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Newsletter DHIP  5/2024
 
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Aktuelles
Das DHIP im Mai und Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

Olympia in Paris steht vor der Tür! Gemeinsam mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte wagen wir vor den Spielen einen Blick auf das, was üblicherweise nach solchen Sportgroßveranstaltungen kommt… vielleicht spricht unser Workshop am 20. und 21. Juni Sie an?

Zunächst aber steht der Frühsommer am DHIP ganz im Zeichen der Geschichte Afrikas: Den Auftakt macht vom 22. bis 24. Mai die Tagung zu aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Kolonialgeschichte.
Nicht weniger aktuell und brisant als die hier zu diskutierenden Fragen im Schnittfeld von historischer Analyse und Erinnerungspraktiken ist die Sommeruniversität zur »Mobilität in der Geschichte Afrikas«. Welche Formen von Mobilität lassen sich in Afrika historisch unterscheiden? Gibt es spezifisch afrikanische Kulturen der Mobilität? Diesen und weiteren Fragen gehen vom 4. bis zum 7. Juni junge Forschende aus Europa und Afrika nach.

Mit dem anstehenden Ende des akademischen Jahres 2023/24 geht auch unsere Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« in die Sommerpause – aber nicht ohne einen letzten Vortrag: am 13. Juni untersucht Nicole Reinhardt (IEG Mainz), ob die Beichte als Laboratorium des Individuums in der Frühen Neuzeit verstanden werden kann.

Dies sind nur einige Impressionen aus unserem reichhaltigen Programm für die kommenden Wochen. Kommen Sie gerne vorbei und nehmen Sie teil – oder besuchen Sie uns via Zoom für die hybriden Veranstaltungen. In jedem Fall freuen wir uns über Ihr Interesse und auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr Klaus Oschema

Veranstaltung in Kooperation mit DEM CENTRE DE RECHERCHE UNIVERSITAIRE LORRAIN D’HISTOIRE, dem COLLÈGE DOCTORAL FRANCO-ALLEMAND TRANSFERTS CULTURELS UND dem INSTITUT D’HISTOIRE MODERNE ET CONTEMPORAINE
Deutsche Kolonialgeschichte. Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven

Der Forschungsrahmen zur kolonialen Vergangenheit Deutschlands hat sich in den letzten Jahren erweitert. Er berücksichtigt nun das Wirken indigener und lokaler Akteure, beleuchtet die Wirtschaftsgeschichte des deutschen Imperialismus neu und stellt transimperiale Verbindungen her. Ebenso werden die zeitlichen und geographischen Grenzen des deutschen Kolonialismus neu ausgelotet und die bis heute wirksamen (post-)kolonialen Prägungen Deutschlands und der ehemaligen Kolonien in einem immer breiteren Spektrum diskutiert. Die Tagung trägt zu diesen aktuellen Forschungssträngen bei.

Wann: 22.–24. Mai 2024
Wo: DHIP und online

Anmeldung für eine Online-Teilnahme: über unsere Website.
Für eine Teilnahme vor Ort ist keine Anmeldung erforderlich.

Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.

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VERANSTALTUNG IN KOOPERATION MIT DEM DHI ROM
Corinna Peres (Univ. Wien), Cast-Out Slave Mothers and Thrown-In Children in the Late Medieval Western Mediterranean

Sklavinnen, die ihren »Besitzern« Kinder gebaren, hatten im Spätmittelalter nicht überall die gleiche Rolle. In muslimischen Einflussbereichen und im Königreich Aragón konnten sie ihren Status als Mutter von Kindern der Sklavenhalter zu ihrem eigenen Vorteil nutzen. Italienische Sklavenhalter verhinderten dies: Das Netzwerk um den Kaufmann Francesco Datini (1335–1410) kam den Forderungen versklavter Mütter nach sozialen, rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Vorteilen durch Zwangsmobilität und Arbeitsvermietung an Dritte zuvor. Die »wertvollen« Kinder jedoch wurden in die italienische Gesellschaft integriert. Corinna Peres verbindet in ihrem Vortrag sozialgeschichtliche mit geschlechter- und emotionsgeschichtlichen Ansätzen. Sally McKee (Univ. California) kommentiert.

Wann: 28. Mai 2024, 17 Uhr
Wo: online

Anmeldung: Zoom

Veranstaltungssprache ist Englisch.

Die Veranstaltung ist Teil des Seminarzyklus »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«, organisiert von den Deutschen Historischen Instituten in Paris und Rom.

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SOMMERUNIVERSITÄT DES DHIP
Mobilität in der Geschichte Afrikas. Neue Zugänge zum »mobility turn«

Welche Formen von Mobilität lassen sich in Afrika historisch unterscheiden? Gibt es spezifisch afrikanische Kulturen der Mobilität? Im Rahmen unserer Sommeruniversität diskutieren junge Forschende verschiedene Formen von Mobilität und ihre räumlichen, politischen, sozialen, kulturellen sowie ökologischen Folgen. Sie hinterfragen die räumliche Ordnung Afrikas sowie ihren beständigen Wandel in historischer Perspektive.

Wann: 4.–7. Juni 2024
Wo: DHIP und online

Anmeldung für eine Online-Teilnahme: über unsere Website.
Teilnahme vor Ort: event@dhi-paris.fr

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VERANSTALTUNG IN KOOPERATION MIT DER MAISON HEINRICH HEINE
Hass: Zerstören soziale Medien die Demokratie?

Beschimpfungen, Gewaltaufrufe, Hate Speech, Wutbürger, Fake News: Soziale Medien geben seit einigen Jahren kein besonders gutes Bild ab. Was als Partizipationsversprechen für einen demokratischen öffentlichen Dialog begann, scheint sich ins Gegenteil verkehrt zu haben. Romain Badouard (Univ. Paris-Panthéon-Assas), Ksenia Ermoshina (CNRS) und Teresa Naab (Univ. Mannheim) diskutieren Herausforderungen und Änderungen der Digitalisierung des demokratischen Diskurses. Was ist neu, was gab es bereits in früheren Zeiten? Wie funktionieren die affektiven Logiken der Social-Media-Plattformen? Und was ist zu tun angesichts der beunruhigenden Entwicklung – oder ist es vielleicht gar nicht so schlimm? Frédéric Clavert (Univ. Luxemburg) und Mareike König (DHIP) moderieren.

Wann: 11. Juni 2024, 18.30 Uhr
Wo: DHIP und online

Anmeldung für eine Online-Teilnahme: Zoom
Für eine Teilnahme vor Ort ist keine Anmeldung erforderlich.

Veranstaltung mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe »Die aufgeheizte Demokratie: historische Perspektiven auf Emotionen in der Politik« die in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine organisiert wird.

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LES JEUDIS DE L’IHA
Nicole Reinhardt (IEG Mainz), Die Beichte als Laboratorium des Individuums in der Frühen Neuzeit?

Renaissance und Reformation werden gerne zitiert, um die »Geburt des modernen Individuums« historisch zu verorten. Nicole Reinhardt problematisiert dieses Narrativ. Welche Bedeutung kommt der Beichte in diesem Zusammenhang zu? Inwiefern wurde sie in der Frühen Neuzeit neu erfunden? Welche Quellen geben darüber Auskunft? Und inwiefern kann die Beichte nicht nur als Monolog, sondern auch als Dialog interpretiert werden, in dem sich Individualisierungsentwicklungen manifestieren? Es kommentiert Philippe Büttgen (Univ. Paris 1 Panthéon-Sorbonne).

Wann: 13. Juni 2024, 18.00 Uhr
Wo: DHIP und online


Anmeldung für eine Online-Teilnahme: Zoom
Für eine Teilnahme vor Ort ist keine Anmeldung erforderlich.

Veranstaltung mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

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VERANSTALTUNG IN KOOPERATION MIT DEM DEUTSCHEN FORUM FÜR KUNSTGESCHICHTE
Nach den Spielen. Soziale, kulturelle und urbanistische Auswirkungen der Olympischen Spiele auf Austragungsorte und Stadtgesellschaften

Der Pariser Sommer steht unter dem Zeichen der »JO 2024«. Die Olympischen und die Paralympischen Spiele werden die Stadt für mehr als einen Monat prägen, die bauliche Verwandlung von Paris und seinen Vorstädten hat längst begonnen. Was bleibt aber »nach den Spielen« davon? Der Frage nach der Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele der Moderne in sozialer, kultureller und urbanistischer Hinsicht geht ein gemeinsamer Workshop des DHIP mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte in historisch-vergleichender Perspektive nach.

Wann: 20.–21. Juni 2024
Wo: DHIP und online

Anmeldung für eine Online-Teilnahme: über unsere Website.
Für eine Teilnahme vor Ort ist keine Anmeldung erforderlich.

Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.

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Veranstaltungen im Mai und Juni 2024

Informationen zu Veranstaltungen und die Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender des DHIP.

Seminar
Mi 15.05.2024   |  16 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Atelier des Internationalen

Clara Torrão Busin (EHESS), Penser la frontière coloniale avec une approche transimpériale à l’exemple de la frontière entre le Mozambique et la Tanzanie //

Elati Pontikopoulou-Venieri (EUI Florenz), Overlapping Imperial Spaces in South Eastern Mediterranean: The Case of Crete’s Submarine Cables

Seminar
Mi 15.05.2024   |  18 Uhr   |   Online
Online: Quo vadis. Wissensräume (digital) ergründen

Emmanuelle Dantan (Univ. Straßburg), Analyser un corpus de textes médiévaux à l’aide d’une base de données Heurist

Vortrag
Do 16.05.2024   |  18 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Les jeudis de l’Institut historique allemand

Dorothea Weltecke (HU Berlin), Die drei Ringe, oder: Über die Entstehung der Religionen im Mittelalter

Seminar
Di 21.05.2024   |  16 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Deutsch-französisches Seminar zur Geschichte der Frühen Neuzeit

Nathanaël Valdman (EHESS), La complexité des rencontres princières dans le Saint-Empire (XVIe–XVIIe siècles)

Tagung
Mi 22.05. – Fr 24.05.2024   |   DHIP
Online und vor Ort: Deutsche Kolonialgeschichte

Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven

Podiumsdiskussion
Do 23.05.2024   |  18 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Der deutsche Kolonialismus auf beiden Seiten des Rheins

Historische Transfers, historiografischer Dialog

Seminar
Di 28.05.2024   |  17 Uhr   |   Online
ENTFÄLLT! Online: »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«

Corinna Peres (Univ. Wien), Cast-Out Slave Mothers and Thrown-In Children in the Late Medieval Western Mediterranean

Seminar
Mi 29.05.2024   |  18 Uhr   |   Online
Online: Quo vadis. Wissensräume (digital) ergründen

Mareike König (DHIP), Die zweite Reise der Dissertation: Strategien für den Umgang mit Forschungsdaten für Historikerinnen und Historiker

Podiumsdiskussion
Mo 03.06.2024   |  19 Uhr   |   Goethe-Institut Paris
Divan historique

Jutta Braun (ZZF), Wettkampf der Systeme. Sport im geteilten Deutschland

Sommeruniversität
Di 04.06. – Fr 07.06.2024   |   DHIP
Online und vor Ort: Mobilität in der Geschichte Afrikas

Neue Zugänge zum »mobility turn«

Seminar
Mi 05.06.2024   |  18 Uhr   |   Online
Online: Quo vadis. Wissensräume (digital) ergründen

Philipp Schneider (HU Berlin), The Digital Heraldry Knowledge Graph. Data-driven and AI-based Approaches to Study the Cultural History of Heraldic Communication

Podiumsdiskussion
Di 11.06.2024   |  18:30 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Die aufgeheizte Demokratie. Historische Perspektiven auf Emotionen in der Politik

Hass: Zerstören soziale Medien die Demokratie?

Seminar
Mi 12.06.2024   |  10 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Seminar zur mittelalterlichen Geschichte

Thomas Ledru (Univ. Lille), Les origines de l’abbaye de Saint-Riquier: problèmes critiques et méthodologiques

Vortrag
Do 13.06.2024   |  18 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Les jeudis de l’Institut historique allemand

Nicole Reinhardt (IEG Mainz), Die Beichte als Laboratorium des Individuums in der Frühen Neuzeit?

Tagung
Di 18.06. – Mi 19.06.2024   |   Collège de France
Lumières médiatiques

Aufklärung und Medienrevolution

Seminar
Di 18.06.2024   |  16 Uhr   |   DHIP
Online und vor Ort: Deutsch-französisches Seminar zur Geschichte der Frühen Neuzeit

Mireille Touzery (Univ. Paris-Est Créteil), Entre l’Empire et le Royaume, les syncrétismes institutionnels

Seminar
Mi 19.06.2024   |  18 Uhr   |   Online
Online: Quo vadis. Wissensräume (digital) ergründen

Virgile Régnier (École nationale des chartes/Univ. Lyon III), La diplomatique numérique comme méthode quantitative pour l’histoire médiévale

Workshop
Do 20.06. – Fr 21.06.2024   |   DHIP, DFK
Online und vor Ort: Nach den Spielen

Soziale, kulturelle und urbanistische Auswirkungen der Olympischen Spiele auf Austragungsorte und Stadtgesellschaften

AKTUELLES AUS DEM INSTITUT
Schließtage

Das Institut ist aufgrund des Feiertags am 20. Mai geschlossen.

› Zu den Öffnungszeiten
AUSSCHREIBUNG
Exkursion: »München für Mediävisten«

Das DHIP bietet deutschen und französischen Studierenden vom 25.–29. August 2024 eine Studienreise nach München an. Sie erhalten dort einen Einblick in die Arbeit von Forschungsinstitutionen im Bereich der mittelalterlichen Geschichte.

Bewerbungsfrist: 1. Juni 2024
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Workshop zur deutschen Paläographie

Ältere deutsche Handschriften zu lesen, erscheint Anfängern auf dem Gebiet der Paläographie oft als unüberwindliches Hindernis. Um diese Hürde zu nehmen, bietet das DHIP Studierenden, Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen vom 28.–29. Oktober 2024 einen Workshop mit praxisorientierter Einführung in die deutsche Paläographie an. Der Workshop findet am DHIP statt.

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2024
› Zur Ausschreibung
Ausschreibung
Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship

Das Deutsche Historische Institut Paris fördert im Rahmen des Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship kurze Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris. Das Fellowship wird zweimal im Jahr vergeben.

Bewerbungsfrist: 15. September 2024
› Zur Ausschreibung
AUSSCHREIBUNG
Herbstkurs: Einführung in die Wissenschaftssprache Deutsch und die Forschungspraxis in Deutschland

Vom 23.–27. September 2024 findet an der Univ. Heidelberg ein Intensivsprachkurs Deutsch für (Kunst-)Historikerinnen und Historiker statt. Der Kurs richtet sich an Lehrende und Forschende an französischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie fortgeschrittene Masterstudierende mit einem eigenen Forschungsprojekt.

Bewerbungsfrist: 23. Juni 2024
› Zur Ausschreibung (auf Französisch)
CALL FOR PAPERS
Online Seminarreihe: »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«

Die Deutschen Historischen Institute Rom und Paris organisieren im akademischen Jahr 2024/2025 eine Online-Seminarreihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«, die im Zweimonatsrhythmus stattfindet. Interessierte Forschende (wissenschaftlicher Nachwuchs sowie etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) aller mediävistischen Disziplinen sind eingeladen, ihre laufenden oder kürzlich abgeschlossenen Arbeiten einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Einreichungsfrist: 3. Juni 2024
› Zum Call for Papers
NEUERSCHEINUNGEN
Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DHIP

Alexandre Bibert, Une solidarité des ébranlés par-delà le rideau de fer? Perspectives comparatistes sur la réaction des mouvements syndicaux français et allemand à la naissance de Solidarność, in: Catherine Maurer, Matthias Schulz (Hg.), Solidarität denken und praktizieren/Penser et pratiquer la solidarité, Stuttgart 2024 (Schriftenreihe des deutsch-französischen Historikerkomitees, 19), S. 291–307.

Medienbeiträge
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DHIP in den Medien

Interview mit Eleonora Marchioni, Ce que les archives nous apprennent de l’histoire du logement, in der Sendung »Science et vie« von Cécile Nore, Radio Chrétienne Francophone, 15. April 2024.

Neue VIDEO- und AUDIOMITSCHNITTE
Hier finden Sie Audio- und Videomitschnitte vergangener Veranstaltungen

Videomitschnitt der Podiumsdiskussion »Nostalgie: Suche nach ›vergangenen Zukünften‹ nach der Ära der Entwicklung« im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Die aufgeheizte Demokratie. Historische Perspektiven auf Emotionen in der Politik« am 26. März 2024, mit Tobias Becker (FU Berlin), Marie-Aude Fouéré (EHESS), Didier Nativel (Univ. Paris Cité) und Clemens Villinger (DHI London).

Audiomitschnitt des Vortrags von Julia Schmidt-Funke (Univ. Leipzig), »NaturGeschichte. Standortbestimmung im Anthropozän« im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« am 25. April 2024.

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Newsletter IHA  5/2024
Actualité
L’IHA en mai et en juin

Chères lectrices, chers lecteurs,

Les jeux olympiques de Paris approchent! C’est pourquoi nous proposons, avec le Centre allemand d’histoire de l’art, de porter un regard sur ce qui arrive généralement après ce genre dévénements sportifs. Notre journée d’étude des 20 et 21 juin prochains a peut-être piqué votre curiosité?

Mais le début de l’été est avant tout placé sous le signe de l’histoire de l’Afrique. On commence avec le colloque »Écrire l’histoire coloniale allemande aujourd’hui. Enjeux et perspectives« du 22 au 24 mai, qui abordera des questions au croisement de l’analyse historique et des pratiques mémorielles. Le sujet de notre université d’été est tout aussi actuel et débattu: elle sera consacrée à »La mobilité dans l’histoire de l’Afrique«. Quelles formes de mobilité peut-on distinguer historiquement en Afrique? Y a-t-il des cultures spécifiquement africaines de la mobilité? C’est sur ces questions et bien d’autres que se pencheront de jeunes chercheuses et chercheurs venus d’Europe et d’Afrique, du 4 au 7 juin.

L’année universitaire 2023/2024 touche à sa fin et notre série »Les jeudis de l’Institut historique allemand« va s’arrêter pour une pause estivale. Mais pas sans une dernière conférence: le 13 juin, Nicole Reinhardt (IEG Mayence) se demandera si la confession peut être comprise comme un laboratoire de l’individu à l’époque moderne.

Voici donc un avant-goût de notre riche programme pour les semaines à venir. Venez nous voir et participez à nos événements, ou connectez-vous via Zoom à nos événements hybrides. Nous nous réjouissons dans tous les cas de votre intérêt et vous disons à bientôt!

Sincèrement,
Klaus Oschema

Événement en coopération avec le CENTRE DE RECHERCHE UNIVERSITAIRE LORRAIN D’HISTOIRE, le COLLÈGE DOCTORAL FRANCO-ALLEMAND TRANSFERTS CULTURELS et l’INSTITUT D’HISTOIRE MODERNE ET CONTEMPORAINE
Écrire l’histoire coloniale allemande aujourd’hui. Questions et perspectives renouvelées

Le champ de la recherche sur le passé colonial de l’Allemagne s’est considérablement élargi ces dernières années. Il inclut désormais l’action des acteurs locaux et autochtones, revisite l’histoire économique de l’impérialisme allemand et établit de nouveaux liens transimpériaux. De même, les limites chronologiques et géographiques du colonialisme allemand sont réévaluées et limprégnation (post-)coloniale des sociétés allemande et des anciennes colonies est débattue de manière de plus en plus large. Nous nous réjouissons de pouvoir poursuivre les discussions autour de ces axes de recherche actuels lors de ce colloque.

Quand: du 22 au 24 mai 2024
Où: IHA et en ligne

Inscription pour une participation en ligne: sur notre site web.
Pour une participation sur place aucune inscription n
’est nécessaire.

Les langues de l’événement sont lallemand, le français et langlais.

› Plus d’informations sur l’événement
ÉVÉNEMENT EN COOPÉRATION AVEC L’IHA DE ROME
Corinna Peres (univ. Vienne), Cast-Out Slave Mothers and Thrown-In Children in the Late Medieval Western Mediterranean

Durant le Moyen Âge tardif, les esclaves qui donnent un enfant à leurs »maîtres« n’ont pas toutes le même rôle partout. Dans la sphère d’influence musulmane et dans le Royaume d’Aragon, ces esclaves peuvent ainsi utiliser à leur avantage leur statut de mère de l’enfant du »maître«. Les esclavagistes italiens, eux, empêchent cela: le réseau autour du marchand Francesco Datini (1335–1410) devance les revendications des mères esclavagisées pour plus d’avantages sociaux, juridiques et/ou économiques en ayant recours à la migration forcée et au placement chez des tiers. Leurs »précieux« enfants étaient en revanche intégrés dans la société italienne. Dans sa présentation, Corinna Peres croise l’histoire sociale avec les approches du genre et de l’histoire des émotions. Sally McKee (univ. Californie) assurera le commentaire.

Quand: le 28 mai 2024, à 17 heures
Où: en ligne

Inscription: Zoom

La langue de l’événement est l’anglais.

Cet événement fait partie de la série de séminaires »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History« organisée par les Instituts historiques allemands de Paris et de Rome.

› Plus d’informations sur l’événement
UNIVERSITÉ D’ÉTÉ DE L’IHA
La mobilité dans l’histoire de l’Afrique. Nouvelles approches du »mobility turn«

Quelles formes de mobilité peut-on distinguer historiquement en Afrique? Y a-t-il des cultures spécifiquement africaines de la mobilité? De jeunes chercheuses et chercheurs discuteront lors de notre université d’été autour des différentes formes de mobilité et de leurs conséquences spatiales, politiques, sociales, culturelles et écologiques. Ils s’interrogeront sur l’ordre spatial en Afrique ainsi que sur le changement constant de ce dernier dans une perspective historique.

Quand: du 4 au 7 juin 2024
Où: IHA et en ligne

Inscription pour une participation en ligne: via notre site web.
Inscription pour une participation sur place:  event@dhi-paris.fr

› Plus d’informations sur l’événement
ÉVÉNEMENT EN COOPÉRATION AVEC LA MAISON HEINRICH HEINE
La haine: les réseaux sociaux détruisent-ils la démocratie?

Invectives, incitations à la haine, appels à la violence, harcèlement, fake news: depuis quelques années, les réseaux sociaux n’ont pas une image particulièrement positive. Ce qui a commencé comme une promesse de participation démocratique au débat public semble s’être transformé en son contraire. Romain Badouard (univ. Paris-Panthéon-Assas), Ksenia Ermoshina (CNRS) et Teresa Naab (univ. Mannheim) discuteront des enjeux et des conséquences de la numérisation du discours démocratique. Qu’est-ce qui est nouveau, qu’est-ce qui existait déjà avant? Comment les plateformes de réseaux sociaux canalisent-elles les affects des utilisatrices et utilisateurs? Et que faire face à cette évolution inquiétante – ou peut-être n’est-ce pas si grave? Frédéric Clavert (univ. du Luxembourg) et Mareike König (IHA) animeront la discussion.

Quand: le 11 juin 2024, à 18h30
Où: IHA et en ligne

Inscription pour une participation en ligne: Zoom
Pour une participation sur place, aucune inscription n’est nécessaire.

Événement avec traduction simultanée (français/allemand).

Cet événement fait partie du cycle »La démocratie échauffée. Perspectives historiques sur les émotions en politique«, organisé en coopération avec la Maison Heinrich Heine.

› Plus d’informations sur cet événement
LES JEUDIS DE L’IHA
Nicole Reinhardt (IEG Mayence), La confession comme laboratoire des individus à l’époque moderne?

La Renaissance et la Réforme sont souvent citées pour situer historiquement la »naissance de l’individu moderne«. Nicole Reinhardt propose de problématiser ce récit. Quelle importance revêt la confession dans ce contexte? Comment la confession a-t-elle été réinventée au début des temps modernes, quelles sont les sources qui la documentent et comment peut-elle être interprétée non seulement comme un monologue, mais aussi comme un dialogue suggérant le développement de l’individualisation? Le commentaire sera assuré par Philippe Büttgen (univ. Paris 1 Panthéon-Sorbonne).

Quand: le 13 juin 2024, à 18 heures
Où: IHA et en ligne

Inscription pour une participation en ligne: Zoom
Pour une participation sur place, aucune inscription n’est nécessaire.

Événement avec traduction simultanée (français/allemand).

› Plus d’informations sur l’événement
ÉVÉNEMENT EN COOPÉRATION AVEC LE CENTRE ALLEMAND D’HISTOIRE DE L’ART
Après les Jeux. L’impact social, culturel et urbanistique des Jeux olympiques sur les sites et les sociétés urbaines

L’été à Paris est placé sous le signe des »JO 2024«. Les Jeux olympiques et paralympiques vont marquer la ville pendant plus d’un mois, la transformation architecturale de Paris et de ses banlieues ayant déjà commencé depuis longtemps. Mais qu’en reste-t-il »après les Jeux«? La question de la durabilité sociale, culturelle et urbanistique des Jeux olympiques modernes fera l’objet d’une journée d’étude commune de l’IHA et du Centre allemand d’histoire de l’art, en adoptant une perspective historique comparatiste.

Quand: du 20 au 21 juin 2024
Où: IHA et en ligne

Inscription pour une participation en ligne: via notre site web.
Pour une participation sur place, aucune inscription n’est nécessaire.

Les langues de l’événement sont le français, l’allemand et l’anglais.

› Plus d’informations sur cet événement
Les événements en mai et en juin 2024

Pour des informations sur les événements et les modalités d’inscription, veuillez consulter notre agenda.

Séminaire
mer 15.05.2024   |  16h   |   IHA
En ligne et sur place: Atelier de l’international

Clara Torrão Busin (EHESS), Penser la frontière coloniale avec une approche transimpériale à l’exemple de la frontière entre le Mozambique et la Tanzanie //

Elati Pontikopoulou-Venieri (EUI Florence), Overlapping Imperial Spaces in South Eastern Mediterranean: The Case of Crete’s Submarine Cables

Séminaire
mer 15.05.2024   |  18h   |   En ligne
En ligne: Quo vadis. La fabrique des savoirs à lʼère numérique

Emmanuelle Dantan (univ. Strasbourg), Analyser un corpus de textes médiévaux à l’aide d’une base de données Heurist

Conférence
jeu 16.05.2024   |  18h   |   IHA
En ligne et sur place: Les jeudis de l’Institut historique allemand

Dorothea Weltecke (HU Berlin), Les trois anneaux, ou l’émergence des religions au Moyen Âge

Séminaire
mar 21.05.2024   |  16h   |   IHA
En ligne et sur place: Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne

Nathanaël Valdman (EHESS), La complexité des rencontres princières dans le Saint-Empire (XVIe–XVIIe siècles)

Colloque
mer 22.05. – ven 24.05.2024   |   IHA
En ligne et sur place: Écrire l’histoire coloniale allemande aujourd’hui

Enjeux et perspectives

Table ronde
jeu 23.05.2024   |  18h   |   IHA
En ligne et sur place: Le colonialisme allemand des deux côtés du Rhin

Transferts historiques, dialogue historiographique

Séminaire
mar 28.05.2024   |  17h   |   En ligne
ANNULÉ! En ligne: »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«

Corinna Peres (univ. Vienne), Cast-Out Slave Mothers and Thrown-In Children in the Late Medieval Western Mediterranean

Séminaire
mer 29.05.2024   |  18h   |   En ligne
En ligne: Quo vadis. La fabrique des savoirs à lʼère numérique

Mareike König (IHA), Die zweite Reise der Dissertation: Strategien für den Umgang mit Forschungsdaten für Historikerinnen und Historiker

Table ronde
lun 03.06.2024   |  19h   |   Goethe-Institut Paris
Divan historique

Jutta Braun (ZZF), Wettkampf der Systeme. Sport im geteilten Deutschland

Université d’été
mar 04.06. – ven 07.06.2024   |   IHA
En ligne et sur place: La mobilité dans l’histoire de l’Afrique

Nouvelles approches du »mobility turn«

Séminaire
mer 05.06.2024   |  18h   |   En ligne
En ligne: Quo vadis. La fabrique des savoirs à lʼère numérique

Philipp Schneider (HU Berlin), The Digital Heraldry Knowledge Graph. Data-driven and AI-based Approaches to Study the Cultural History of Heraldic Communication

Table ronde
mar 11.06.2024   |  18h30   |   IHA
En ligne et sur place: La démocratie échauffée. Perspectives historiques sur les émotions en politique

La haine: les réseaux sociaux détruisent-ils la démocratie?

Séminaire
mer 12.06.2024   |  10h   |   IHA
En ligne et sur place: Séminaire d’histoire médiévale

Thomas Ledru (univ. Lille), Les origines de l’abbaye de Saint-Riquier: problèmes critiques et méthodologiques

Conférence
jeu 13.06.2024   |  18h   |   IHA
En ligne et sur place: Les jeudis de l’Institut historique allemand

Nicole Reinhardt (IEG Mayence), La confession comme laboratoire des individus à l’époque moderne?

Colloque
mar 18.06. – mer 19.06.2024   |   Collège de France
Lumières médiatiques

Aufklärung und Medienrevolution

Séminaire
mar 18.06.2024   |  16h   |   IHA
En ligne et sur place: Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne

Mireille Touzery (univ. Paris-Est Créteil), Entre l’Empire et le Royaume, les syncrétismes institutionnels

Séminaire
mer 19.06.2024   |  18h   |   En ligne
En ligne: Quo vadis. La fabrique des savoirs à lʼère numérique

Virgile Régnier (École nationale des chartes/univ. Lyon III), La diplomatique numérique comme méthode quantitative pour l’histoire médiévale

Journée d’étude
jeu 20.06. – ven 21.06.2024   |   IHA, DFK
En ligne et sur place: Après les Jeux

L’impact social, culturel et urbanistique des Jeux olympiques sur les villes hôtes et les sociétés urbaines

ACTUALITÉ DE L’INSTITUT
Jours de fermeture

L’IHA sera fermé le 20 mai, jour férié.

› Nos horaires d’ouverture
APPEL À CANDIDATURES
Voyage d’études »Munich pour médiévistes«

Du 25 au 29 août 2024, l’IHA propose aux étudiantes et étudiants, doctorantes et doctorants, allemands et français, une excursion à Munich, qui offrira un aperçu de la recherche allemande en histoire médiévale.

Date limite de candidature: le 1er juin 2024
› Consulter l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Atelier de paléographie allemande

Pour accéder aux sources manuscrites en langue allemande, l’étude de la paléographie allemande est une étape obligatoire mais parfois rédhibitoire. Afin d’aider les étudiantes, étudiants, jeunes chercheuses et chercheurs à surmonter leurs difficultés, l’IHA propose du 28 au 29 octobre 2024 un atelier qui donne un aperçu général de l’évolution de l’écriture allemande, de 1800 à nos jours. L’atelier aura lieu à l’IHA.

Date limite de candidature: le 30 juin 2024
› Consulter l’appel à candidatures
APPEL À CANDIDATURES
Bourse Karl-Ferdinand-Werner

Deux fois par an, l’Institut historique allemand décerne des bourses Karl-Ferdinand-Werner, destinées à aider des historiennes et historiens à effectuer un court séjour de recherche à Paris.

Date limite de candidature: 15 septembre 2024
› Vers l’appel à candidatures
Appel à candidatures
Cours d’automne: Introduction à l’allemand comme langue de recherche et à la pratique de la recherche en Allemagne

Du 23 au 27 septembre 2024 aura lieu à l’univ. Heidelberg un cours de langue intensif en allemand pour les historiennes et historiens (y compris en histoire de l’art). Ce cours s’adresse à l’ensemble des enseignantes-chercheuses et enseignants-chercheurs ou chercheuses et chercheurs des institutions de recherche françaises, du niveau master de recherche jusqu’aux professeures et professeurs d’université, en passant par le doctorat ou les maîtresses et maîtres de conférences.

Date limite de candidature: le 23 juin 2024
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APPEL À COMMUNICATIONS
Cycle de séminaires en ligne: »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«

Les Instituts historiques allemands de Rome et de Paris organisent durant l’année universitaire 2024/2025 un cycle de séminaires en ligne sur les »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«. Les séances auront lieu tous les deux mois. Nous invitons les chercheuses et chercheurs intéressés (jeunes ou confirmés) et issus de toutes les disciplines en lien avec le Moyen Âge à présenter leurs travaux en cours ou récemment achevés, et à discuter de ceux-ci, devant un public international.

Date limite de candidature: le 3 juin 2024
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DERNIÈRES PARUTIONS
Publications des chercheuses et chercheurs de l’IHA

Alexandre Bibert, Une solidarité des ébranlés par-delà le rideau de fer? Perspectives comparatistes sur la réaction des mouvements syndicaux français et allemand à la naissance de Solidarność, dans: Catherine Maurer, Matthias Schulz (dir.), Solidarität denken und praktizieren/Penser et pratiquer la solidarité, Stuttgart 2024 (Schriftenreihe des deutsch-französischen Historikerkomitees, 19), p. 291–307.

Médias
Les chercheuses et chercheurs de l’IHA dans les médias

Entretien avec Eleonora Marchioni, Ce que les archives nous apprennent de l’histoire du logement, dans l’émission »Science et vie« présentée par Cécile Nore, Radio Chrétienne Francophone, 15 avril 2024.

NOUVEAUX ENREGISTREMENTS VIDÉO ET AUDIO
Vous trouverez ici les enregistrements vidéo et audio d’événements passés

Enregistrement vidéo de la table ronde »La nostalgie: recherches de ›futurs passés‹ après l’ère du développement« dans le cadre de la série »La démocratie échauffée. Perspectives historiques sur les émotions en politique«, le 26 mars 2024, avec Tobias Becker (univ. libre de Berlin), Marie-Aude Fouéré (EHESS), Didier Nativel (univ. Paris Cité) et Clemens Villinger (IHA de Londres).

Enregistrement audio de la conférence de Julia Schmidt-Funke (univ. Leipzig), »Histoire naturelle. Faire le point sur l’anthropocène« dans le cadre du cycle »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, le 25 avril 2024.

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