DHI RSS https://www.dhi-paris.fr/home/rss.xml de_DE DHI-Paris Sun, 22 May 2022 02:27:16 +0200 Sun, 22 May 2022 02:27:16 +0200 TYPO3 EXT:news news-8066 Thu, 12 May 2022 13:21:08 +0200 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-fuer-die-abteilung-neuere-und-neueste-geschichte-1.html Das DHIP sucht zum 1. September 2022 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (19.–21. Jahrhundert) Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. September 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) für unsere Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (19.–21. Jahrhundert). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts im Arbeitsgebiet der Abteilung (19.–21. Jahrhundert),
  • aktive Mitarbeit in der Abteilung Neuere und Neueste Geschichte: Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Stipendiaten/innen und Bibliothek etc.,
  • aktive Mitarbeit in den Redaktionen der hauseigenen Veröffentlichungen,
  • Ansprechpartner/in für Kooperationen und Anfragen aus Frankreich und Deutschland,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

Wir erwarten:

  • einen ausgearbeiteten Entwurf für ein innovatives Forschungsprojekt, das zum oben genannten Stellenprofil passt,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion,
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache.

Wir bieten:

  • große Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • Kostenübernahme für die Vertiefung von relevanten Sprachkenntnissen,
  • bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Entsendung mit einer Vergütung nach TVöD 13 (Bund); die Entsendung beinhaltet eine zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessene Auslandszulage und Mietbeihilfe sowie eine Umzugskostenvergütung inklusive Ausstattungspauschale,
  • wenn die Voraussetzungen nicht vorliegen, eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Paris,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit einer ausgearbeiteten Projektskizze (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. Juli 2022 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 13. Juli 2022 in Paris stattfinden.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort wenden Sie sich bitte an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer@dhi-paris.fr). Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an die stellvertretende Direktorin, Dr. Mareike König (mkoenig@dhi-paris.fr).

› Zur Stellenausschreibung

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news-8064 Thu, 12 May 2022 12:40:03 +0200 Call for Papers: Die Geschichte des Kaiserreichs erneuern? Kritische Perspektiven auf das Deutsche Reich (1871–1918) https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-die-geschichte-des-kaiserreichs-erneuern-kritische-perspektiven-auf-das-deutsche-r.html Eine deutsch-französische Tagung an der Universität Straßburg hinterfragt alte und neue Paradigmen der Forschung kritisch und diskutiert sie im Licht der jüngsten Forschung (neu). In den letzten Jahren ist das 1871 gegründete Kaiserreich in den Mittelpunkt der deutschen historischen sowie öffentlichen Debatte gerückt. Diese Rückkehr erfolgte mit Blick auf Themen wie den Völkermord an den Herero und Nama, Meinungsverschiedenheiten zum Grad der Modernisierung und Demokratisierung des Reichs, Forderungen nach der Restitution von Kunstwerken aus den ehemaligen kolonialen Gebieten, die Frage nach der Verantwortung für den Ersten Weltkrieg – die 2012 vom britischen Historiker Christopher Clark neu gestellt wurde –, bis hin zu Versuchen, insbesondere aus dem rechtsextremen Lager, Preußen bzw. das Kaiserreich zu rehabilitieren. Diese zahlreichen Debatten wurden auch in Frankreich rezipiert oder zumindest beobachtet, aber noch nicht im Rahmen einer wissenschaftlichen Veranstaltung diskutiert. Diese Tagung setzt sich daher zum Ziel, französische und deutsche Forscherinnen und Forscher in Dialog über Geschichte und Geschichtsschreibung des Deutschen Kaiserreichs zu bringen.

Die anvisierten Diskussionen sind epistemologischer und historiographischer Natur basierend auf den jüngsten Forschungen zum Deutschen Kaiserreich. Kann die Geschichte des Kaiserreichs geschrieben werden, ohne die Geschichte der nationalsozialistischen Machtübernahme zugleich im Blick zu haben? Denn obwohl das Ende der „Sonderwegs“-Theorie schon vor langer Zeit verkündet wurde, scheint sie noch immer die Arbeiten vieler Historikerinnen und Historiker zu beeinflussen – auch wenn sie diese gleich wieder verwerfen. Wie kann die Geschichte des Kaiserreichs erneuert werden, ohne sie zu einer Projektionsfläche für aktuelle politische Stellungnahmen verkommen zu lassen? Welche jüngeren Forschungen leisten einen wirklichen Beitrag zum Verständnis der deutschen imperialen Strukturen und Gesellschaft? Inwieweit kann dabei eine vergleichende bzw. transnationale Geschichte helfen? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen dieser deutsch-französischen Tagung erörtert werden.

Ziel ist es keinesfalls, nur eine Reihe besonderer Fallbeispiele oder gelehrter Rezensionen umstrittener Werke aneinanderzureihen. Stattdessen streben wir an, die mehr oder weniger expliziten Paradigmen und Positionierungen der Forschung zu hinterfragen und zu diskutieren. Neue sowie alte Fragen sollen im Lichte jüngster Erkenntnisse (neu) gestellt werden. Wir hoffen, dass die Tagung durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher epistemologischer und historiographischer Positionen zum Dialog zwischen den Forschungstraditionen und – dank Vergleichen und Verflechtungen mit anderen geographischen Räumen und Fragestellungen – zur Dezentrierung der Historiographie beitragen wird. Es ist in der Tat zu bedauern, dass der deutsch-französische Austausch über die Geschichte des Kaiserreichs und darüber hinaus des deutschsprachigen Raums im 19. Jahrhundert seit zwanzig Jahren im Vergleich zu den 1980er und 1990er Jahren stark abgenommen hat – und dies trotz der wichtigen historiographischen Erneuerung dieser Forschungsfelder in der deutsch- sowie englischsprachigen Geschichtsschreibung.

Vier Panels widmen sich den Modernen des Kaiserreichs, seiner Globalgeschichte, kollektiven Identitäten und der Rolle Preußens.

Wann: 9.–10. November 2022

Bewerbung

Bitte reichen Sie Kontaktdaten, Titel, Abstrakt (max. eine DIN-A4 Seite) sowie bio- und bibliographische Eingaben zu Ihrer Person auf Deutsch oder auf Französisch an colloque.kaiserreich@gmail.com vor dem 1. Juli 2022 ein.

Organisatoren

  • Dr. Antonin Dubois, École des Hautes Études en Sciences Sociales (Paris) & Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (Frankfurt am Main)
  • Corentin Marion M.A., Doktorand an der Université Paris Cité & Universität Bielefeld
  • Dr. Benoit Vaillot, Postdoc-Forscher Labex SMS an der Université Toulouse – Jean Jaurès

» zum Call for Papers

Bildnachweis: Photographie des Zeppelin lz 6 über Berlin, August 1909. © Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH.

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news-8050 Fri, 29 Apr 2022 16:19:10 +0200 Verwaltungsassistentin/Verwaltungsassistent https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/verwaltungsassistentinverwaltungsassistent.html Zum 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine Verwaltungsassistentin/einen Verwaltungsassistenten in Vollzeit (37 Std/Woche). Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine Verwaltungsassistentin/einen Verwaltungsassistenten zur befristeten Einstellung im Rahmen eines zeitweilig gesteigerten Arbeitsaufkommens.
Unbefristet beschäftigte Arbeitskräfte im Team innere Verwaltung müssen befristet von einigen Standardaufgaben entlastet werden, um zeitlich begrenzte andere Vorhaben umzusetzen.

Die Aufgaben umfassen:

  • Unterstützung der Personalverwaltung (Vergütung, Dienstreisen, Bewerbermanagement, Abwesenheitsverwaltung),
  • Unterstützung der Buchhaltung (Rechnungserfassung und Drittmittelverwaltung),
  • Unterstützung bei allgemeinen Verwaltungsaufgaben (Terminorganisation und Liegenschaft).

Wir erwarten:

  • einen Bachelorabschluss in Verwaltungswissenschaften, eine vergleichbare Ausbildung, eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder gleichwertige Arbeitserfahrungen,
  • muttersprachliches Niveau auf Deutsch oder Französisch und sehr gute Kenntnisse in der anderen Sprache,
  • eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise,
  • Serviceorientierung sowie Diskretion beim Umgang mit sensiblen Daten,
  • einen sicheren Umgang mit MS Office-Anwendungen,
  • Grundlagenkenntnisse der Personalverwaltung oder der Buchhaltung,
  • Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Koordinationsvermögen.

Wir bieten:

  • einen nach französischem Recht auf 12 Monate befristeten Arbeitsvertrag (CDD) in Vollzeit (37 Std/Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der deutschen Botschaft Paris mit brutto mindestens 2 913 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit der Teilnahme an Fortbildungen im Arbeitsbereich,
  • einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris,
  • ein internationales Arbeitsumfeld in einem renommierten Forschungsinstitut,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern.
Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut oder zum Stellenprofil gibt Ihnen unser Verwaltungsleiter, Herr Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer@dhi-paris.fr), gerne Auskunft.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 29. Mai 2022 an den Direktor, Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 13. Juni 2022 stattfinden.

» zur Ausschreibung (pdf)

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news-8046 Wed, 27 Apr 2022 16:50:41 +0200 Drei Promotionsstellen https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/drei-promotionsstellen.html Das DHIP bietet ab Sommer 2022 nach Vereinbarung drei Promotionsstellen (24 Std./Woche) Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Wir bieten ab Sommer 2022 nach Vereinbarung drei Promotionsstellen (24 Std./Woche).

Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung eines Promotionsprojekts (3 Jahre) oder dessen Abschluss (ca. 1 Jahr). Es soll sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren, kann aber frei formuliert werden. Neben der individuellen Forschungstätigkeit werden die Mitarbeiter/innen im Umfang von 12 Stunden pro Woche im Forschungsservice des DHIP tätig sein. Eine Stelle ist in der Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen, die zweite in der Wissenschaftskommunikation (Blogs und soziale Medien), die dritte in der wissenschaftlichen Koordination (inkl. Projekte in Ghana, MIASA).

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts,
  • wissenschaftlich exzellentes Promotionsprojekt,
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, gute Englischkenntnisse,
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise,
  • stilsicheres Formulieren und Übersetzen von Texten und Nachrichten,
  • einschlägige Kenntnisse in Content-Management-Systemen (Typo 3) und Bildbearbeitung (z.B. Photoshop, Indesign) (Öffentlichkeitsarbeit),
  • Gewandtheit im Umgang mit digitalen Medien: Blogs, Twitter, Facebook etc. (Wissenschaftskommunikation),
  • Erfahrung in Projektarbeit oder ‑koordination (wiss. Koordination).

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit (24 Std./Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto 3 069,26 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage,
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht der Verwaltungsleiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer@dhi-paris.fr  oder +33 [0] 1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an den wissenschaftlichen Koordinator und Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Niels F. May (nmay@dhi-paris.fr).

Wir erwarten die üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen, Adressen von zwei Referenzpersonen), eine Skizze des Promotionsprojekts (max. 15 000 Zeichen inklusive Leerzeichen) sowie die Angabe, auf welche Stelle(n) Sie sich bewerben. Die Bewerbungen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 29. Mai 2022 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung@dhi-paris.fr).

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 15. Juni 2022 in Paris stattfinden.

» Zur Stellenausschreibung

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news-8036 Tue, 19 Apr 2022 16:49:26 +0200 Das neue Wissenschaftsblog des MIASA ist online https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/das-neue-wissenschaftsblog-des-miasa-ist-online.html Fellows am Merian Institute for Advanced Studies in Africa (University of Ghana, Accra) geben Einblicke in ihre Forschung Fellows am Merian Institute for Advanced Studies in Africa (University of Ghana, Accra) geben Einblicke in ihre Forschung im neu aufgesetzten Blog des MIASA. Mit einem Fokus auf »Sustainable Governance« forschen MIASA-Fellows unter anderem zu Demokratie, Landrechtsfragen, Energie, Migration und Restitution afrikanischer Kulturgüter. Das MIASA ist Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Merian Center für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Weitere Einblicke in die Arbeit des MIASA gibt Susann Baller, eine der beiden Direktorinnen, in einem Interview.

› Zum Blog des MIASA

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news-8034 Tue, 19 Apr 2022 16:22:08 +0200 Jetzt online zugänglich: »Die Notabelnversammlung 1787 in Versailles. Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen eines nationalen Reformprojekts« https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/jetzt-online-zugaenglich-die-notabelnversammlung-1787-in-versailles-rahmenbedingungen-und-gestaltu.html Band 83 der Beihefte der Francia ist im Open Access als Zweitpublikation erschienen Der Band »Die Notabelnversammlung 1787 in Versailles. Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen eines nationalen Reformprojekts« von Bernd Klesmann ist als Zweitpublikation im Open Access erschienen. Damit ist nun die gesamte Reihe der »Beihefte der Francia« frei online auf perspectivia.net verfügbar.

» zur Publikation

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news-8032 Tue, 19 Apr 2022 11:06:02 +0200 IT-Managerin / IT-Manager https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/it-managerin-it-manager-2.html Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine IT-Managerin / einen IT-Manager Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas. 

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt  eine IT-Managerin / einen IT-Manager. 

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung und Weiterentwicklung der gesamten IT-Infrastruktur,
  • Administration von Windows, Servern, Workstation, Netzwerkdruckern, Telefonanlage und Videokonferenzanlage,
  • Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung von IT-Projekten,
  • spezifische Verwaltungsaufgaben im Bereich der IT (z.B. Dokumentationen, Beschaffungs- und Vergabeverfahren, Inventarisierung, Lizensierung, Betreuung von IT-Praktikantinnen und -Praktikanten),
  • First-Level-Support (IT-Ausstattung, Softwarepakete, Veranstaltungstechnik),
  • technischer Ansprechpartner gegenüber Dienstleistern,
  • Teilnahme am Arbeitskreis IT der Stiftung (Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch). 

Ihr Profil:

  • abgeschlossene technische Ausbildung (Fachabschluss) oder Studium; einschlägige Berufserfahrung erwünscht,
  • Erfahrungen mit folgenden Systemen/Softwarelösungen:

    • Microsoft Windows Client- und Terminalserver Serverbetriebssysteme (GUI und Core Server), Linux Server und Web-Anwendung,  
    • Virtualisierung VMWare,  
    • Storage und Backup (Veeam, SAN),
    • CRM (idealerweise CAS genesisWorld), Exchange Server, Antivirus, ownCloud, SQLServer, Postgres, Apache, PHP, Scripting,
    • Videokonferenzsysteme,

  • Erfahrung mit Sicherheitszertifikat- und Lizenz-Management,
  • Erfahrungen im Bereich von LAN, WLAN, WAN, SD-WAN und MPLS-Infrastrukturen

    • Firewalls, Routing-Switching, Cisco Switch Layer3,  VPN, IP Telefonie,
    • ADDS, GPO, DHCP, DNS, WSUS, syslog und andere Services,

  • Freude an der Arbeit in internationaler Umgebung und Bereitschaft zur Mitarbeit im IT-Arbeitskreis der Max Weber Stiftung,
  • ausgeprägte Servicebereitschaft und Verständnis für die Belange der Anwenderinnen und Anwender,  
  • selbständige, leistungsbereite und verantwortungsbewusste Arbeitsweise,
  • Deutsch oder Französisch als Muttersprache und solide Grundkenntnisse der anderen Sprache (mit der Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse zügig anzueignen; Sprachkurse können angeboten werden) sowie gute Englischkenntnisse. 

Wir bieten entsprechend der Ausbildung und Erfahrung:

  • Autonomie und einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris.
  • Einen nach französischem Recht entfristeten Arbeitsvertrag (CDI) in Vollzeit (37h/ Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto mindestens 4.266 Euro Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich.
  • Wir freuen uns auch über Bewerbungen aus Deutschland! Bei Vorliegen der Voraussetzungen besteht alternativ die Option einer auf zwei Jahre befristeten Entsendung mit einer Vergütung nach TVöD 11 (Bund); die Entsendung beinhaltet eine zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessene Auslandszulage und Mietbeihilfe sowie eine Umzugskostenvergütung inklusive Ausstattungspauschale. 

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.  

Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut oder zum Stellenprofil gibt Ihnen unser Verwaltungsleiter, Herr Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer@dhi-paris.fr), gerne Auskunft.  

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF Datei) bis zum 10. Mai 2022 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr.  Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 23. Mai 2022 stattfinden. 

» zur Ausschreibung

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news-8030 Thu, 14 Apr 2022 17:05:00 +0200 Ausschreibung: Mobilitätsstipendien für Geschichtsforschende aus der Ukraine https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-mobilitaetsstipendien-fuer-geschichtsforschende-aus-der-ukraine.html Angesichts des russischen Krieges gegen die Ukraine vergibt das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) Stipendien für einen Frankreich-Aufenthalt an Geschichtsforschende aus der Ukraine * English version below *

Angesichts des russischen Krieges gegen die Ukraine vergibt das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) Stipendien für einen Frankreich-Aufenthalt an fortgeschrittene Masterstudierende, Promovierende, Post-Doktoranden/innen und Habilitierte, um Forschungsvorhaben zur europäischen, afrikanischen und zur digitalen Geschichte zu betreiben. Dieses Angebot richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der Ukraine, die durch gute deutsche, französische oder englische Sprachkenntnisse in Austausch mit den Mitarbeitenden des DHIP treten können. Die Höhe eines Stipendiums des DHIP beträgt monatlich 2.500 € für Habilitierte (bzw. vergleichbarer Status), 2.000 € für Post-Doktorandinnen und Post-Doktoranden, 1.500 € für Promovierende und 1.200 € für Masterstudierende.

Mit den Ukraine-Stipendien unterstützt das DHIP Forschungsprojekte, für die ein Forschungsaufenthalt in Frankreich sinnvoll ist. Der konkrete französische Arbeitsort während der Förderung richtet sich nach den Erfordernissen des Forschungsprojekts (Ort der Archive, Bibliotheken etc.).

Ukraine-Stipendien werden für eine Dauer von bis zu drei Monaten vergeben. Eine erneute Bewerbung für eine Förderdauer von drei Monaten ist möglich. Für Masterstudierende können Stipendien mit einer Laufzeit von ein bis maximal drei Monaten vergeben werden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

a) Mobilitätsstipendien für forschungsorientierte Master-Abschlussarbeiten
Anträge für Mobilitätsstipendien im Rahmen von forschungsorientierten Masterarbeiten sollen die Länge von 10.000 Zeichen (inkl. Leerschlägen und Bibliographie) nicht überschreiten. Ein Empfehlungsschreiben des akademischen Betreuers oder der akademischen Betreuerin der Abschlussarbeit und ein aktuelles Transcript of Records sind willkommen, aber nicht unabdingbar.

b) Mobilitätsstipendien für Forschungsprojekte ab der Promotionsphase
Die Gewährung eines Mobilitätsstipendiums setzt einen erfolgreichen Studienabschluss voraus. Der Antrag soll eine Länge von 15.000 Zeichen (inkl. Leerschlägen und Bibliographie) nicht überschreiten. Ein Empfehlungsschreiben des akademischen Betreuers oder der akademischen Betreuerin der Forschungsarbeit ist willkommen, aber nicht unabdingbar.

Für das Mobilitätsstipendium für Geschichtsforschende aus der Ukraine kann ein monatlicher Familienzuschlag nach Vorlage der Geburtsurkunde gezahlt werden. Dieser wird bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes gewährt.

• bei einem Kind: EUR 160,--
• bei zwei Kindern: EUR 260,--
• bei drei und mehr Kindern: EUR 360,--

Anträge können auf Deutsch, Französisch oder Englisch eingereicht werden und sind zu richten an foerderung@dhi-paris.fr; für Nachfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Niels F. May.

› Zur Ausschreibung (Deutsch)
› Zur Ausschreibung (Englisch)


Mobility scholarships for history postgraduates and researchers from Ukraine

In response to the Russian war against Ukraine, the German Historical Institute Paris is awarding scholarships for a research visit to France and invites applications from postgraduate students (advanced master’s and doctoral) and postdoctoral researchers whose research projects are in the field of European, African or digital history. This offer is open to applicants from Ukraine who have a sufficiently good command of German, French or English to collaborate with colleagues from the German Historical Institute Paris. The scholarship is worth €2,500 per month for holders of a Doctor of Science (or equivalent), €2,000 for postdoctoral researchers, €1,500 for doctoral students and €1,200 for master’s students.

Through these scholarships, the German Historical Institute Paris is supporting research projects for which a stay in France would be beneficial. The part of France where the researcher will be based will depend on the specific requirements of the research project (the location of archives, libraries, and so on).

Scholarships will be awarded for a period of up to three months, at the end of which another application may be made for a further three months. For master’s students, scholarships are for a maximum of one to three months. Applications may be submitted at any time.

a) Mobility scholarships for research master’s students

Applications for a mobility scholarship as part of a research master should not exceed 10,000 characters (including spaces and bibliography). A letter of recommendation from the applicant’s academic supervisor and a current academic transcript are desirable but not essential.

b) Mobility scholarships for doctoral students, postdoctoral researchers and holders of a Doctor of Science (or equivalent)

To be eligible for this scholarship the applicant must have successfully completed their undergraduate degree. The application must not exceed 15,000 characters (including spaces and bibliography). A letter of recommendation from the applicant’s academic supervisor is desirable but not essential.

An additional monthly family allowance payment may be awarded to Ukrainian research students on presentation of their child’s birth certificate. The applicant will be entitled to this benefit until the child reaches the age of 18.

• for one child: €160
• for two children: €260
• for three or more children: €360

Applications may be submitted in German, French or English and should be sent to foerderung@dhi-paris.fr. For further information, please contact Niels F. May.

› To the call for applications (german)
› To the call for applications (english)

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news-8020 Thu, 14 Apr 2022 14:30:00 +0200 Call for Papers: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-euro-mediterranean-entanglements-in-medieval-history-1.html Online-Seminarreihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History« Veranstalter: Deutsches Historisches Institut Paris/Deutsches Historisches Institut Rom
Ort: Online-Zoom
Datum: Akademisches Jahr 2022/2023
Organisatorinnen: Dr. Amélie Sagasser (DHI Paris), Dr. Kordula Wolf (DHI Rom)

Die Deutschen Historischen Institute Paris und Rom starten im akademischen Jahr 2022/2023 eine zweite Online-Seminar-Reihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«. Die Veranstaltungen finden im Zweimonatsrhythmus statt. Sie richten sich sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mediävistischen Disziplinen. Ziel ist es, ein internationales und interdisziplinäres Forum zu schaffen, auf dem vielfältige Themen und methodische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden können.

Wir laden interessierte Forscherinnen und Forscher herzlich ein, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Bitte schicken Sie einen Abstract (1–2 Seiten) und kurzen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis) bis zum 10. Juni 2022 an asagasser@dhi-paris.fr und wolf@dhi-roma.it.

Themen
Der geographische Raum ist bewusst nicht klar umrissen und umfasst Europa sowie den Mittelmeer­raum im weitesten Sinne. Einbezogen sind auch Verflechtungen zwischen dem euromediterranen Raum und anderen Weltregionen. Folgende Themenfelder stehen im Mittelpunkt:

  • Regional übergreifende, transkulturelle und interreligiöse Verflechtungen (Prozesse/Ergebnisse);
  • Grenz- und Kontakträume;
  • Soziale Netzwerke und interpersonelle Beziehungen;
  • Migration und Mobilität;
  • Transfer, Diffusion und Adaption bzw. Transformation von Ideen, Wissen und materiellen Objekten.

Seminarablauf
Im Zentrum des Seminars steht die Diskussion. Die Vortragenden werden deshalb gebeten, ein Paper von max. 5000 Wörtern den Organisatorinnen 10 Tage vor der Veranstaltung zukommen zu lassen, damit es vorab unter den Teilnehmenden zirkulieren kann. Im Online-Seminar selbst wird nur noch ein 10-minütiges Impulsreferat gehalten. Ein anschließender 10-minütiger Kommentar von einer Spezialistin bzw. einem Spezialisten soll die Diskussion anregen, für die ca. 40 Minuten vorgesehen sind. Das Seminar findet in englischer Sprache statt. In Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit den beiden Organisatorinnen kann das Paper auch in französischer, italienischer, spanischer oder deutscher Sprache eingereicht werden.

Termine
Dienstags 17.00–18.00 Uhr
27. September 2022
29. November 2022
31. Januar 2023
28. März 2023
30. Mai 2023

Kontakt für Fragen zum Forschungsseminar: Amélie Sagasser (DHI Paris, asagasser@dhi-paris.fr) und Kordula Wolf (DHI Rom, wolf@dhi-roma.it).

Weitere Informationen
› Zum Call for Papers (Englisch)
› Zum Call for Papers (Deutsch)
› Zum Call for Papers (Französisch)

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news-8026 Thu, 14 Apr 2022 10:05:16 +0200 Call for Papers: Die Räume der Lebensreform https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-die-raeume-der-lebensreform.html Workshop über die Räume der Lebensreform: Konstruktion und Strukturierung einer Bewegung und ihrer Umwelt Der Begriff der »Lebensreform« taucht um 1900 in Deutschland auf und bezeichnet eine heterogene Gruppe von sozialreformerischen Bewegungen, die eine einfache, gesunde und ›natur‹-nahe Lebensweise anstrebten. Die Forschung zur Lebensreform hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren zunehmend von einer rein deutschen Perspektive emanzipiert. Diesem Trend folgt die Tagung, sie konzentriert sich zwar auf den deutschsprachigen Raum, aber Beiträge, die Einblicke und Vergleiche mit Reformbewegungen aus anderen Ländern bieten, sollen integriert werden. Chronologisch wird die Perspektive auf die Jahre von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre erweitert.

Im Zentrum des Workshops stehen die Räume der Lebensreform. Raum wird dabei als soziales Konstrukt begriffen, das sich mit diesen Strömungen wechselseitig entwickelt, definiert und entfaltet hat. Die Beiträge können sich an einer oder mehreren der folgenden vier Achsen orientieren: 1) Mikrogeschichte, Alltagsräume und materielle Kulturen; 2) Zirkulation und Austausch auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene; 3) Aneignung von Raum und Zeit; 4) Heterotopien im kolonialen Raum.

Der Workshop ist interdisziplinär ausgerichtet. Historische Ansätze aus der Geographie, Geschichte, Philosophie, Wirtschaft und den Sportwissenschaften (in historischer Perspektive) sind willkommen. Die Tagung richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher (Promotion und Post-Doc). Die Vorträge können in deutscher oder französischer Sprache gehalten werden. Eine passive Beherrschung beider Sprachen wird erwartet.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2022

Der Workshop wird am 3. bis 4. November 2022 am Deutschen Historischen Institut Paris stattfinden.

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news-8018 Wed, 06 Apr 2022 11:29:17 +0200 Soeben erschienen! https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-45.html Francia Recensio 2022/1 Die aktuelle Ausgabe von »Francia-Recensio« enthält 68 Rezensionen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte. Alle Rezensionen sind mit einer DOI versehen, die für jeden einzelnen Text als verbindlicher und permanenter Zitationsnachweis gilt. Ältere Ausgaben bis »Francia-Recensio 2017/3« sind auf der Publikationsplattform perspectivia.net zugänglich.

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news-8010 Mon, 04 Apr 2022 10:00:28 +0200 Call for Papers: Informelle Kommunikation in besetzten Gesellschaften https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-informelle-kommunikation-in-besetzten-gesellschaften.html Informelle Kommunikation in besetzten Gesellschaften: Die Suche nach Sinn in Kriegsgesellschaften (Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit) In ganz Europa hat der Zweite Weltkrieg die Kommunikationslandschaften grundlegend verändert. Krieg und Besatzung untergruben etablierte Informationsquellen und deformierten die öffentliche Sphäre, während diktatorische Regime ein beispielloses Maß an Zensur, Propaganda und Überwachung einsetzten, um die öffentliche Meinung zu überformen und zu lenken. Zuverlässige und überprüfbare Informationen waren selten geworden. Das besetzte Europa wurde zu einem Nährboden für alternative und informelle Informationskanäle, in denen Gerüchte, Klatsch und übertriebene, fiktive Erzählungen (tall tales) dazu beitrugen, die Handlungen der Menschen und ihren Sinn für die Realität zu prägen.

Mit einem interdisziplinären und transnationalen Ansatz untersucht dieser Workshop die Rolle informeller Kommunikation in den europäischen Gesellschaften und berücksichtigt dabei ihre Beziehung zur offiziellen staatlichen Kommunikation »von oben« und ihre Verankerung in besonderen sozialen Realitäten »von unten«. So wollen wir besser verstehen, wie die Menschen einer sich ständig verändernden, oft bedrohlichen Situation Sinn verliehen haben.

Die Arbeitstagung richtet sich an Forschende, die sich mit dem Zweiten Weltkrieg, seinen Vorläufern und unmittelbaren Folgen beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Frankreich (und seinen Kolonien) und Westeuropa unter deutscher oder italienischer Besatzung, wir sind allerdings offen für Beiträge über andere Teile Europas, um vergleichende und transnationale Ansätze zu ermöglichen. Beiträge von Nachwuchsforschenden sind besonders willkommen.

Bewerbungsfrist: 16. Mai 2022

Der Workshop wird am Deutschen Historischen Institut Paris am 23.–25. November 2022 stattfinden.

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Bildnachweis: Britisches Plakat »Careless talk costs lives. Mr Hitler wants to know!«, 1939–1945, Collections of The National Archives (United Kingdom), catalogued under document record INF3/238 [Public domain], https://commons.wikimedia.org/wiki/File:INF3-238_Anti-rumour_and_careless_talk_Mr._Hitler_wants_to_know.jpg

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news-7981 Fri, 18 Mar 2022 17:03:36 +0100 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in mit Forschungsschwerpunkt in der Neueren und Neuesten Geschichte https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-und-abteilungsleiterin-mit-forschungsschwerpunkt-in-der-neueren.html Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. Juli 2022 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in mit einem Forschungsschwerpunkt in der Neueren und Neuesten Geschichte (19./20. Jh.). Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in mit einem Forschungsschwerpunkt in der Neueren und Neuesten Geschichte (19./20. Jh.).

Für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in (fortgeschrittenes Postdoc-Stadium oder PD). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche den Abschluss eines Forschungsprojekts (z.B. Habilitation, Buchprojekt) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Fortsetzung und Abschluss des eigenen Forschungsprojekts,
  • Leitung und aktive Mitarbeit in der Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (wiss. Begleitung der Forschenden, Konzeption und Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Stipendiaten und der Bibliothek etc.),
  • redaktionelle Verantwortung für den Bereich Neuere und Neueste Geschichte in den hauseigenen Veröffentlichungen (insbes. Francia und Pariser Historische Studien),
  • Ansprechpartner für Kooperationen und Anfragen aus Frankreich und Deutschland,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.


Wir erwarten:

  • ein weit vorangeschrittenes, innovatives Forschungsprojekt, das sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientiert,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion und darüber hinausweisende Publikationen zu den Forschungsschwerpunkten des DHIP,
  • muttersprachliches Niveau in Deutsch bzw. Französisch und sehr gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache sowie des Englischen,
  • sehr gute Vertrautheit mit den Wissenschaftslandschaften Frankreichs und Deutschlands in der Neueren und Neuesten Geschichte.


Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.,
  • hohe Autonomie bei der Leitung einer wissenschaftlichen Abteilung,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Forschungsteam,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung eine Vergütung nach TVöD 14 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietbeihilfe; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft (brutto mindestens 4 994 €) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Das DHIP strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht der Verwaltungsleiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer@dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die stellvertretende Direktorin, Dr. Mareike König (mkoenig@dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit dem Konzept des aktuellen Forschungsprojekts (max. 50 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie, ggf. bereits vorliegende Publikationen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 10. April 2022 an
Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 28. April 2022 in Paris stattfinden.
 

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news-7979 Fri, 18 Mar 2022 16:38:15 +0100 Wissenschaftliche/r Forschungskoordinator/in https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/wissenschaftlicher-forschungskoordinatorin.html Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. Oktober 2022 eine/n wissenschaftliche/n Forschungskoordinator/in Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Wir suchen zum 1. Oktober 2022 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Forschungskoordinator/in.

Der/die Stelleninhaber/in ist im engen Austausch mit der Institutsleitung und in Kooperation mit allen Mitarbeitern/innen des DHIP für die folgenden Aufgaben zuständig:

  • Koordination und Begleitung von wissenschaftlichen Projekten des DHIP im Austausch mit der deutschen, französischen und internationalen Wissenschaftslandschaft und im Rahmen der MWS,
  • Mitarbeit bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der wissenschaftlichen Strategie des Instituts
  • Leitung der Öffentlichkeitsarbeit des DHIP, inkl. Berichterstattung und Dokumentation,
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen am DHIP,
  • Planung, Steuerung und Weiterentwicklung der Förderinstrumente des DHIP,
  • Beratung in der Drittmittelakquise,
  • Arbeit an eigenen geschichtswissenschaftlichen Forschungsvorhaben (keine größeren Forschungsprojekte wie Habilitation o.ä.).


Wir erwarten:

  • eine abgeschlossene gute Promotion in den Geschichtswissenschaften,
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse sowie gute Englischkenntnisse,
  • Führungs- und Verwaltungserfahrung,
  • sehr hohe Vertrautheit sowohl mit der französischen als auch mit der deutschen Hochschul- und Forschungslandschaft,
  • entsprechende Erfahrungen z.B. im Bereich binationaler Studiengänge und wissenschaftlicher Kooperationen.


Wir bieten:

  • große Gestaltungsspielräume und hohe Autonomie bei den Leitungs- und Koordinationsaufgaben,
  • Mitarbeit in einem dynamischen Forschungsteam,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht unbefristeten Arbeitsvertrag in Vollzeit (37h/ Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto mindestens
    4 994 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantchecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht der Verwaltungsleiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer@dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die stellvertretende Direktorin, Dr. Mareike König (mkoenig@dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen, Adressen von zwei Referenzpersonen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 10. April 2022 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung@dhi-paris.fr). Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am
27. April 2022 in Paris stattfinden.

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news-7977 Fri, 18 Mar 2022 09:50:20 +0100 Literatur entdecken – neues Discovery-System der Bibliothek https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/literatur-entdecken-neues-discovery-system-der-bibliothek.html Der neue OPAC Plus ist online. Sie möchten unsere Bibliothek besser kennenlernen? Dann ist unser hauseigenes Discovery System etwas für Sie: Neben dem Präsenzbestand haben wir das Angebot an elektronischen Ressourcen umfangreich ausgebaut. Dank des neuen Opac Plus ist dieser Bestand jetzt besser recherchierbar und im Lesesaal mit einem Mausklick abrufbar. Neben den rund 110.000 gedruckten Medien warten über eine halbe Million Aufsätze und zahlreiche Fachdatenbanken darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Tipps zur Recherche und bestmöglichen Nutzung der elektronischen Ressourcen gibt Ihnen unser Bibliotheksteam gerne vor Ort.

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news-7972 Tue, 15 Mar 2022 13:30:42 +0100 IT-Managerin / IT-Manager https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/it-managerin-it-manager-1.html Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine IT-Managerin / einen IT-Manager Die Stelle wurde am 19/04/2022 erneut ausgeschrieben.
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Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas. 

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt  eine IT-Managerin / einen IT-Manager. 

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung und Weiterentwicklung der gesamten IT-Infrastruktur,
  • Administration von Windows, Servern, Workstation, Netzwerkdruckern, Telefonanlage und Videokonferenzanlage,
  • Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung von IT-Projekten,
  • spezifische Verwaltungsaufgaben im Bereich der IT (z.B. Dokumentationen, Beschaffungs- und Vergabeverfahren, Inventarisierung, Lizensierung, Betreuung von IT-Praktikantinnen und -Praktikanten),
  • First-Level-Support (IT-Ausstattung, Softwarepakete, Veranstaltungstechnik),
  • technischer Ansprechpartner gegenüber Dienstleistern,
  • Teilnahme am Arbeitskreis IT der Stiftung (Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch). 

Ihr Profil:

  • abgeschlossene technische Ausbildung (Fachabschluss) oder Studium; einschlägige Berufserfahrung erwünscht,
  • Erfahrungen mit folgenden Systemen/Softwarelösungen:

    • Microsoft Windows Client- und Terminalserver Serverbetriebssysteme (GUI und Core Server), Linux Server und Web-Anwendung,  
    • Virtualisierung VMWare,  
    • Storage und Backup (Veeam, SAN),
    • CRM (idealerweise CAS genesisWorld), Exchange Server, Antivirus, ownCloud, SQLServer, Postgres, Apache, PHP, Scripting,
    • Videokonferenzsysteme,

  • Erfahrung mit Sicherheitszertifikat- und Lizenz-Management,
  • Erfahrungen im Bereich von LAN, WLAN, WAN, SD-WAN und MPLS-Infrastrukturen

    • Firewalls, Routing-Switching, Cisco Switch Layer3,  VPN, IP Telefonie,
    • ADDS, GPO, DHCP, DNS, WSUS, syslog und andere Services,

  • Freude an der Arbeit in internationaler Umgebung und Bereitschaft zur Mitarbeit im IT-Arbeitskreis der Max Weber Stiftung,
  • ausgeprägte Servicebereitschaft und Verständnis für die Belange der Anwenderinnen und Anwender,  
  • selbständige, leistungsbereite und verantwortungsbewusste Arbeitsweise,
  • Deutsch oder Französisch als Muttersprache und solide Grundkenntnisse der anderen Sprache (mit der Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse zügig anzueignen; Sprachkurse können angeboten werden) sowie gute Englischkenntnisse. 

Wir bieten entsprechend der Ausbildung und Erfahrung:

  • Autonomie und einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris.
  • Einen nach französischem Recht entfristeten Arbeitsvertrag (CDI) in Vollzeit (37h/ Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto mindestens 4.266 Euro Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantchecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich.
  • Wir freuen uns auch über Bewerbungen aus Deutschland! Bei Vorliegen der Voraussetzungen besteht alternativ die Option einer auf zwei Jahre befristeten Entsendung mit einer Vergütung nach TVöD 11 (Bund); die Entsendung beinhaltet eine zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessene Auslandszulage und Mietbeihilfe sowie eine Umzugskostenvergütung inklusive Ausstattungspauschale. 

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.  

Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut oder zum Stellenprofil gibt Ihnen unser Verwaltungsleiter, Herr Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer@dhi-paris.fr), gerne Auskunft.  

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF Datei) bis zum 10. April 2022 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr.  Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 21. April 2022 stattfinden. 

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news-7961 Fri, 11 Mar 2022 14:26:39 +0100 Ausschreibung: München für Mediävisten https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-muenchen-fuer-mediaevisten-1.html Studienreise »Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte« für deutsche und französische Studierende, Doktoranden und Doktorandinnen Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bietet 2022 eine Studienreise nach München mit dem Titel »Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte« an.
Das Reise richtet sich an deutsche und französische Studierende, Doktoranden und Doktorandinnen und findet vom 28. August bis 1. September 2022 statt.

Bewerbungsschluss ist der 1. Juni 2022.

Die Studienreise bietet deutschen und französischen Studierenden, Doktorandinnen und Doktoranden der mittelalterlichen Geschichte mit guten Grundkenntnissen in der jeweils anderen Sprache die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern.  

Geplant sind Besuche der Monumenta Germaniae Historica, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Ludwig-Maximilians-Universität, des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Historischen Kollegs.

Eine Teilnahmebescheinigung zur eventuellen Anrechnung der Exkursion im Rahmen des Studiums kann ausgestellt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- EUR. Bahnfahrt (2. Klasse, 150,- € max.) oder Flug (günstigste Klasse, 250,- € max.) und Übernachtung werden vom DHI Paris getragen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten. Sie sind bis zum 1. Juni 2022 unter dem Stichwort »München für Mediävisten« an Frau Dr. Amélie Sagasser zu richten.

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news-7944 Fri, 04 Mar 2022 15:05:55 +0100 Mitarbeiter/Mitarbeiterin für den Empfang https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/mitarbeitermitarbeiterin-fuer-den-empfang-1.html Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. Juni 2022 einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Empfang Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und west-
europäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juni 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Empfang (69% Stellenumfang, z. Zeit 24 Std./Woche).

Die ausgeschriebene Stelle ist im Bereich »Verwaltung und Forschungsservice« angesiedelt. Dieser Bereich versteht sich als Dienstleister und ist vom Bild einer vorausschauenden Service-Einheit geleitet, welche die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen unterstützt.

Ihre Aufgaben umfassen:
▪ Empfangsdienst mit Präsenz vor Ort an fünf Nachmittagen (Mo–Fr) bis 18.15 Uhr, in Ausnahmefällen (Abendveranstaltungen) länger
▪ Begrüßung und Information der Gäste von Institut und Bibliothek sowie von Paket- und Lieferdiensten, Caterern etc.
▪ Telefondienst
▪ Unterstützung des Veranstaltungsmanagements bei organisatorischen Aufgaben
▪ Unterstützung bei der Materialbestellung (Büroutensilien, Büroausstattung etc.) und bei der Etikettierung von Bibliotheksbüchern
▪ Abendliche Schließung des Instituts

Wir erwarten:
▪ gute deutsche und französische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift, Englischkenntnisse von Vorteil
▪ sicheres, freundliches und repräsentatives Auftreten am Empfang und am Telefon
▪ Kenntnisse von MS Office (insbesondere MS Excel und MS Word)
▪ Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld
▪ Teamgeist, Flexibilität, Organisations- und Koordinationsgeschick sowie Einsatzbereitschaft
▪ Bereitschaft zur gelegentlichen Tätigkeit auch in den Abendstunden

Wir bieten:
▪ eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
▪ die Mitarbeit in einem dynamischen deutsch-französischen Team
▪ eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe E4 (brutto ab 1787 € Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens und bei deutscher Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
▪ Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, die Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich

Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort sowie bei inhaltlichen Fragen zur Stelle steht Ihnen der Verwaltungs- leiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer@dhi-paris.fr). Die Vorstellungsgespräche sind für den 13. April 2022 geplant.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse). Richten Sie diese bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. April 2022 an den Direktor des DHIP: Prof. Dr. Thomas Maissen, Deutsches Historisches Institut Paris, bewerbung@dhi-paris.fr.

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news-7920 Mon, 28 Feb 2022 14:26:03 +0100 Verlängerung der Bewerbungsfrist für den deutsch-französischen Geschichtspreis https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/verlaengerung-der-bewerbungsfrist-fuer-den-deutsch-franzoesischen-geschichtspreis.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) verleiht 2022 zum achten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten Die Bewerbungsfrist für den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten wurde bis zum 13. März 2022 verlängert. 

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis@dhi-paris.fr.

Nähere Informationen finden Sie in der Ausschreibung.

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news-7915 Fri, 25 Feb 2022 14:43:32 +0100 ENTFÄLLT: Divan historique https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/entfaellt-divan-historique.html Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen sanitären Lage verschoben Leider kann die Veranstaltung »Divan historique – Christiane Reinecke, Die Ungleichheit der Städte. Urbane Problemzonen im postkolonialen Frankreich und der Bundesrepublik«, ursprünglich geplant für den 7. März 2022 um 18:30 Uhr, aufgrund der aktuellen sanitären Lage nicht stattfinden. 
Wir informieren Sie, sobald ein Ersatztermin feststeht. 

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news-7911 Wed, 23 Feb 2022 16:37:42 +0100 Gallia-Stipendium im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/gallia-stipendium-im-rahmen-des-forschungsprojekts-gallia-pontificia-1.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften Das DHIP vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier: Förderung - Stipendien

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

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news-7902 Mon, 21 Feb 2022 12:09:21 +0100 Souveränitätstagung: Reisekosten für Nachwuchs https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/souveraenitaetstagung-reisekosten-fuer-nachwuchs.html Das DHIP vergibt Reisekostenzuschüsse für die Tagung »Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert« Um Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen (ab Masterniveau) mit der Thematik vertraut zu machen, vergibt das DHIP gegen Vorlage der entsprechenden Belege Reisekostenzuschüsse im Wert von maximal 500 Euro.
Die Tagung findet vom 6. bis 8. April 2022 am DHIP in Paris statt.

Bewerbungen (Motivationsschreiben und CV) richten Sie bitte bis zum 18. März in einer PDF-Datei an nmay@dhi-paris.fr.

» Zum Tagungsprogramm

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news-7884 Fri, 11 Feb 2022 14:42:48 +0100 Traduire et diffuser – Aufsatzpreis des DHIP https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/traduire-et-diffuser-aufsatzpreis-des-dhip.html Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz. Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung (in Höhe von ca. 2000 €) sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Dieser soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen französischsprachigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

  • eine dreiseitige Zusammenfassung der Dissertation bzw. Habilitation, die das Potential einer übersetzten Aufsatzfassung für die französischsprachige Forschung skizziert und eine erste Idee für den Aufsatz formuliert (Resümee, Fallstudie, konzeptioneller Text etc.),
  • ein Lebenslauf,
  • das Manuskript der eingereichten Dissertation bzw. Habilitation,
  • die Gutachten bzw. der rapport de soutenance de thèse.

Die Dissertation bzw. Habilitation muss in den letzten zwei Jahren eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern:

  • Olivier Richard (Universität Straßburg),
  • Martin Wrede (Universität Grenoble Alpes),
  • Jens Ivo Engels (Technische Universität Darmstadt),
  • Rolf Große (Deutsches Historisches Institut Paris).

Die Bewerbungen richten Sie an: nmay@dhi-paris.fr.
Bewerbungsschluss ist der 13. März 2022.

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news-7882 Wed, 09 Feb 2022 15:45:44 +0100 Workshop zur deutschen Paläographie https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/workshop-zur-deutschen-palaeographie-2.html 7.–8. Juni 2022 am Deutschen Historischen Institut Paris Ältere deutsche Handschriften zu lesen, erscheint Anfängern auf dem Gebiet der Paläographie oft als unüberwindliches Hindernis. Um diese Hürde zu nehmen, bietet das DHIP Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen zweitägigen Workshop mit praxisorientierter Einführung in die deutsche Paläographie an. Der Workshop konzentriert sich auf die deutsche Schreibschrift des
19. und 20. Jahrhunderts und stellt das Lesen von ausgewähltem Übungsmaterial unter Anleitung in den Mittelpunkt. Unterrichtssprache ist deutsch.

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte bis zum 11. März 2022 ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf (vollständig und in einer PDF-Datei) an Niels F. May: nmay@dhi-paris.fr.

› Zur Ausschreibung (pdf-Dokument auf Französisch)

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news-7864 Mon, 31 Jan 2022 15:01:19 +0100 Jetzt zum Nachhören auf unserer Website: »Les villes de l’Empire au Moyen Âge« https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/jetzt-zum-nachhoeren-auf-unserer-website-les-villes-de-lempire-au-moyen-age.html Workshop zum Thema der Prüfung zur Agrégation Die Video- und Audioaufnahmen des Workshops »Les villes de l’Empire au Moyen Âge« sind jetzt online auf unserer Website verfügbar. Sie haben ebenfalls Zugriff auf eine Auswahl an Powerpoint Präsentationen.

Der Workshop richtete sich vor allem an Kandidatinnen und Kandidaten der Agrégation, deren Thema in diesem Jahr lautet: »Villes et construction étatique en Europe du Nord-Ouest du XIIIe au XVe siècle (Empire, Anciens Pays-Bas, France, Angleterre)«. Er wurde in Kooperation mit der École normale supérieure, dem Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales und der Universität Straßburg organisiert.

› Zum Programm

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news-7851 Wed, 26 Jan 2022 10:57:04 +0100 Ausschreibung: Forschungsstart-Stipendium https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-forschungsstart-stipendium.html Französische Kolonialgeschichte in Südasien (Schwerpunkt Frühe Neuzeit) unter besonderer Berücksichtigung ökonomischer Verflechtungen Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktoranden und Doktorandinnen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitätsstipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien). Eine Übersicht über unsere Förderungsangebote finden Sie hier.

In Zusammenarbeit mit dem Max Weber-Forum für Südasienstudien Delhi in Indien bereitet das DHIP ein Forschungsprojekt zur französischen Kolonialgeschichte in Südasien vor. Das anvisierte Projekt richtet einen Fokus auf die ökonomischen Verflechtungen zwischen Frankreich und Südasien vor allem in der Frühen Neuzeit. Zur Sondierung des Projektes schreibt das DHIP ein Forschungsstart-Stipendium für Forschende ab der Stufe Master aus. Unter Anleitung von Dr. Christine Zabel (DHIP) sollen während ein bis drei Monaten die Literatur-und Quellenbestände in Paris oder in den entsprechenden Kolonialarchiven sondiert werden. Zugleich kann ein eigenes einschlägiges Forschungsprojekt entwickelt oder vorangebracht werden. Die Höhe des Stipendiums entspricht den Sätzen des DHIP; zusätzlich können Reisegelder für Archivreisen in Frankreich beantragt werden.

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Gute Französischkenntnisse sind Voraussetzung für das Stipendium. Der Beginn des Stipendiums ist flexibel wählbar, er sollte jedoch so ausgesucht werden, dass die Sondierungen noch im Jahr 2022 erfolgen. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.

Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten:

  • Ein Kurzexposé des Forschungsprojektes, aus dem Thema und Fragestellung deutlich werden (5000 Zeichen inklusive Leerschläge),
  • einen Zeitplan für das Arbeitsprogramm während der Förderzeit,
  • das gewünschte Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer.

Dem Antrag sind beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • Nachweise über erworbene Sprachkenntnisse,
  • Angaben über die finanzielle Lage des Antragstellers oder der Antragstellerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
  • eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
  • gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragen Förderzeitraums,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Transcript of Records),
  • Adressen von zwei Referenzpersonen,
  • der Nachweis der Krankenversicherung für den Aufenthalt in Frankreich.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Christine Zabel, Leiterin der Abteilung Frühe Neuzeit: czabel@dhi-paris.fr.

Der Antrag auf ein Stipendium ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi- paris.fr.

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news-7839 Thu, 20 Jan 2022 18:28:05 +0100 Call for Papers: Von Heidelberg nach Versailles https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/call-for-papers-von-heidelberg-nach-versailles.html Elisabeth-Charlotte von der Pfalz, »Liselotte« 1652–1722–2022 Am 8. Dezember 2022 jährt sich zum 300. Mal der Todestag der Elisabeth-Charlotte von der Pfalz (1652–1722), gemeinhin bekannt als »Liselotte« oder – in Frankreich – als »Madame Palatine«. Sie ist noch heute in Deutschland und Frankreich nicht nur geschichts- und literaturwissenschaftlichen Spezialisten der höfischen Kultur der frühen Neuzeit ein Begriff, sondern auch einer breiteren Öffentlichkeit jenseits von Universität und Spezialforschung. Dies verdankt die Tochter eines pfälzischen Kurfürsten und Schwägerin von Ludwig XIV. ihrer Leidenschaft für das Briefeschreiben: Seitdem in der Mitte des 19. Jahrhundert die Mehrzahl ihrer geschätzt 6.000 erhaltenen Briefe publiziert wurden (wenn auch in oft fragmentierten Versionen), wird sie beiderseits des Rheins als zuverlässige »Anekdotenlieferantin« herangezogen.

Besonders in Deutschland wurde Liselotte zur Kronzeugin der deutsch-französischen »Erbfeindschaft« der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Ihr »urdeutsches Wesen« wurde 1891 von Eduard Bodemann der »wüsten Umgebung einer scham- und zuchtlosen Frivolität«, der »sittlichen Zuchtlosigkeit des französischen Hofes« entgegengestellt. In zahlreichen Theaterstücken und populären Biographien wurde dieses Bild in beiden Ländern vertieft. Erst Arlette Lebigre und Dirk van der Cruysse unternahmen 1986 und 1989 den Versuch der Überwindung dieser noch immer wirksamen Klischees. Ihre Porträts leiteten eine kurze Phase der erhöhten Aufmerksamkeit für Elisabeth-Charlotte ein, unterstützt durch die große »Liselotte«-Ausstellung 1996–1997 in Heidelberg. In diesen Jahren formulierte Desiderate der Forschung (u.a. kritische und vollständige Edition ihrer Korrespondenzen) konnten jedoch nicht umgesetzt werden. Dabei bewiesen Studien immer wieder die Reichhaltigkeit ihrer Briefe für Fragestellungen weitab des anekdotischen und der ewigen Betonung ihres »deutschen Wesens«. Erst in den letzten Jahren nahm das Interesse an Liselotte wieder zu, wie Arbeiten zum literarischen Potenzial ihrer Briefe und zur Körpergeschichte verdeutlichen.

Der 300. Todestag der Prinzessin soll zum Anlass genommen werden, sich erneut mit Elisabeth-Charlotte und ihren Briefen auseinander zu setzen, die Diskussion der frühen 1990er Jahre aufzugreifen, ihre Biographie vor dem Hintergrund neuer Forschungen zur höfischen Kultur in Versailles neu zu bewerten, neuere Forschungen zur Körperlichkeit und Rhetorik in den Briefen zu bilanzieren und neue Fragestellungen zu entwickeln.

Geplant ist eine Tagung, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Heidelberg und in Versailles stattfinden wird, den beiden Orten, die das Leben der Herzogin maßgeblich geprägt haben. Ein besonderes Anliegen der Tagung ist, literaturwissenschaftliche und historische Fragestellungen und Perspektiven zusammenzubringen und einen transdisziplinären Austausch anzuregen. Dabei soll auch die von Van der Cruysse angestoßene Revision des Bildes der »deutschen Liselotte« fortgeführt und zugleich einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. Eines der Ziele der Tagung ist die endgültige Dekonstruktion »klassischer« oder besser »deutschnationaler« Liselotte Bilder. Stattdessen gilt es, in Weiterentwicklung der Bemühungen Dirk Van der Cruysses, Elisabeth-Charlotte in der »Société des Princes« zu verorten.

Um kultur- und ideengeschichtliche, (auto-)biographische und literaturwissenschaftliche Fragestellungen miteinander zu verschränken und so interessante Synergieeffekte zu erzeugen, wird die Tagung in vier thematische Schwerpunkte untergliedert:

Erstens: Etappen der Liselotte-Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte. In dieser Sektion soll das stereotype Bild Liselottes, das sich durch die fragmentierte Rezeption ihrer Briefe entwickelte, dekonstruiert werden. Themen der Vorträge könnten lauten: Elisabeth-Charlotte in Literatur, Theater und Film. Wie national ist die Wahrnehmung Elisabeth-Charlottes in verschiedenen Medien? Wie unterscheiden sich die Liselotte-Bilder in Frankreich und Deutschland? Haben Ausstellungen zum »nationalen« Liselotte-Bild beigetragen? Möglich sind außerdem Ansätze aus der Editionsphilologie, die die Editionsgeschichte des Briefwerks kritisch beleuchten.

Zweitens: Elisabeth-Charlotte am Hof Ludwigs XIV. und der Régence. In dieser Sektion sollen die Selbstzeugnisse Elisabeth-Charlottes mit anderen historischen Quellen und Beobachtungen ihrer Zeitgenossen konfrontiert werden. Möglich sind auch Beiträge, die die Beziehungen Elisabeth-Charlottes zu anderen Mitgliedern der Familie und des Hofes thematisieren. War sie tatsächlich so isoliert, wie sie immer dargestellt wurde? Welche Rollen und Aufgaben kamen der Schwägerin des Königs zu? Wie kann man vor dem Hintergrund neuerer Forschungen die Geschlechtergeschichte des Hofes und die Ehe zwischen Elisabeth-Charlotte und Philipp von Orléans neu bewerten? Wie veränderte sich Elisabeth-Charlottes Stellung am Hofe während der Régence? Welche Perspektiven ergeben sich aus ihren Briefen auf die Régence? Welchen ideengeschichtlichen Beitrag leisten ihre Briefe zu den Diskursen ihrer Zeit?

Drittens: Lektüren. Ziel der Sektion ist, die Reichhaltigkeit der Briefe Elisabeth-Charlottes für Fragen und Problematisierungen der Kulturgeschichte oder Literaturwissenschaften (um nur zwei Disziplinen zu nennen) aufzuzeigen. Ihre Briefe bieten weitaus mehr als die immer wieder zitierten Anekdoten und skatologischen Derbheiten. Beiträge zu den Poetiken und Strategien der diskursiven Selbstthematisierung sind ebenso erwünscht, wie die Analyse unterschiedlicher rhetorischer Register im Werk Liselottes. Auch rezeptionsästhetische Ansätze, die die Briefe Elisabeth-Charlottes hinsichtlich ihrer zahlreichen Kommentare zu zeitgenössischen Werken untersuchen, sind willkommen. Schlussendlich begrüßen wir editionsphilologische Überlegungen in Hinblick auf eine Gesamtedition der Briefe.

Viertens: »Elisabeth-Charlotte – ›Princesse européenne‹«. In dieser Sektion sollen die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Netzwerke »Madames« thematisiert werden: Im Fokus stehen »Porträts« von Verwandten und Freunden, sowie Elisabeth-Charlottes Ruf als »Brokerin« für den deutschen Adel am französischen Hof. Darüber hinaus soll das Verhältnis zwischen Elisabeth-Charlotte und der Pfalz-Simmerschen Dynastie untersucht werden. Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive stellt sich hier die Frage, inwiefern Liselotte durch ihren oftmals pikanten Stil und ihre provokante Themenwahl entscheidend an der Kreation und Verfestigung nationaler Stereotype mitwirkt.

Willkommen sind Beiträge aus allen historisch arbeitenden Kulturwissenschaften und verwandten Fächern, gerne mit interdisziplinären Ansätzen. Vorschläge (Abstract von ca. 1 Seite, kurzer akademischer CV) sind in deutscher, französischer oder englischer Sprache bis zum 15. Februar 2022 an Sven Externbrink (sven.externbrink@zegk.uni-heidelberg.de) zu richten. Rückmeldungen erfolgen im März 2022.

Termin: 7.–10. November 2022
Ort: Schloss Heidelberg/Versailles, Centre de Recherche du Château de Versailles
Veranstalter: Historisches Seminar, Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Paris, dem Centre de Recherche du Château de Versailles und Staatlichen Schlösser und Gärten, Baden-Württemberg.

Comité Scientifique:
Matthieu Da Vinha, Centre de Recherche du Château de Versailles
Sven Externbrink, Universität Heidelberg
Thomas Maissen, DHI Paris
Niels May, DHI Paris
Sophia Mehrbrey, Universität des Saarlandes

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news-7826 Mon, 17 Jan 2022 10:35:46 +0100 Ausschreibung: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master Abschlussarbeiten https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-deutsch-franzoesischer-geschichtspreis-fuer-master-abschlussarbeiten-4.html Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) verleiht 2022 zum achten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten Das Deutsche Historische Institut Paris verleiht 2022 zum achten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten. Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 13. März 2022

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Nach einer positiven externen Begutachtung können wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlicher Aufsatz in der Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« veröffentlicht werden.

Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP sowie Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis@dhi-paris.fr.

Mehr Informationen
Ausschreibung (PDF)

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news-7823 Thu, 13 Jan 2022 11:42:48 +0100 Ausschreibung: Digitalisierungsstipendium https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/ausschreibung-digitalisierungsstipendium.html Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.

Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen.

Bewerbungen sind ganzjährig möglich.

› Zur Ausschreibung

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news-7817 Tue, 11 Jan 2022 10:29:36 +0100 Jeudi Vortrag - diese Woche nur ONLINE https://dhi-paris.fr//newsroom/detailseite/news/detail/News/jeudi-vortrag-diese-woche-nur-online.html Nikolas Jaspert (Heidelberg), Solidargemeinschaften in der Fremde: Die Bruderschaften der Deutschen im spätmittelalterlichen Westeuropa Aufgrund der sanitären Lage, findet der Vortrag »Solidargemeinschaften in der Fremde: Die Bruderschaften der Deutschen im spätmittelalterlichen Westeuropa« von Nicolas Jaspert (Heidelberg), am 13. Januar 2022 ausschließlich online statt!

Für eine Online Teilnahme können Sie sich über Zoom anmelden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an event@dhi-paris.fr.

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