DHIP Newsletter 4/2016
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Newsletter DHIP  3/2017
 
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Der Studienausschuss zu Forschung und Lehre in Frankreich über Völkermorde und Massenverbrechen zu Gast im DHIP

Der Studienausschuss zu Forschung und Lehre in Frankreich über Völkermorde und Massenverbrechen, tagte auf Einladung des Direktors Thomas Maissen - Mitglied des Ausschusses - im DHIP. Der vom französischen Bildungsministerium im Oktober 2016 ins Leben gerufene Studienausschuss besteht aus insgesamt 46 Experten aus den Disziplinen Geschichte, Politologie, Anthropologie, Philosophie und Soziologie. Er berarbeitet das Thema in zwölf thematischen Achsen und wird seinen Bericht Ende 2017 vorlegen.

Bloggen in den Geisteswissenschaften
de.hypotheses.org feiert 5-jähriges Jubiläum

Anlässlich des fünften Geburtstags der deutschen Blogplattform de.hypotheses.org , die vom DHIP und der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung gemeinsam betreut wird, wurden fünf herausragende Blogbeiträge ausgewählt und mit professionellen Sprechern aufgezeichnet. Die Geburtstagspodcasts können ab sofort auf dem Redaktionsblog angehört werden.

› zu den Geburtstagspodcasts
Projektvorstellung
Societies Under german Occupation – Experiences and Everyday Life in World War II

Mit einer szenischen Lesung und einer anschließenden Podiumsdiskussion, wird am 23. März 2017, um 18 Uhr im DHI Warschau das Forschungs- und Editionsprojekt »Societies Under german Occupation – Experiences and Everyday Life in World War II« vorgestellt. Diskussionsteilnehmer sind
Miloš Řezník, Tatjana Tönsmeyer (Universität Wuppertal), Włodzimierz Borodziej (Universität Warschau), Irina Sherbakova (MEMORIAL Moskau) und Stefan Martens (DHIP).
Das Projekt dokumentiert erstmals die Alltagserfahrungen und Überlebensstrategien der Lokalbevölkerungen in den von der Wehrmacht besetzten Regionen Europas aus einer gesamteuropäischen Perspektive.

› mehr zum Forschungsprojekt
Auszeichnung
Gudrun Gersmann, ehemalige Direktorin des DHIP, erhält französischen Verdienstorden

Gudrun Gersmann, Prorektorin für Internationales und Professorin für  Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität zu Köln, ist vom französischen Staatspräsidenten François Hollande zum Ritter (chevalier) der französischen Ehrenlegion (légion d’honneur) ernannt worden. Die Französische Republik würdigt damit ihre vielfältigen und langjährigen Verdienste um die deutsch-französischen Wissenschaftsbeziehungen.

Ausschreibung
Zwei Promotionsstipendien in den Geisteswissenschaften in Dakar

Im Rahmen des Forschungsprogramms »Die Bürokratisierung afrikanischer Gesellschaften« vergibt das DHIP in Zusammenarbeit mit dem CREPOS, zwei Promotionsstipendien in den Geisteswissenschaften am Standort Dakar. Die Stipendien haben eine Laufzeit von 24 Monaten (12 Monate verlängerbar) ab dem 1. Mai 2017.
Bewerbungsfrist: 15.4.2017

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Ausschreibung
Herbstkurs »Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und in die Forschungspraxis«

Das DFK und das DHIP organisieren im Herbst (11.–19.9.2017) erneut den gemeinsam Fachsprachkurs zur »Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und in die Forschungspraxis«. Er richtet sich an Nachwuchsforschende der Geschichte und der Kunstgeschichte und bietet ein gezieltes Training in fachspezifischem Vokabular, das den Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Korrespondenz mit französischen Forschungseinrichtungen und die Präsentation des eigenen Forschungsprojektes ermöglichen soll. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge sowie Besichtigungen und Führungen, die mit der Forschungs-, Archiv- und Museumslandschaft in Paris vertraut machen.

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Ausschreibung
Culture écrite carolingienne/Carolingian Writing Culture

SCRIPTO Workshop, 21.–23.6.2017, in Paris, organisiert von der Universität Erlangen, dem DHIP und der BNF. 
Schriftlichkeit war in der karolingischen Gesellschaft ein fester Bezugspunkt der Bildungselite, und es ist nicht überraschend, dass die beiden Bedeutungsebenen des Begriffs in dieser Zeit eng miteinander verschränkt waren. Der Kurs bietet eine Einführung in textuelle und visuelle Aspekte des karolingischen Frühmittelalters. Eine Sitzung mit Handschriften der französischen Nationalbibliothek (BNF) wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen direkten Kontakt mit der karolingischen Schriftlichkeit in ihren verschiedenen Formen ermöglichen.
Bewerbungsfrist: 30.4.2017

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Ausschreibung
Workshop zur deutschen Paläographie

Ältere deutsche Handschriften zu lesen, erscheint Anfängern auf dem Gebiet der Paläographie oft als unüberwindliches Hindernis. Um diese Hürde zu nehmen, bietet das DHIP Studierenden, Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen vom 12.–13. Juni 2017 am DHIP einen Workshop mit praxisorientierter Einführung in die deutsche Paläographie an. Der Workshop konzentriert sich auf die deutsche Schreibschrift des 19. und 20. Jahrhunderts und stellt das Lesen von ausgewähltem Übungsmaterial unter Anleitung in den Mittelpunkt.
Bewerbungsfrist: 31.3.2017

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Call for papers
Ausnahmezustand – Eine Bestandsaufnahme

Internationales Kolloquium am DHIP, 13.–14.11.2017, organisiert von Matthias Lemke (DHIP).
Viele etablierte Demokratien haben in den letzten Jahren Ausnahmezustände oder ausnahmezustandsähnliche Situationen gesehen. Vor diesem Hintergrund sucht die Tagung nach Antworten auf die Frage, die Carl Joachim Friedrich schon 1961 formuliert hat: »Kann man die Verletzung der Rechtsordnung rechtfertigen, wenn der Fortbestand dieser Ordnung in Frage gestellt ist und begründete Aussicht besteht, dass sie durch solche Verletzung gesichert, ja gerettet wird?«. Die Tagung möchte anhand von Fallstudien und theoretischen Beiträgen untersuchen, ob und warum der Ausnahmezustand eine Gefahr für die Demokratie darstellt, und versuchen, damit eine Antwort auf die Frage Friedrichs zu finden.
Einsendeschluss: 31.3.2017

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Call for papers
Die Reformation (1517–2017): Welches Erbe für das heutige Europa?

Internationales Kolloquium organisiert vom DHIP und der Universität Paris-Sorbonne in Zusammenarbeit mit der Universität Straßburg und dem Forschungslabor GSRL (Groupe sociétés, religions, laïcité).
Das bevorstehende Jubiläum der vor 500 Jahren in Mitteldeutschland von Martin Luther (1483–1546) initiierten Reformation lädt dazu ein, eine grundsätzliche, fazitartige und gleichzeitig offene Reflexion durchzuführen und die vielfältigen wie auch dauerhaften Implikation dieses für ganz Europa (und sogar für die ganze Welt) zentralen historischen Ereignisses kritisch zu hinterfragen.
Einsendeschluss: 31.3.2017

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Friedensverhandlungen vom 7.5.1919
Call for papers
Settlement and Unsettlement: The Ends of World War I and their Legacy

Stiftungskonferenz der Max Weber Stiftung, organisiert vom Deutschen Historischen Institut Washington, 22.–24.3.2018.
Bewerbungsfrist: 31.3.2017

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Call for papers
Environnement et espace public européen: perceptions, acteurs, politiques

Kolloquium des LabEx »Écrire une histoire nouvelle de l’Europe« und des deutsch-französischen Netzwerks »Saisir l’Europe« in Zusammenarbeit mit dem DHIP, 18.—20.10.2017.
Einsendeschluss: 15.4.2017

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Veranstaltungen im März und im April 2017

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen, ausführliche Programme sowie Hinweise zur Teilnahme finden Sie auf der Internetseite des DHIP.

Seminar
Do 27.04.2017   |  10 Uhr   |   WARC, Fann Résidence, Dakar
Séminaire de recherche IHA-CREPOS: Identification et bureaucratisation en Afrique

Forschungsseminar der Forschungsgruppe »Identität, Identifizierung und Bürokratisierung im subsaharischen Afrika (19.–21. Jh.)« organisiert von Séverine Awenengo Dalberto (CNRS-IMAF/IHA) und Johara Berriane (IHA-CREPOS).

Amadou Dramé (IHA-CREPOS),...

Fr 28.04.2017   |  09:30 Uhr   |   Maison de la recherche
La Réforme et ses conséquences: approches plurielles et transdisciplinaires

Transdisziplinäres Forschungsseminar im Rahmen des Forschungsprogramms »La Réforme (15172017): quel héritage pour l’Europe?« der Universität Paris-Sorbonne (EA REIGENN), der Universität de Straßburg, dem DHIP, der Forschungsgruppe GSRL, der EPHE...

Neuerscheinungen des DHIP

Veröffentlichungen des DHIP sowie Informationen zu Bezugsmöglichkeiten und zu unserem Publikationsprogramm finden Sie auf der Internetseite des DHIP.

Neuerscheinung
Pascal Firges, French Revolutionaries in the Ottoman Empire. Diplomacy, Political Culture, and the Limiting of Universal Revolution, 1792–1798, Oxford 2017.

Die Auswirkungen der Französischen Revolution betrafen nicht allein Frankreich und seine unmittelbaren Nachbarn. Die neuerschienene Studie von Pascal Firges beschäftigt sich mit den Folgen der Revolution für das Osmanische Reich, dem langjährigen Verbündeten und wichtigen Handelspartner Frankreichs.
Der Blick auf die Auswirkungen des Regimewechsels außerhalb Frankreichs ermöglicht wertvolle neue Einblicke in den revolutionären Prozess selbst und führt zu einer Neubewertung der bisherigen Forschung über die diplomatische Praxis der Französischen Revolution.

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La mission d’étude sur la recherche et l’enseignement en France des génocides et des crimes de masse s’est réunie à l’IHA

Sur invitation de Thomas Maissen, directeur de l’IHA et membre de la commission, la mission d’étude sur la recherche et l’enseignement en France des génocides et des crimes de masse s’est réunie à l’IHA pour une séance plénière. Instaurée par le ministère de l’Éducation nationale, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, la commission se compose de 46 historiens, politistes, sociologues, philosophes et anthropologues. Repartis en douze pôles de réflexion, la commission prévoit de rendre son rapport fin 2017.

Les blogs dans les sciences humaines
de.hypotheses.org fête ses 5 ans

À l’occasion de son cinquième anniversaire, le portail allemand de.hypotheses.org, géré par l’IHA et la fondation Max-Weber Stiftung a lancé un concours pour sélectionner les cinq meilleurs articles de blogs. Les contributions des lauréats ont été lues par des acteurs renommés. Ils sont désormais disponible en podcast sur le blog rédactionnel de la plateforme.

› vers les podcasts
Présentation de projet
Societies Under german Occupation – Experiences and Everyday Life in World War II

Avec une lecture scénique suivie d’une table ronde, l’IHA de Varsovie présente le 23 mars 2017, à 18h, le projet de recherche et d’édition » La Seconde Guerre mondiale – la vie quotidienne sous l’occupation allemande. Le podium sera composé de Miloš Řezník, Tatjana Tönsmeyer (université de Wuppertal), Włodzimierz Borodziej (université de Varsovie), Irina Sherbakova (MEMORIAL Moscou) et Stefan Martens (IHA). Ce projet se concentre pour la première fois sur les sources documentant la vie quotidienne et les expériences de violence des populations locales dans les territoires occupés et cela dans une perspective transnationale.

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Distinction
Gudrun Gersmann, ancienne directrice de l’IHA, nommé chevalier de la légion d‘honneur

Gudrun Gersmann, vice-rectrice déléguée aux affaires internationales et professeur d’histoire moderne à l’université de Cologne, a été nommée chevalier de la légion d’honneur par le président François Hollande. Avec cette distinction la République française honore ses mérites dans le domaine des relations scientifiques et culturelles franco-allemandes.

Appel à candidatures
Deux bourses de doctorat en sciences humaines et sociales à Dakar

Dans le cadre du programme de recherche »La bureaucratisation des sociétés africaines« de l’IHA en coopération avec le CREPOS, deux bourses de doctorat sont à pourvoir à compter du 1er mai 2017. Le lieu de travail se situe à Dakar pour une durée de 24 mois (pronlogeable de 12 mois).
Date limite de candidature: 15/4/2017

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Appel à candidatures
Cours d’automne – cours de langue scientifique et introduction dans le système scientifique français

Depuis 2009, le Centre allemand d’histoire de l’art de Paris et l’IHA Paris organisent conjointement un cours d’automne comprenant un cours de langue scientifique et une présentation du système scientifique français. Cette année le cours se tiendra du 11 au 19 septembre 2017. Le cours propose aux jeunes chercheurs allemands en histoire et histoire de l’art une initiation à la terminologie française de leur discipline et au système scientifique français. Le cours de langue est complété par un cycle de conférences  et des visites de centres de recherches, de bibliothèques, d’archives, de musées et de collections.
Date limite de candidature: 15/5/2017


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Appel à candidature
Culture écrite carolingienne/Carolingian Writing Culture

SCRIPTO Workshop, 21–23/6/2017, à Paris, organisé par l’université d’Erlangen, l’IHA et la BNF. 
Dans la société carolingienne, l’écriture est une référence constante de l’élite intellectuelle et il n’est guère surprenant qu’à cette époque les deux sens du mot soient liés de façon étroite. Le cours offre une introduction aux stratégies textuelles et visuelles du haut Moyen Âge carolingien. Une séance avec les trésors manuscrits de la Bibliothèque nationale de France (BNF) permettra aux participants une approche directe de l’écriture carolingienne dans toutes ses formes.
Date limite: 30/4/2017

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Appel à candidature
Atelier de paléographie allemande

Pour accéder aux sources manuscrites en langue allemande, l’étude de la paléographie allemande est une étape obligatoire mais parfois rédhibitoire. Afin d’aider les étudiants et les jeunes chercheurs de surmonter leurs difficultés, l’IHA propose un atelier du 12 au 13 juin 2017 qui donne un aperçu général de l’évolution de l’écriture allemande, de 1800 à nos jours. Il sera consacré à la lecture de sources choisies du XIXe et du XXe siècle.
Date limite de candidature: 31/3/2017

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Appel à communications
État d’exception – un état des lieux

Colloque international à l’IHA, 13–14 novembre 2017, organisé par Matthias Lemke (IHA).
Ces dernières années, beaucoup de démocraties établies ont eu recours à des états d’exception ou des outils similaires. Dans ce contexte, le colloque tente d’apporter des réponses à une question emblématique formulée par Carl Joachim Friedrich en 1961: »Une violation de l’ordre juridique peut-elle être justifiée si ce dernier est gravement menacé et si cette violation permet justement de sauver et de consolider cet ordre?«
En s’appyant sur des études de cas et des réflexions théoriques, le colloque veux déterminer si et en quoi l’état d’exception mets les démocraties en danger et tente ainsi d’apporter une réponse à la question posée par Friedrich.
Date limite: 31/3/2017

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Appel à communications
La Réforme (1517–2017): quel héritage pour l’Europe?

Colloque international à Paris, du 30 novembre au 2 décembre 2017.
La commémoration des 500 ans de la Réforme, initiée en Allemagne centrale par Martin Luther (14831546), invite à mener une réflexion fondamentale, sous forme de bilan autant que de questionnements ouverts, sur les implications multiples et durables qu’eut ce bouleversement historique sans précédent dans toute l’Europe, et même au-delà.
Date limite: 31/3/2017

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Appel à communications
Settlement and Unsettlement: The Ends of World War I and their Legacy

Colloque annuel de la fondation de la Max Weber, organisé par l’Institut historique allemand Washington, 22–24/3/2018.
Date limite: 31/3/2017

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Appel à communications
Environnement et espace public européen: perceptions, acteurs, politiques

Colloque du laboratoire d’excellence »Écrire une histoire nouvelle de l’Europe« et du réseau franco-allemand »Saisir l’Europe« en coopération avec l’IHA, 18—20/10/2017.
Date limite: 15/4/2017

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Les manifestations en mars et en avril 2017

Pour plus d’informations sur les dates et les lieux des manifestations ainsi que les programmes et les modalités de participation, veuillez consulter le site Internet de l’IHA.

Séminaire
jeu 27.04.2017   |  10h   |   WARC, Fann Résidence, Dakar
Séminaire de recherche IHA-CREPOS: Identification et bureaucratisation en Afrique

Séminaire de recherche du groupe de recherche »Identité, identification et bureaucratisation en Afrique subsaharienne (XIXe–XXIe siècle)« organisé par Séverine Awenengo Dalberto (CNRS-IMAF et IHA) et Johara Berriane (IHA-CREPOS).

Zeckeria Ould Salem...

ven 28.04.2017   |  09h 30   |   Maison de la recherche
La Réforme et ses conséquences: approches plurielles et transdisciplinaires

Séminaire transdisciplinaire dans le cadre du programme de recherche »La Réforme (15172017): quel héritage pour l’Europe?« organisé par l’université Paris-Sorbonne (EA REIGENN), l’université de Strasbourg, l’IHA, le groupe de recherche GSRL, l’EPHE...

Nouvelles publications de l’IHA

Vous trouverez toutes les publications de l’IHA ainsi que notre programme éditorial et des informations concernant la diffusion de nos livres sur le site Internet de l’IHA.

Nouvelle parution
Pascal Firges, French Revolutionaries in the Ottoman Empire. Diplomacy, Political Culture, and the Limiting of Universal Revolution, 1792–1798, Oxford 2017.

Les effets de la Révolution française ont de loin dépassé les limites de la France et de ses voisins. C’est aux répercussions de l’»Âge des Révolutions« dans l’Empire ottoman que s’intéresse Pascal Firges dans son nouveau livre. En plus d’être un vieil allié et un partenaire commercial majeur de la France, l’état ottoman hébergeait aussi sur son territoire quelques communautés d’expatriés français, qui possédaient une certaine autonomie légale vis-à-vis des autorités locales. Cet accent placé sur les effets du changement de régime français en dehors du foyer même de la Révolution permet d’adopter un nouveau regard sur le processus révolutionnaire en lui-même, ainsi que sur la diplomatie révolutionnaire française.

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