérim: le temps de la vacance épiscopale (France et Allemagne, Xe–XIIIe siècle).
Bistümer im Übergang: vom Ende einer Bischofsherrschaft zur Nachfolge (Frankreich und Deutschland, 10.–13. Jahrhundert). Actes du colloque de Paris, organisé les 5 et 6 décembre 2016 par l’Institut historique allemand de Paris et la Ruhr-Universität Bochum, in: Revue Belge de Philologie et d’Histoire 97 (2019), S. 217–441.

Inhaltsverzeichnis

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news-2007 Mon, 11 May 2020 10:04:00 +0200 Ausschreibung: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship des DHIP https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-karl-ferdinand-werner-fellowship-des-dhip.html zur Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris Die Vergabe der Fellowships erfolgt unter der Voraussetzung, dass die sanitäre Entwicklung Forschungen in Frankreich erlauben wird.

Das DHIP vergibt zweimal jährlich das Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship, das Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris fördert. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarwissenschaften, deren Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für die Arbeitsfelder des DHIP relevant sind, können sich ebenfalls bewerben.

Die Dauer der Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen im Institutsgebäude und erhalten Anbindung an die Instituts- und Bibliotheksinfrastruktur.

Bewerbungsschluss: 15. September 2020

Zur Ausschreibung

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