DHIP Newsletter 9/2021
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Newsletter DHIP  12/2021
 
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Aktuelles
Das DHIP im Dezember

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahresende steht vor der Tür und damit der Rückblick auf eine ereignisreiche Zeit. Wir freuen uns, dass wir Sie trotz der Einschränkungen durch die Pandemie im Institut oder zu unseren Online-Veranstaltungen zahlreich begrüßen durften. Nicht zuletzt dank einer Umstellung auf hybride Formate konnte das Institut seine Arbeit fortführen.

Für das kommende Jahr steht bereits eine Vielzahl von Veranstaltungen auf dem Programm. Den Jahresauftakt bildet vom 6.–7. Januar 2022 der Studientag »Les villes de l’Empire au Moyen Âge«. Er richtet sich vor allem an Kandidatinnen und Kandidaten der Agrégation zum diesjährigen Thema: »Villes et construction étatique en Europe du Nord-Ouest du XIIIe au XVe siècle (Empire, Anciens Pays-Bas, France, Angleterre)«.

Auch mit der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« geht es im neuen Jahr weiter. Am 13. Januar 2022 spricht Nikolas Jaspert (Heidelberg) über »Solidargemeinschaften in der Fremde: Die Bruderschaften der Deutschen im spätmittelalterlichen Westeuropa«. Kommentiert wird der Vortrag von Patrick Boucheron (Collège de France).

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Weihnachtszeit. Kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie gesund!

Ihr DHIP

AKTUELLES AUS DEM INSTITUT
Jährliche Schließung des DHIP und der Bibliothek

Unsere Bibliothek und das Institut sind vom 23. Dezember 2021–2. Januar 2022 geschlossen.

AKTUELLES AUS DEM INSTITUT
Der Jahresbericht 2020/2021 ist erschienen

In unserem in deutscher Sprache veröffentlichten Jahresbericht informieren wir über unsere Aktivitäten sowie über die Projekte der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

› Zum Jahresbericht
AKTUELLES AUS DEM INSTITUT
Neuer Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats

Der wissenschaftliche Beirat des DHIP hat auf seiner letzten Sitzung Andreas Eckert zum neuen Vorsitzenden in der Nachfolge von Harald Müller gewählt. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Claudine Moulin. Der wissenschaftliche Beirat des DHIP hat neun deutsche und französische Mitglieder aus allen Epochen. Er unterstützt und berät das DHIP in seiner Arbeit und tagt mindestens einmal jährlich.

› Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats
AKTUELLES AUS DEM INSTITUT
Thomas Maissen in den Baseler Universitätsrat berufen

Von 2022 bis 2025 wird Thomas Maissen Mitglied des elfköpfigen Gremiums der Universität Basel sein. Der Universitätsrat ist das strategische Aufsichtsorgan der Universität. Neben der Freigabe und Wahl von Professuren und dem Erlass von Rechtsverordnungen genehmigt es unter anderem das jährliche Budget.

› Weitere Informationen
PERSONALIA
Neue Verwaltungsleitung am DHIP

Das DHIP hat mit Frédérik Stiefenhofer seit dem 1. Dezember einen neuen Verwaltungsleiter. Er hat unter anderem in Paris, Berlin und Straßburg European Governance and Administration sowie Kommunikation und Medienwissenschaften studiert. Nach einem beruflichen Einstieg bei news aktuell als Koordinator der Öffentlichkeitsarbeit, arbeitete er von 2009 bis 2016 als Audience & Research Manager bei Arte. Zuletzt war er von 2016 bis 2021 als Deutscher Delegierter und Verwaltungsleiter der deutsch-französischen Agentur für den Austausch in der beruflichen Bildung ProTandem tätig.

PERSONALIA
Doktorarbeit verteidigt

Aaron Jochim hat am 18. November 2021 erfolgreich seine Dissertation verteidigt. Das Thema der Arbeit lautete »Imaginäre Wappen im deutsch- und französischsprachigen Raum (13.–16. Jahrhundert)«. Er war von 2019–2021 am DHIP in der Abteilung Mittelalter und als Redaktionsassistent der Francia tätig.

› Zum Forschungsprojekt
AUS DER MAX WEBER STIFTUNG
Neue Ausgabe von »Weltweit vor Ort«

In der aktuellen Ausgabe des Magazins »Weltweit vor Ort« ist ein Artikel zum Forschungsprojekt »Staat, Integration und Identität in der Zwischenkriegszeit: zur Geschichte der Migration in Deutschland und Frankreich (1918–1939)« von Axel Dröber erschienen. Das Magazin der Max Weber Stiftung erscheint zweimal im Jahr mit Berichten über die Forschungsaktivitäten der Stiftungsinstitute.

› Zur aktuellen Ausgabe des Magazins
AUSSCHREIBUNG
Direktor/in des DHIP

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung des Deutschen Historischen Instituts Paris zum 1. September 2023 eine/n neue/n Direktorin/Direktor.

Bewerbungsfrist: 15. Januar 2022
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Forschungsstartstipendium

Das DHIP unterstützt durch einmonatige Forschungsstartstipendien angehende Promovierende in der Vorbereitungs- und Anfangsphase von neuen Projekten. Bewerbungen sind ganzjährig möglich.

› Zur Ausschreibung
Veranstaltungen im Dezember 2021 und Januar 2022

Informationen zu Veranstaltungen und die Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender des DHIP.

Neuerscheinungen

Wenn Sie zukünftig separat über unsere Neuerscheinungen in der Reihe der Pariser Historischen Studien informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an: presse@dhi-paris.fr (Betreff: DHIP Publikationen).

Veröffentlichungen des DHIP, Informationen zu Bezugsmöglichkeiten und zu unserem Publikationsprogramm finden Sie auf unserer Website im Bereich Publikationen.

NEUERSCHEINUNGEN DES DHIP
Pariser Historische Studien 122

Isabelle Deflers, Von Preußen lernen? Die preußische Monarchie im Spiegel französischer Reformdiskurse am Ende des Ancien Régime.

Der Siebenjährige Krieg (1756–1763) war eine Katastrophe für das Ansehen Frankreichs. Um den Vorrang der französischen Monarchie im internationalen Staatensystem wiederherzustellen und das Land vor dem Bankrott zu retten, setzte eine intensive Diskussion über Reformideen ein. Dabei spielte das Interesse der französischen Öffentlichkeit an Friedrich II. eine Rolle. Aber inwiefern konnte der als erfolgreich wahrgenommene preußische Staat als Modell in dieser Reformdebatte wirken? Diese Habilitationsschrift zeigt, über welche Wege und Träger und mit welchen Mitteln in den letzten Jahrzehnten des Ancien Régime der Wissenstransfer von Preußen nach Frankreich stattfand.

› Zur Publikation
NEUERSCHEINUNGEN DES DHIP
Pariser Historische Studien 123

Djro Bilstone R. Kouamenan, Le roi, son favori et les barons. Légitimation et délégitimation du pouvoir royal en Angleterre et en France aux XIVe et XVe siècles.

Die politische Rolle des Favoriten und die Art seiner Beziehung zum König sind in der Forschung oft dadurch verdeckt worden, dass in den Diskursen des frühen und späten Mittelalters die besondere Nähe zum Herrscher häufig in der Sprache der Liebe und in Gesten körperlicher Nähe und Intimität zum Ausdruck kam. So entstand der Eindruck, dass der König seinem Günstling aus homosexueller Neigung übermäßigen Einfluss gewährte – auf Kosten der Barone, die ebenfalls Macht beanspruchten. In dieser Promotionsschrift wird die Figur des Favoriten neu betrachtet und in ihrer Bedeutung über den Einzelfall hinaus verständlich gemacht.

› Zur Publikation
Neue VIDEO- und AUDIOMITSCHNITTE
Hier finden Sie Video- und Audiomitschnitte vergangener Veranstaltungen

Videomitschnitt der Podiumsdiskussion »Der Übergang hin zur Demokratie im wiedervereinigten Deutschland, ein Erfolg?«, gehalten im Rahmen der Reihe »Demokratie wagen!« am 12. Oktober 2021.

Audiomitschnitt des Jahresvortrags des DHIP von Claudine Moulin (Trier), »Traduire le rire. Une histoire franco-allemande«, gehalten am 15. Oktober 2021.

Audiomitschnitt des Vortrags von Susan Richter (Kiel), »Der Blick der Eule auf die Nächte von Paris. Rétif de la Bretonne als Zeitdiagnostiker«, gehalten im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 21. Oktober 2021.

Audiomitschnitt des Vortrags von Silke Schwandt (Bielefeld), »Digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft: ›Communities of Practice‹ und die Reflexion der Wissenschaftspraxis«, gehalten im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 25. November 2021.

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Newsletter IHA  12/2021
Actualité
L’IHA en décembre

Chères lectrices, chers lecteurs,

La fin de l’année approche à grands pas et avec elle, le moment de faire le bilan d’une période riche en événements. Nous nous réjouissons d’avoir pu vous accueillir nombreux lors de nos manifestations à l’institut ou en ligne, malgré les restrictions causées par la pandémie. Le passage au format hybride notamment a permis à l’institut de poursuivre son travail.

Plusieurs événements sont déjà prévus pour le début de l’année prochaine. 2022 s’ouvre sur la journée d’étude »Les villes de l’Empire au Moyen Âge«, du 6 au 7 janvier. Elle s’adresse avant tout aux candidates et candidats à l’agrégation pour le sujet de cette année: »Villes et construction étatique en Europe du Nord-Ouest du XIIIe au XVe siècle (Empire, Anciens Pays-Bas, France, Angleterre)«.

Le cycle de conférences »Les jeudis de l’Institut historique allemand« continue également dans la nouvelle année. Nikolas Jaspert (Heidelberg) nous parlera le 13 janvier 2022 des »communautés de solidarité en terre étrangère: les confréries des Allemands en Europe occidentale à la fin du Moyen Âge«. L’intervention sera suivie par un commentaire de Patrick Boucheron (Collège de France).

D’ici là, nous vous souhaitons d’excellentes fêtes de fin d’année! Prenez soin de vous et de vos proches.

Votre équipe de l’IHA

ACTUALITÉ DE L’INSTITUT
Fermeture annuelle de l’IHA et de la bibliothèque

L’institut et sa bibliothèque seront fermés du 23 décembre 2021 au 2 janvier 2022.

ACTUALITÉ DE L’INSTITUT
Publication du rapport annuel 2020/2021

Vous trouverez dans notre rapport annuel, publié en langue allemande, des informations sur nos activités ainsi que sur les projets des chercheuses et chercheurs de l’institut.

› Vers le rapport annuel 2020/2021
ACTUALITÉ DE L’INSTITUT
Nouvelle présidence du conseil scientifique

Lors de sa dernière réunion, le conseil scientifique de l’IHA a élu Andreas Eckert comme nouveau président, qui succède ainsi à Harald Müller. Claudine Moulin est la nouvelle présidente adjointe. Le conseil scientifique de l’IHA est composé de neuf membres français et allemands, travaillant sur toutes les périodes historiques. Il soutient et conseille l’institut dans son activité et se réunit au moins une fois par an.

› Membres du conseil scientifique
ACTUALITÉ DE L’INSTITUT
Thomas Maissen est nommé au conseil de l’université de Bâle

De 2022 à 2025, Thomas Maissen sera l’un des onze membres du conseil de l’université de Bâle. Ce conseil est l’organe de direction stratégique de l’université. Au-delà de la validation et de l’élection des chaires et de l’adoption de règlements juridiques, le conseil approuve notamment le budget annuel.

› Plus d’informations
PERSONALIA
Nouvelle direction administrative à l’IHA

L’IHA a un nouveau directeur administratif depuis le 1er décembre, en la personne de Frédérik Stiefenhofer. Il a entre autres étudié la gouvernance et l’administration européennes, les sciences de la communication et des médias à Paris, Berlin et Strasbourg. Après un début de carrière chez news aktuell en tant que coordinateur des relations publiques, il a travaillé de 2009 à 2016 en tant que Audience & Research Manager chez Arte. Plus récemment, de 2016 à 2021 il a été le délégué allemand et directeur administratif de l’agence franco-allemande pour les échanges dans la formation professionnelle ProTandem.

PERSONALIA
Soutenance de thèse

Aaron Jochim a soutenu avec succès, le 18 novembre 2021, sa thèse de doctorat intitulée: »les armoiries imaginaires dans les espaces germanophones et francophones (XIIIe–XVIe siècles)«. Aaron a travaillé à l’IHA de 2019 à 2021 au département Moyen Âge ainsi qu’en tant qu’assistant de rédaction de la revue Francia.

› Vers le projet de recherche
ACTUALITÉ DE LA FONDATION MAX WEBER
Nouveau numéro de »Weltweit vor Ort«

Un article d’Axel Dröber sur le projet de recherche »Nation, intégration et identité pendant l’entre-deux-guerres: au sujet de la migration en Allemagne et en France (1919–1939)« vient d’être publié dans le dernier numéro du magazine »Weltweit vor Ort­­­­­­«. Le magazine de la fondation Max Weber paraît deux fois par an avec des rapports sur l’activité de recherche des instituts de la fondation.

› Vers le dernier numéro du magazine
APPEL À CANDIDATURES
Directeur/rice de l’IHA

La fondation publique Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland recrute au 1er septembre 2023 une nouvelle directrice ou un nouveau directeur pour l’Institut historique allemand de Paris.

Date limite de candidature: 15 janvier 2022
› Vers l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Bourses de début de recherche

Avec les bourses de début de recherche, l’IHA encourage les chercheuses et chercheurs qui sont dans la phase préparatoire de leur projet de recherche ou au début d’un nouveau projet de recherche. Les candidatures sont à envoyer à tout moment de l’année.

› Vers l’appel à candidatures
Les événements en décembre 2021 et en janvier 2022

Pour des informations sur les événements et les modalités d’inscription, veuillez consulter notre agenda.

Nouvelles publications

Si vous souhaitez recevoir des mails relatifs à nos dernières parutions dans la collection Pariser Historische Studien, merci de nous contacter à l’adresse presse@dhi-paris.fr (objet: publications de l’IHA).

Vous trouverez toutes les publications de l’IHA ainsi que notre programme éditorial et des informations concernant la diffusion de nos livres sur notre site web dans la section publications.

NOUVELLES PUBLICATIONS DE l’IHA
Pariser Historische Studien 122

Isabelle Deflers, Von Preußen lernen? Die preußische Monarchie im Spiegel französischer Reformdiskurse am Ende des Ancien Régime.

La guerre de Sept Ans (1756–1763) a été un désastre pour la renommée de la France. S’est alors engagée une discussion intensive sur des idées de réforme afin que soit restaurée la primauté de la monarchie française dans le système international des États et que le pays soit sauvé de la faillite. Le vif intérêt du public français pour Frédéric II a joué un rôle à cet égard. Mais dans quelle mesure l’État prussien, perçu comme un modèle de réussite, pouvait-il servir de référence dans ce débat sur les réformes? Cette thèse d’habilitation nous montre à travers quels médiateurs et quels moyens le transfert de connaissances de la Prusse vers la France s’est opéré au cours des dernières décennies de l’Ancien Régime.

› Vers la publication
NOUVELLES PUBLICATIONS DE l’IHA
Pariser Historische Studien 123

Djro Bilstone R. Kouamenan, Le roi, son favori et les barons. Légitimation et délégitimation du pouvoir royal en Angleterre et en France aux XIVe et XVe siècles.

Dans la recherche, le rôle politique du favori et la nature de sa relation avec le roi ont souvent été obscurcis par le fait que, dans les discours du haut et du bas Moyen Âge, la proximité particulière avec le souverain était régulièrement exprimée dans le langage de l’amour et dans des gestes de proximité physique et d’intimité. Ainsi, l’impression est née que le roi, par inclination homosexuelle, accordait une influence excessive à son favori – aux dépens des barons, qui revendiquaient, eux aussi, une part du pouvoir. La présente thèse de doctorat reconsidère la figure du favori, la rend compréhensible et tangible dans sa signification au-delà du cas individuel.

› Vers la publication
NOUVEAUX ENREGISTREMENTS VIDÉO ET AUDIO
Des événements à revoir et à réécouter

Enregistrement vidéo de la table ronde »La transition vers la démocratie dans l’Allemagne réunifiée, un succès?« du 12 octobre 2021 dans le cadre du cycle »Oser la démocratie!«.

Enregistrement audio de la conférence annuelle de l’IHA par Claudine Moulin (Trèves), »Traduire le rire. Une histoire franco-allemande«, le 15 octobre 2021.

Enregistrement audio de la conférence de Susan Richter (Kiel), »Un regard de chouette sur les nuits de Paris. Rétif de la Bretonne, diagnosticien de son époque«, le 21 octobre 2021 dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand«.

Enregistrement audio de la conférence de Silke Schwandt (Bielefeld), »Méthodes numériques en histoire: la notion de ›communities of practice‹ et la réflexion de la pratique scientifique«, le 25 novembre 2021 dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand«.

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